Ammerländer Wohnungsbau:
Tief verwurzelt, hoch modern! So trägt man Stärken und Leistungen mit viel Lokalkolorit selbstbewusst in die Öffentlichkeit

„Erfolgreiches Marketing betreibt man am besten aus einer Position der Stärke heraus.“ Nach diesem Motto handelte auch die Ammerländer Wohnungsbau, die Anfang 2011 bereits auf eine solide Bestandsbewirtschaftung, zufriedene Mieter und eine gute...
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Kommentar
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Willkommen im Jahr 2012. Im Jahr der Trendwende mit neuen Herausforderungen. Die Wohnungswirtschaft hat die Herausforderungen angenommen, mit Berlin oder auch ohne Berlin. In 2012 wird die Wohnungswirtschaft wieder zig Milliarden in Modernisierung, Instandhaltung und auch in Neubau investieren. Allein in Hamburg beginnen die Unternehmen 2012 mit dem Bau von 2000 neuen Wohnungen, 700 Mio. Euro Invest. Im Kölner Raum werden gut 450 Mio. Euro investiert. In Schleswig-Holstein sind es 270 Mio. und in Mecklenburg-Vorpommern 250 Mio Euro... um nur einige zu nennen.. Diese Gelder sichern vor Ort Ausbildungs- und Arbeitsplätze, aber auch Wohnsicherheit für die Bevölkerung in der Zukunft. Die Wohnungswirtschaft, der wahre Investitionsmotor. Noch eins zur staatlichen Förderung. Unter der laufende Nr. 276/2011 vermeldete das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). .....Das BMVBS hat im Zeitraum von 2009 bis 2011 220 Projekte zur Elektromobilität mit einer Gesamtsumme von rund 150 Millionen Euro gefördert. Dies gab der Staatsekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, heute bekannt. "Mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket II, die während einer besonders schwachen Konjunkturphase Ende 2008 bereitgestellt wurden, haben wir die Elektromobilität einen großen Schritt vorangebracht. Dadurch wurden gleichzeitig bei der Großindustrie als auch bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen Gesamtinvestitionen ausgelöst, die mindestens das Doppelte der Förderung betragen. Der insgesamt erzielte volkswirtschaftliche Nutzen geht noch weit darüber hinaus. Damit hat die Elektromobilität ihre Aufgabe als Investitionsmotor für die Wirtschaft in einer kritischen Phase erfüllt." Zitat ENDE Soweit die Meldung aus dem BMVBS: Nur zum Vergleich. In der Wohnungswirtschaft werden aus einem Euro Förderung acht Euro. Sicher und nachhaltig! Die Wohnungswirtschaft ist der wahre Investitionsmotor. Januar 2012. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. Klicken Sie mal rein. Ihr Gerd Warda |

2011: Mit rund 150.000 Wohneinheiten, Transaktionsniveau bei Wohnimmobilien erreicht Drei-Jahres-Hoch - Berlin Top Investmentstandort.

Der Transaktionsmarkt für Wohnimmobilienportfolios für 2011 endete mit einem Drei-Jahres-Hoch. Bereits Ende des ersten Halbjahres waren die Volumina des gesamten Vorjahres (3,1 Mrd. Euro) erreicht. Derzeit stehen über 220 Transaktionen (2010: 171) mit einem Investmentvolumen von ca. 5,7 Mrd. Euro mit rund 150.000 Wohneinheiten in der Statistik von Jones Lang LaSalle Institutionelle Investoren wie Immobilien AGs, Fonds, Banken, REITs und Fonds-Verwalter waren 2011 die aktivste Käufergruppe. Sie engagierten sie sich mit fast 4,4 Mrd. Euro.
WOWIheute Technik Ausgabe 16
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Themen in der WOWIheute Technik AG16 • Energieeffizienz im Denkmalschutz • Bundesweit führend - die e-Vergabe in Berlin • LichtAktiv Haus auf dem Prüfstand • Wärmedämmung unterm Dach • Stadtwerke Lehen/Wien • Alternatives Wohnen in City-Lage …und vieles mehr im neuen Heft 16 Technik |

