
Freiburger Stadtbau. Stockwerkkunst schafft „Zuhause-Gefühl“

16 Kunstwerke prägen den Eingangsbereich der Außenfassade des Hochhauses in der Freiburger Bugginger Straße 50. Anlässlich einer Vernissage mit Kultur- und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach wurden die Bilder erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Sie zeigen die eigens von den Bewohnern unter Anleitung der Freiburger Künstler Elisabeth Bereznicki und Matthias Dämpfle gestalteten Stockwerkswappen der 16 Etagen des Passivhochhauses. Das Gemeinschaftsprojekt der Quartiersarbeit Weingarten-West und der Freiburger Stadtbau (FSB) soll die Identifikation der Bewohner mit ihrem Zuhause stärken.

Liebe Leserin, lieber Leser,
es gibt Dinge, die man immer wieder sagen muss, denn in unserer Medienwelt wird es zu oft vergessen. Ich zitiere Holger Kowalski, Genossenschaftler (Altoba) und Vorsitzender des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsunternehmen, aus seiner Reden auf dem Frühjahrstreffen des Arbeitskreises.
Holger Kowalski:
„Unsere Unternehmen schaffen Integration durch Wohnen. Wir machen Integration nicht am Pass des Mieters fest, sondern daran, dass sich die Menschen in unsere Gemeinschaft einbringen. Mit unseren Angeboten zollen wir unseren ausländischen Mitbürgern Respekt, schaffen Verständnis und führen unterschiedliche Kulturen zueinander. Damit schaffen wir Gemeinsamkeiten und sozialen Frieden. Brennende Vorstädte und Rassenhass sind in Hamburg undenkbar.
Wir bieten unseren ausländischen Mitbürgern mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Intakte Nachbarschaften schaffen Wohnzufriedenheit zwischen Deutschen ebenso wie zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen. Die Basis für guten Kontakt sind Toleranz, Verständigung und Verständnis.“
Was Holger Kowalski für Hamburg sagt, gilt natürlich auch für alle übrigen Wohnungsunternehmen, zwischen Flensburg und Garmisch, Aachen und Frankfurt (Oder). Danke, Holger Kowalski!
Mai 2012. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.
Klicken Sie mal rein.
Ihr Gerd Warda
Holger Kowalski:
„Unsere Unternehmen schaffen Integration durch Wohnen. Wir machen Integration nicht am Pass des Mieters fest, sondern daran, dass sich die Menschen in unsere Gemeinschaft einbringen. Mit unseren Angeboten zollen wir unseren ausländischen Mitbürgern Respekt, schaffen Verständnis und führen unterschiedliche Kulturen zueinander. Damit schaffen wir Gemeinsamkeiten und sozialen Frieden. Brennende Vorstädte und Rassenhass sind in Hamburg undenkbar.
Wir bieten unseren ausländischen Mitbürgern mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Intakte Nachbarschaften schaffen Wohnzufriedenheit zwischen Deutschen ebenso wie zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen. Die Basis für guten Kontakt sind Toleranz, Verständigung und Verständnis.“
Was Holger Kowalski für Hamburg sagt, gilt natürlich auch für alle übrigen Wohnungsunternehmen, zwischen Flensburg und Garmisch, Aachen und Frankfurt (Oder). Danke, Holger Kowalski!
Mai 2012. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.
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Ihr Gerd Warda

Jan-Christoph Maiwaldt, Vorstand der KALO Gruppe, zur Energiewende, Neubau, Bestand, Messdienst, Trinkwasser und Gebäudemanagement

Die KALO Gruppe mit Urbana und Kaloriemeta und fast 60 Jahren Erfahrung entwickelt sich zum ganzheitlichen technischen Dienstleister für die Immobilienbranche. Über 8 Millionen Mess- und Erfassungsgeräte sind im täglichen Einsatz und 700 eigene Heizkraftanlagen und BHKW’s liefern Wärme und Strom, über 260 zertifizierte Probennehmer sind im Rahmen der Trinkwasserverordnung zukünftig unterwegs.
Wie geht es? Wo führt es hin? Jan-Christoph Maiwaldt, seit Februar 2011 Vorstand der KALO Gruppe und Mitglied des Vorstandes der URBANA Energietechnik AG & Co. KG und der KALORIMETA AG & Co. KG im Gespräch mit Wohnungswirtschaft Heute- Chefredakteur Gerd Warda.

