Trotz Nachfrage und eindeutiger Signale aufgrund der demografischen Entwicklung gibt es in Stuttgart fast kein Angebot für Senioren-Wohngemeinschaften. Gemeinsam statt einsam und dennoch selbstbestimmt – gemäß dieser Leitidee hat daher die Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG (LBG) mitten in Stuttgart heute ihre erste Senioren-WG offiziell eröffnet. Von den eigenen Erfahrungen in seiner Alters-Wohngemeinschaft berichtete Dr. Henning Scherf, früherer Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen und überzeugter Verfechter dieses Wohnkonzepts.
Lebensmittelhandel der Zukunft - Studie:
Nachbarschaftsläden mit günstiger Perspektive
Vor einer großen Zukunft sehen die Forscher kleine Nachbarschaftsläden
und Convenience-Shops, „die sowohl emotional wie auch funktional überzeugen
können und nicht unter hohen Logistikkosten ächzen“.Lesen Sie mehr in Ruth Vierbuchens „Handelsimmobilien Report“ per Klick
Unser Regionalzeitung titelte letztens: Vereine finden keine Ehrenamtler mehr. Nun schreibt Dr. Caroline Schmittler, Wissenschaftlerin beim VdW Rheinland Westfalen und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wohnungsgenossenschaften und genossenschaftliches Prüfungswesen an der EBZ in dieser Ausgabe vom Ehrenamt in Genossenschaften und von einer Studie, die besagt: 76 % der Mitglieder befragter Wohnungsgenossenschaften seien nicht bereit eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben.
Im letzten Winter machte die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien fossile Rohstoffimporte in Höhe von rund 4 Milliarden Euro überflüssig. Regenerative Energien haben damit in diesem Winter mehr als 30 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart. Das ergeben aktuelle Berechnungen der Arbeitsgruppe Wärme im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).
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Das Sparziel „Altersvorsorge“ ist im Frühjahr 2013 wieder die Nummer 1 in der Bevölkerung. „Konsum/ Spätere Anschaffungen“ folgt auf Platz 2. Den dritten Rang belegt wie bisher „Erwerb/Renovierung von Wohneigentum“. Das zeigt die zum 47. Mal von TNS Infratest, Bielefeld, im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen durchgeführte repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger. Interviewt wurden dabei über 2.000 Bundesbürger im Alter von 14 Jahren und mehr.
Im Rahmen des 5. Wohnungsbautages 2013 des Verbändebündnisses Wohnungsbau wurde im Historischen Kassensaal der KfW Bankengruppe die Studie „Strategien für bezahlbares Wohnen in der Stadt“ durch das Forschungsinstitut RegioKontext vorgestellt. Die Studie analysiert, wie Bund, Länder und Kommunen gemeinsam bessere Rahmenbedingungen für den Neubau von Mietwohnungen schaffen können und insbesondere, an welchen Stellen angesetzt werden muss.
Von 1992 bis 2004 sanierte die WIRO Wohnen in Rostock 36.000 Wohnungen – ihren gesamten Bestand. Rund 24 Millionen Euro jährlich investiert sie seitdem in die Modernisierung und Instandhaltung. Allein für umwelt- und ressourcenschonende Technologien stehen auch 2013 wieder eine Million Euro bereit.
Die Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA nimmt die Siedlungen des sozialen Wohnungsbaus aus den 50er und 60er Jahren in den Fokus. Neun Architekturbüros sind aufgerufen, bis zum 14. Mai 2013 erschwingliche Erweiterungsbauten exemplarisch für vier Standorte zu entwerfen. Unter dem Motto „Ungewöhnlich weiter wohnen“ sind machbare Konzeptstudien gesucht, die auf vergleichbare Siedlungs- und Bebauungsstrukturen übertragbar sind.
Die Ausstattung mit Wasser- und Wärmezählern wird gerade im Geschosswohnungsbau immer umfangreicher. Für eine transparente und umfassende Umlage der dabei entstehenden Kosten auf die Mieter oder Wohnungseigentümer hat WDV/Molliné aus Stuttgart das Modell entwickelt, über einen Eichservice die Eigentumszähler in ein Mietverfahren zu übertragen: Wurden die Bestandszähler vom Eigentümer oder Betreiber noch gekauft,
Die Burg präsentierte sich in diesem Jahr mit drei großen Ausstellungsbeiträgen im Rahmen des Salone Internazionale del Mobile in Mailand vom 9. bis 14. April 2013: „Magic Moments, Inside“,„Sit. Play. Action ...“ und „Ü60 – Design for Tomorrow“.
Sie sind gewissermaßen die „Sollbruchstellen“ einer Immobilie: Lärm, Gerüche und Wasser können am ehesten durch Fenster und Türen in eine Immobilie eindringen und so einen großen Schaden verursachen oder zumindest eine Belästigung für den Betroffenen darstellen. Das wird nie vollständig zu vermeiden sein, denn Häuser brauchen schließlich Öffnungen.
Wir begrüßen, dass das Mietrechtsänderungsgesetz nun endlich in Kraft trat. Damit ist eine fast zwei Jahre dauernde Diskussion über eine Neufassung des Mietrechts beendet“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. „Das Gesetz soll der Vereinbarkeit von Klimaschutz und Mietrecht Rechnung tragen. Das ist an vielen Stellen auch gelungen“, so Gedaschko.