VNW-Verbandsdirektor Dr. Joachim Wege: Internationales Jahr der Genossenschaften 2012: Eine deutsche Idee mit weltweiter Bedeutung
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärte das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften, um deren weltweite Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung hervorzuheben.
VNW-Verbandsdirektor Dr. Joachim Wege: „Die Genossenschaften in Deutschland begleiten dies unter dem Motto „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“. Dieses Motto passt zu Kredit-, Konsum-, Agrar- und Wohnungsgenossenschaften, die sämtlich ihre Mitglieder fördern und zugleich vielfältigen gesellschaftlichen Nutzen stiften. Dies kommt allen zugute“.
VNW-Verbandsdirektor Dr. Joachim Wege: „Die Genossenschaften in Deutschland begleiten dies unter dem Motto „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“. Dieses Motto passt zu Kredit-, Konsum-, Agrar- und Wohnungsgenossenschaften, die sämtlich ihre Mitglieder fördern und zugleich vielfältigen gesellschaftlichen Nutzen stiften. Dies kommt allen zugute“.

Wohnen am Wendepunkt? Mieten, Energiekosten, Neubau, Altersarmut. So sieht es in Ihrer Region aus! Antworten vom Pestel-Institut?
Steigt die Wohnfläche je Einwohner in Deutschland quasi „naturgesetzlich“ vorgegeben immer weiter an oder gibt es Einflüsse, die diesen Trend womöglich umkehren könnten? Findet die regionale Ausdifferenzierung der Republik ihre verschärfte Entsprechung im Sozialen? Wie viel Wohnen können sich die unteren Einkommensklassen künftig noch leisten? Wie stark subventionieren die Bezieher niedrigster Alterseinkommen die besser verdienenden Rentner?

Lüften, sparen, Schimmel stoppen – Die Kreisbau-Meteo-Karte zeigt wie´s geht

Vorbildliche Aktion für Kunden und Interessenten/ Kreisbau-Meteo-Karte und Energiespar-Tipps abholen oder bestellen/„Gut für den Geldbeutel, gut für die Gesundheit, gut für die Umwelt“. Berthold Hartmann, Geschäftsführer der Kreisbaugesellschaft Tübingen: „Das Raumklima ist sehr wichtig für die Lebensqualität“.

Roland Berger: Energie- und Ressourceneffizienz im Immobilienmanagement: Neuer Leitmarkt. Rund 40 Milliarden Euro Potential
Neue Neue Roland Berger-Studie zeigt: Deutscher Markt für Energie-und Ressourceneffizienz wächst voraussichtlich um 6,5 Prozent pro Jahr bis 2020. Der neue Leitmarkt umfasst Produkte und Dienstleistungen zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden sowie zum hocheffizienten Neubau - Zweifacher positiver Effekt erwartet: jährliche Kosteneinsparungen bis zu 17 Milliarden Euro und Senkung des CO2-Ausstoßes um 46 Millionen Tonnen pro Jahr bis 2020.
Bereitschaft, in energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen zu investieren, nimmt deutlich zu. Ein Markt für Immobiliendienstleister, Lösungen aus einer Hand entwickeln.
Bereitschaft, in energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen zu investieren, nimmt deutlich zu. Ein Markt für Immobiliendienstleister, Lösungen aus einer Hand entwickeln.