Aareon-Chef Dr. Manfred Alflen: Wohnungsunternehmen vernetzen sich künftig mehr und mehr mit ihren Geschäftspartnern
Die Studie „Unternehmenstrends 2020“ des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. (GdW) analysiert umfassend die zukünftigen Trends für die Wohnungswirtschaft. In eindrucksvoller Weise zeigt sie auf, dass neben den steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Themen wie Sozialmanagement, Pflege, Marketing und Customer Relationship Management zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Dabei wird die Relevanz der Verknüpfung gesellschaftlicher und wohnungswirtschaftlicher Trends deutlich herausgestellt. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, macht in einem Gespräch mit Wohnungswirtschaft Heute die Chancen der Effizienzsteigerung durch IT deutlich.
Dabei wird die Relevanz der Verknüpfung gesellschaftlicher und wohnungswirtschaftlicher Trends deutlich herausgestellt. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, macht in einem Gespräch mit Wohnungswirtschaft Heute die Chancen der Effizienzsteigerung durch IT deutlich.

WOWIheute Technik Ausgabe 19
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Themen in der WOWIheute Technik AG19 - Fassadenbekleidung - Schlagregenschutz - Entwurf DIN 4108 - Wohn- und Bürohaus - Lüftungstechnik - Energieverbrauch steuern - Smart Metering - Energetische Bewertung - Klimapolitisches Leitbild - Glasfassaden …und vieles mehr im neuen Heft 19 Technik |

Frühjahrsumfrage 2012 der privaten Bausparkassen: Sparziel „Konsum“ erreicht Spitzenposition Sparneigung sinkt

Das Sparziel „Konsum/Spätere Anschaffungen“ hat im Frühjahr 2012 das Sparziel „Altersvorsorge“ als Spitzenreiter abgelöst. Auf Platz 3 folgt wie bisher „Erwerb/Renovierung von Wohneigentum“. Das zeigt die zum 44. Mal von TNS Infratest, Bielefeld, im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen durchgeführte repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger.
Interviewt wurden dabei über 2.000 Bundesbürger im Alter von 14 Jahren und mehr. Die Umfrage wird drei Mal im Jahr durchgeführt.

degewo Berlin: Freiburger Ex-OB Rolf Böhme gibt Nachhilfe in Sachen ökologischer Stadtumbau
Freiburg gilt weltweit als ökologische Musterstadt.
„Damit auch Berlin auf mittlere Sicht nachhaltiger wird, bedarf es öffentlicher Förderungen und öffentlicher Modellprojekte, bei denen auch die kommunalen Unternehmen eine wichtige Rolle spielen“, erläuterte der Freiburger Oberbürgermeister a.D. Rolf Böhme auf die Frage: Was kann Berlin von der grünen Stadt Freiburg lernen?
Rund 150 Gäste waren der Einladung der degewo zur 8. Veranstaltung der Reihe „Verantwortung für die Stadt“ gefolgt und ins Palais der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg gekommen. Sie erlebten eine kurzweilige Diskussion mit überraschenden Einblicken.
„Damit auch Berlin auf mittlere Sicht nachhaltiger wird, bedarf es öffentlicher Förderungen und öffentlicher Modellprojekte, bei denen auch die kommunalen Unternehmen eine wichtige Rolle spielen“, erläuterte der Freiburger Oberbürgermeister a.D. Rolf Böhme auf die Frage: Was kann Berlin von der grünen Stadt Freiburg lernen?
Rund 150 Gäste waren der Einladung der degewo zur 8. Veranstaltung der Reihe „Verantwortung für die Stadt“ gefolgt und ins Palais der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg gekommen. Sie erlebten eine kurzweilige Diskussion mit überraschenden Einblicken.

Expertenbefragung bestätigt: Jeder 2. Neubau mit Schimmel belastet - Bundesweit 10 Milliarden Sachschaden?
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Im Rahmen des 2. Würzburger Schimmelpilz Forums fand eine Befragung der Teilnehmer zur Schimmelpilzbelastung in Neubauten statt. 70 Prozent der befragten Architekten, Bausachverständigen, Bau- und Sanierungsunternehmer sowie Juristen aus Deutschland und Österreich sind der Meinung, dass mindestens jeder 2. Neubau mit Schimmelpilz belastet ist. Einige der Experten gehen sogar davon aus, dass in Deutschland jeder Neubau einen (verdeckten, nicht sichtbaren) Schimmelpilzschaden hat. Der bundesweite Sachschaden wurde von 79 Prozent der Befragten auf mindestens 5 Milliarden Euro geschätzt. Davon wiederum schätzen 40 Prozent ein Sachschadenspotential von 20 Milliarden Euro und mehr. |

Prof. Dr. Manfred Stock, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Auswirkungen des Klimawandels auf die Bauwirtschaft

Alle Wetter, wo ist er denn, der Klimawandel? Das fragen sich sicherlich viele Deutsche und ihre mitteleuropäischen Nachbarn, nachdem uns der Winter nicht nur in den vorherigen zwei Jahren, sondern auch 2012 mit dem Hoch „Dieter“ klirrende Kälte ins Land geschickt hat.
Auf Einladung des InnovationsZentrums Bau Berlin Brandenburg hat Prof. Dr. Manfred Stock vom PIK, dem Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung spannende Einblicke in unser aktuelles Klimageschehen gewährt und die für alle Bauherrn, Wohnungsunternehmen und sonstigen Bauakteure wichtige Frage diskutiert:
Mit welchen Auswirkungen des Klimawandels muss denn in der Bauwirtschaft tatsächlich gerechnet werden?