Unternehmen sollten die steuerlichen Spielregeln rund um Geschäftsessen genau einhalten. Entdecken die Finanzbehörden erste Unstimmigkeiten, nehmen sie alle Bewirtungsbelege genauestens unter die Lupe. Die Finanzbehörden sponsern Bewirtungen aus geschäftlichem Anlass. Unternehmen können dann 70 Prozent der Aufwendungen inklusive Trinkgeld und Garderobengebühr als Betriebsausgabe geltend machen. Leicht stehen Geschäftsessen im Verdacht, privat veranlasst zu sein.
Für viele Wohnungsunternehmen gehört ein eigenes Kundenmagazin heute zum guten Ton. Ihr Ziel: Die Unterhaltung und Informationen von Mietern und Mitgliedern. Dabei werden jedoch die vielen guten Seiten dieser „Mieterzeitschriften“ unterschätzt, denn sie sind ein modernes, komplexes und bewährtes Instrument der Unternehmenskommunikation. Doch die Vorteile von richtig konzipierten Kundenmagazinen liegen nicht immer klar auf der Hand:
Das ifs - Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen - Berlin feiert am 18. April 2013 seinen 50. Gründungstag. Seit 1963 begleitet es mit wissenschaftlichen Impulsen die Vermögensbildung durch Wohneigentum, die Wohnungs- und Städtebaupolitik sowie die Entwicklung des Bau- und Bodenrechtes.
Genossenschaften sind durch ehrenamtliches Engagement geprägt. So impliziert bereits der Gründungsgedanke der Genossenschaften ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ und damit verbunden das Prinzip der Selbstverwaltung, die Bereitschaft der Mitglieder Aufgaben für das Unternehmen zu übernehmen. Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der Wohnungsgenossenschaften lässt sich unterteilen in ehrenamtlich ausgeführte Leitungs- und Aufsichtsfunktionen und
„No sports“, pflegte der britische Premierminister Winston Churchill auf die Frage nach seinem Geheimrezept für ein langes Leben zu antworten. Dass der bekennende Bewegungsmuffel ganz ohne körperliche Ertüchtigung 90 Jahre alt werden konnte, ist aus heutiger medizinischer Sicht mehr als verwunderlich. So sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO in Europa jährlich 600.000 Menschen an den Folgen von Bewegungsmangel.
Fünf Jugendliche halten gegen ein Taschengeld unter fachlicher Anleitung das Quartier sauber. Das Projekt der Nassauischen Heimstätte ist bereits seit 2008 in Langen erfolgreich. Jetzt mit neuem Kooperationspartner: die Türkisch Islamische Gemeinde zu Langen e. V.
Obgleich es die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Unternehmensleiter und Leitende Angestellte, kurz D & O (=Directors and Officers Liability) schon seit den 90er Jahren im deutschen Markt gibt, hat es immerhin bis zum 12. September 2012 gedauert, bis sich der Bundesgerichtshof inhaltlich mit dieser Haftpflichtversicherung auseinandergesetzt hat (BGH, Urteil vom 12.09.2012, Az.: IV ZR 171/11). Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk erklärt den Sachverhalt.
DESWOS-Projekt: Bau von 80 Häusern in Selbsthilfe, Nicaragua - Den Kleinbauern in Jinotepe sicheren Lebensraum schaffen
Das Leben der Menschen in Nicaragua wird von Erdbeben, Hurrikanen und anderen Naturkatastrophen immer wieder bedroht. Insbesondere die ländliche Bevölkerung leidet am meisten unter der Situation. Das stellt Sofonic, der langjährige Projektpartner der DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. in Nicaragua, durch Schadensuntersuchungen fest. In Jinotepe, im Süden Nicaraguas, ist die Bevölkerungsdichte besonders hoch.
Der genossenschaftliche Gedanke ist wieder gefragt und modern. Genossenschaften erleben vielerorts einen regelrechten Boom, nie wurden in Deutschland so viele Genossenschaften gegründet wie in den letzten Jahren. Doch was sind die Gründe für die neu gewonnene Attraktivität und wie können gerade auch Wohnungsbaugenossenschaften diesen Trend optimal für sich nutzen? Mit welchen Vorurteilen haben sie trotzdem noch immer zu kämpfen und wie kann man diesen mit einer nachhaltigen Kommunikationsstrategie begegnen?
In Politik und Gesellschaft fehlt es an einem klaren Bekenntnis, bezahlbaren Wohnraum schaffen zu wollen. So sieht es der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Welche weiteren Herausforderungen ein sich wandelnder Wohnungsmarkt mit sich bringt und wie sich die Preise entwickeln werden, das diskutierten jetzt Experten beim „Tag der Immobilie“ in Geislingen (Steige). Eingeladen hatte der Studiengang Immobilienwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).
Viele Kommunen werden in den nächsten Jahren vor großen städtebaulichen Handlungserfordernissen aufgrund militärischer Konversionsprozesse stehen. Durch die Bundeswehrstrukturreform und den angekündigten Abzug der ausländischen Gaststreitkräfte werden in den nächsten Jahren umfangreiche Flächen zur zivilen Nachnutzung frei.
In der 20. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) am 25. April 2013 in Frankfurt wurde Prof. Dr. Matthias Thomas MRICS in seinem Amt als Präsident zum zweiten Mal bestätigt. Er ist Gründungsmitglied der gif e. V. und gehört seit 2001 dem Vorstand an. Thomas ist CEO von INREV, dem Europäischen Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienanlagevehikel.
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