GEWOBA Bremen: Nachhaltige Aufzugtechnik spart bares Geld
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Im Bereich der Fördertechnik liegen immense Energiesparpotenziale brach, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bremer GEWOBA und AC Contracting, Herbolzheim. Durch die systematische Beachtung von Nachhaltigkeitsfaktoren konnte das Wohnungsunternehmen den Energieverbrauch seiner 2010 modernisierten Aufzuganlagen signifikant reduzieren. Energieeffizienz lässt sich in der Aufzugmodernisierung nahezu kostenneutral realisieren – gut fürs Klima und die Mieter. Das Prinzip geht jetzt in Serie. |

Legionellenprüfung: Erst die Prüfer prüfen! Kalorimeta hat schon 120 zertifizierte Probennehmer

Die novellierte Trinkwasserverordnung ist jetzt auch in der Wohnungswirtschaft angekommen. In diesem Jahr muß geprüft werden. Von Kalorimeta gibt es dazu einen Prüfservice. Um das geeignete Personal zu haben, bildet der Hamburger Messdienstleister die Probennehmer selbst aus und zertifiziert sie. Bisher sind es 120 Personen, bald kommen weitere 60 hinzu. Sie alle sind in das Qualitätsmanagementsystem der Vertragslabore eingebunden.

Medienversorgung geht nicht, gibt‘s nicht! Flexible Satellitenlösungen schaffen es: hier drei Beispiele

In manchen Liegenschaften stecken knifflige Herausforderungen, weil die Medienversorgung alles andere als nach „Schema F“ verlegt werden kann. Hier ist eine flexible und vor allem anpassungsfähige Lösung gefragt. Drei Beispiele aus dem Bundesgebiet zeigen, dass mit einer Satellitenversorgung alles machbar ist - unabhängig von der Zahl der Wohneinheiten oder der Entfernung zwischen den einzelnen Wohnhäusern.

Ammerländer Wohnungsbau :Tief verwurzelt, hoch modern! So trägt man Stärken und Leistungen mit viel Lokalkolorit selbstbewusst in die Öffentlichkeit

„Erfolgreiches Marketing betreibt man am besten aus einer Position der Stärke heraus.“ Nach diesem Motto handelte auch die Ammerländer Wohnungsbau, die Anfang 2011 bereits auf eine solide Bestandsbewirtschaftung, zufriedene Mieter und eine gute regionale Bekanntheit blicken konnte. Doch gerade angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen wollte man das Unternehmen fit für die Zukunft machen – mit Erfolg, wie sich ein Jahr später resümieren lässt.

Beitragsbemessungsgrenzen für das Jahr 2012 und andere Versicherungsfragen, deren Antworten Sie kennen sollten
Wissen ist Macht, aber Wissen ist auch Geld, gerade wenn es um Versicherungen geht.
Mehr zu den Themen: Beitragsbemessungsgrenzen für das Jahr 2012; Gebäudeschäden durch Fehlalarm: Wer zahlt?; Haftung von Compliance Officer und Datenschutzbeauftragtem; Leitungswasserversicherung - Was gehört zum Rohrleitungssystem?; Betriebliche Altersgrenze ab 60 Jahren steuerlich bald nicht mehr zulässig.
Mehr zu den Themen: Beitragsbemessungsgrenzen für das Jahr 2012; Gebäudeschäden durch Fehlalarm: Wer zahlt?; Haftung von Compliance Officer und Datenschutzbeauftragtem; Leitungswasserversicherung - Was gehört zum Rohrleitungssystem?; Betriebliche Altersgrenze ab 60 Jahren steuerlich bald nicht mehr zulässig.

Immobilienverwalter 2012: Das ist wichtig, das verändert sich
In kaum einem Beruf ändern sich die Rahmenbedingungen so häufig und in so schnellen Intervallen wie in der Immobilienverwaltung. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich dieser Trend der letzten Jahre auch 2012 fortsetzen wird. Änderungen im Datenschutz, der Energieeinsparverordnung und dem Mietrecht werden sich stark auf die Arbeit der Immobilienverwalter auswirken.Zudem wird der Kleinverwalter, der nur ein oder zwei Objekte verwaltet, immer seltener, weil er den hohen nötigen Fortbildungsaufwand nebenher nicht leisten kann. Zu hoch erscheinen Haftungsrisiko und Aufwand.
Gleichzeitig fordert die größte deutsche Verwaltervereinigung, der Dachverband deutscher Immobilienverwalter, vehement eine Zugangsbeschränkung für den Beruf. Dass die Politik hierauf in absehbarer Zeit reagiert, ist nicht zu erwarten. Die im Jahr 2012 für Verwalter wichtigen gesetzlichen Änderungen werden hier kurz beleuchtet.
Gleichzeitig fordert die größte deutsche Verwaltervereinigung, der Dachverband deutscher Immobilienverwalter, vehement eine Zugangsbeschränkung für den Beruf. Dass die Politik hierauf in absehbarer Zeit reagiert, ist nicht zu erwarten. Die im Jahr 2012 für Verwalter wichtigen gesetzlichen Änderungen werden hier kurz beleuchtet.
Willkommen bei der EBZ Jobbörse der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Kompetente Mitarbeiter sind im heutigen Wettbewerb mit seinen steigenden Anforderungen mehr denn je ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Unternehmen.
Mit dieser Stellenbörse wollen wir dazu beitragen, dass Unternehmen und Fachkräfte der Wohnungswirtschaft einander finden und komfortabel miteinander in Kontakt treten können. Denn davon profitiert letztendlich die ganze Branche. Privatpersonen und Unternehmen müssen dafür keinen Account eröffnen, um alle verfügbaren Informationen über ein Stellengesuch oder -Angebot abrufen zu können.

Treppauf, treppab: Acht Urteile zu den Rechten und Pflichten auf Treppen und Fluren
Wenn Gemeinschaftsflächen plötzlich zum Zankapfel werden
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Treppen, Flure, Aufzüge und Eingangsbereiche von Wohnanlagen benutzen die meisten Bewohner, ohne viel darüber nachzudenken. Im Alltag geht man einfach daran vorbei und ist viel eher darauf fixiert, an sein Ziel zu gelangen - ob es sich nun um die eigene Wohnung, um eine Arztpraxis oder um ein Büro handelt. Doch manchmal geben sogar diese unscheinbaren Gemeinschaftsflächen Anlass zum Ärger. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt acht Urteile deutscher Gerichte vor, die sich allesamt mit den Rechten und Pflichten auf Treppen und Fluren befassen. |
Dachlawinen – Nord-/Südgefälle der Rechtsprechung. Gibt es das, Herr Senk?
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Zwar hat der diesjährige Winter im Gegensatz zu den vergangenen Jahren bislang noch auf sich warten lassen, jedoch besteht nach wie vor die Chance auf Schneefall und damit auch auf Dachlawinen, insbesondere in den südlicher gelegenen Teilen der Republik. Wer zahlt dann den Schaden, Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk klärt auf. |

Evonik Wohnen GmbH und THS Wohnen GmbH jetzt als Wohnungsgesellschaft VIVAWEST gestartet
Evonik Wohnen GmbH und THS Wohnen GmbH haben Bewirtschaftung der gemeinsam rund 130.000 Wohneinheiten in neuer Gesellschaft gebündelt. VIVAWEST gibt etwa 300.000 Menschen in 79 Städten in NRW ein Zuhause.

11. Weimarer Baurechtstage vom 29.-30. März 2012
Thema: Qualitätssicherung am Bau

Sie haben Interesse an einer hochwertigen Fortbildungsveranstaltung in allen baurechtlichen Fragen? Sie möchten regelmäßig sich auf den neuesten Stand bringen und sich mit Kollegen und Referenten austauschen und das Ganze in einem ausgesprochen angenehmen und außergewöhnlichen Rahmen? Dann sollte der Termin im März in Weimar gesetzt sein. Besuchen Sie die Weimarer Baurechtstage und gelangen Sie zu mehr Rechtssicherheit am Bau, in der Vertragsbeziehung zwischen Bauherr und Unternehmer, zwischen Auftraggeber und Architekten, zwischen Bauträger und Käufer.
Veranstalter: ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e.V., Tel. 0911-223554,

Jetzt auch an der EBS: Intensivstudiengang „Wohnimmobilien-Management“

Das Real Estate Management Institute (REMI) der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und die EBS Executive Education widmet sich jetzt auch den Belangen der Wohnungswirtschaft.
Erstmals im Mai 2012 startet der berufsbegleitende Intensivstudiengang „Wohnimmobilien-Management“.

Lesen bildet und bindet! Kommunikationskultur mit Kundenmagazine, aber bitte strategisch konzipiert!

Für viele Wohnungsunternehmen gehört ein eigenes Kundenmagazin heute zum guten Ton. Mit aktuellen Informationen, Projektvorstellungen und Tipps rund ums Wohnen soll das eigene Image verbessert und die Nähe zum Kunden ausgebaut werden. Dass diese „Mieterzeitschriften“ jedoch weitaus mehr können, als zu informieren und zu unterhalten, weiß Branchenkenner Kay Stolp.
Der Geschäftsführer von STOLPUNDFRIENDS, der auf die nachhaltige Wohnungswirtschaft spezialisierten Marketing-Gesellschaft aus Osnabrück, verdeutlicht, warum Kundenmagazine für eine wertsteigernde Unternehmensentwicklung so wichtig sind.

Berlin-Adlershof: Bis zu 50 Prozent Mietreduktion durch Zuschuss der IBB

Fast wie ein Weihnachtsgeschenk: Neue Mieter im Gewerbecampus „Am Oktogon“ in Berlin-Adlershof können von staatlicher Förderung profitieren. Bis zu 50 Prozent Mietreduktion durch Zuschuss der IBB möglich GRW-Förderung noch bis 2013 in Adlershof gesichert

Offenbach am Main: Vermarktung An den Eichen erfolgreich: OPG verkauft zwanzig Grundstücke

Im neuen Offenbacher Wohngebiet An den Eichen geht es mit großen Schritten voran. Ende Dezember 2011 hat die OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH den Verkauf von zwanzig Grundstücken unter Dach und Fach gebracht. Grundstückseigentümerin ist die SOH Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, die ihre hundertprozentige Tochter OPG mit der Vermarktung beauftragt hat.
Erwerber ist die PMG Projektentwicklungsgesellschaft mbH aus Kriftel.

Immobilienwettbewerb „Gebaute WohnZukunft“: DKB Immobilien AG gewinnt mit „Lebenswertes Mueßer Holz – Aufbruch im Physikerviertel“

Die DKB Immobilien AG-Gruppe hat mit dem Schweriner Physikerviertel den 1. Preis beim Immobilienwettbewerb „Gebaute WohnZukunft“ gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für die kreative Konzeption und deren erfolgreiche Umsetzung beim Quartiersmanagement.
Der Immobilienwettbewerb 2011 wurde von der Arbeitsgemeinschaft mecklenburgisch-vorpommerscher Wohnungsunternehmen e.V. in Kooperation mit dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e. V. (VNW) ausgelobt.

GWG München: Wohnen und Leben in der Maikäfersiedlung
Fast 75 Jahre nach ihrer Gründung zeigt sich in der Maikäfersiedlung in Berg am Laim, wie sehr sich die gesellschaftlichen Vorstellungen und Bedürfnisse von Leben und Wohnen geändert haben. Ursprünglich wurde die Maikäfersiedlung als sogenannte Volkswohnanlage errichtet. Zwischen 1936 und 1939 entstanden knapp 1.000 Mietwohnungen und Eigenheime mit den damaligen Grundstandards.
Seit Anfang der neunziger Jahre ersetzt die GWG München die ehemaligen „Schlichtwohnungen“ Zug um Zug durch zeitgemäße Mietwohnungen in hoher Qualität. Heute präsentiert sich die Maikäfersiedlung als familienfreundliche Siedlung für alle Altersgruppen mit viel Grün und hoher Wohn- und Lebensqualität.
Seit Anfang der neunziger Jahre ersetzt die GWG München die ehemaligen „Schlichtwohnungen“ Zug um Zug durch zeitgemäße Mietwohnungen in hoher Qualität. Heute präsentiert sich die Maikäfersiedlung als familienfreundliche Siedlung für alle Altersgruppen mit viel Grün und hoher Wohn- und Lebensqualität.

Hamburg: Startschuss für die Bahnhofsarkaden Rahlstedt bekommt neues Gesicht

Die Genehmigung ist erteilt, der Bau kann beginnen. Die Otto Wulff Bauunternehmung (OWB) und die Hanseatische Vermittlungs- und Beratungsgesellschaft (HVB) errichten am Standort des alten Rahlstedter Bahnhofsgebäudes ein modernes Büro- und Geschäftshaus. Ab Anfang 2013 sollen die Bahnhofsarkaden Rahlstedt zum Shoppen und Verweilen einladen und Rahlstedt ein neues Zentrum geben.

„altoba forscht“: Schüler der Max-Brauer-Schule zeigen ihre Projekte

2012 ist Internationales Jahr der Genossenschaften. 2012 ist auch das Jahr indem der Altonaer Spar- und Bauverein, kurz altoba, seinen 120 Geburtstag begeht. Während des Jahres wird mit unterschiedlichen Veranstaltungen „gefeiert“. Gestartet wurde mit einem Schülerprojekt der Hamburger Max-Brauer-Schule im Rahmen von „altoba forscht“.

Techem: Ute Ebers jetzt verantwortlich für Unternehmenskommunikation
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Ute Ebers übernimmt ab sofort als Head of Corporate Communications die Leitung der Unternehmenskommunikation bei Techem. In dieser Funktion zeichnet sie für die in- und externe Kommunikation sowie Public Affairs des international aufgestellten Energiedienstleisters verantwortlich. Ute Ebers tritt die Nachfolge von Jens Christmann an und verstärkt das Team um Cornelia Müller, Head of Corporate Marketing and Communications. |

Volker Esche und André Gellert: Von Berlin zum Workshop in die Mongolei
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Zwei Dozenten der BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft waren Anfang Dezember 2011 in der Mongolei. Volker Esche und André Gellert hatten bereits Mitte 2011 eine mongolische Delegation in den Räumen der BBA in Berlin über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland, WEG-Recht und energetische Sanierung in Deutschland informiert. Auf Wunsch der Teilnehmer und im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ reisten die beiden Experten nun in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar, um Mitarbeiter von staatlichen Verwaltungen, Wohnungsverwalter und Netzbetreiber zu beraten. |

Berufsschüler der BBA auf Fotosafari durch die Wohnungswirtschaft
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Im Mai letzten Jahres konnte es passieren, dass der ahnungslose Fußgänger auf junge Menschen traf, die einzeln und in kleinen Gruppen in der Dämmerung um die Häuser zogen. „Bewaffnet“ mit Kamera, manche hatten sogar Stativ und Wasserwaage dabei, hatten sich die Berufsschüler der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft auf den Weg gemacht, die Bestände ihrer Wohnungsunternehmen abzulichten. Der Fotograf Maximilian Meisse hat ihnen geraten, „die blaue Stunde“ zu nutzen, wenn in der Dämmerung das künstliche Licht der Häuser und die natürliche Sonneneinstrahlung etwa dieselbe Helligkeit haben. |

Das Deswos-Projekt: Lehrer in Kiwere brauchen Unterkünfte

In seinem Antrag an die DESWOS schrieb der Schuldirektor Elias G. Ngailo ganz sachlich und fast, als wäre er selber gar nicht betroffen: „Es gibt nur ein Wohnhaus für die Schulleitung, jedoch hat der Schuldirektor das Haus verlassen um sechs alleinstehenden Lehrern Platz zu machen. Er wohnt in einem der Räume des Verwaltungstraktes.“
Die 40. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute
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