Der Gebäudelebenszyklus: Ganzheitliche Modelle zahlen sich nachhaltig aus

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Anliegen in der Immobilienwirtschaft. Laut Statistik der Europäischen Union verursachen Gebäude in der Staatengemeinschaft rund 40 Prozent der europäischen Treibhaus-Emissionen. Umwelt- und Klimaschutz sowie die Sicherung der Energieversorgung zählen zu den großen globalen Herausforderungen.

Energiekosten 2011: Deutlicher Rückgang beim Verbrauch, aber Schwachstellen bei Heizungsanlagen bremsen Energieeinsparungen

„Die günstigste und umweltfreundlichste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird“, kommentiert Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Techem Energy Services GmbH den positiven Trend der Energiekostenentwicklung.
„Bereits Maßnahmen mit geringem Investitionsaufwand verbessern die Energiebilanz von Bestandsgebäuden. Investitionen von zwei bis fünf Euro pro Quadratmeter Wohnfläche lösen im Mittel Energieeinsparungen von zehn Prozent aus.“

Berlin: Blockheizkraftwerk versorgt UNESCO-Welterbe-Siedlung „Weiße Stadt“

Der Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, hat das Blockheizkraftwerk „Weiße Stadt“ der Deutsche Wohnen AG in Berlin-Reinickendorf offiziell in Betrieb genommen. Das Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eines der größten in der deutschen Wohnungswirtschaft und versorgt in Kombination mit einer hochmodernen Kesselanlage 2.500 Wohnungen umweltfreundlich mit Wärme und Warmwasser.

Was ist am Investmentmarkt für Handelsimmobilien los, Frau Vierbuchen?
Der Investmentmarkt für Handelsimmobilien ist relativ schwach ins Jahr 2012 gestartet. Mit 1,35 bis 1,5 Mrd. Euro erreichten Retail Assets nur einen Anteil von knapp 30% am Gewerbeimmobilien Markt. Käufer von Handelsimmobilien suchen Sicherheit. Und derzeit seien zu wenige Core-Objekte im Angebot, lautet das Urteil der Experten unisono.
Zudem hinterlassen Finanzmarkt- und Schuldenkrise auf dem Kapitalmarkt – nachdem sich die europäische Schuldenkrise im vergangenen Sommer verschärft hatte – deutliche Spuren. Banken sind wieder vorsichtiger geworden, die Ungewissheit ist groß. Und das ist Gift.
Zudem hinterlassen Finanzmarkt- und Schuldenkrise auf dem Kapitalmarkt – nachdem sich die europäische Schuldenkrise im vergangenen Sommer verschärft hatte – deutliche Spuren. Banken sind wieder vorsichtiger geworden, die Ungewissheit ist groß. Und das ist Gift.

D & O und die Mitversicherung von Kosten? Was ist zu beachten, Herr Senk?
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Nachdem kürzlich der Bundesgerichtshof (BGH) unter den D & O versicherten Vorständen und Geschäftsführern durch seine Entscheidungen zum Verzicht des Versicherers auf sein Recht zur Anfechtung wegen arglistiger Täuschung (Beschlüsse vom 21. September 2011, Az.: IV ZR 38/09 und vom 09. November 2011, Az IV ZR 40/09, kommentiert vom Verfasser in AG 41 der Wohnungswirtschaft heute) erhebliche Verunsicherung verbreitet hatte, sorgte jüngst das OLG Frankfurt für eine erfreuliche Überraschung bei den D & O Kunden. Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk klärt auf. |
Willkommen bei der EBZ Jobbörse der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Kompetente Mitarbeiter sind im heutigen Wettbewerb mit seinen steigenden Anforderungen mehr denn je ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Unternehmen.
Mit dieser Stellenbörse wollen wir dazu beitragen, dass Unternehmen und Fachkräfte der Wohnungswirtschaft einander finden und komfortabel miteinander in Kontakt treten können. Denn davon profitiert letztendlich die ganze Branche. Privatpersonen und Unternehmen müssen dafür keinen Account eröffnen, um alle verfügbaren Informationen über ein Stellengesuch oder -Angebot abrufen zu können.

Steter Tropfen höhlt den Stein! Wie Wohnungsunternehmen durch regelmäßige Kampagnen im Gespräch bleiben
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Aufgrund neuer gesellschaftlicher Rahmenbedingungen sind Wohnungsunternehmen heute mehr denn je einem immer schärferen Wettbewerb ausgesetzt. Kundenfindung und -bindung werden somit zu zentralen Aufgaben. Längst reicht es nicht mehr aus, auf gute Qualität und schnellen Service zu setzen. Wer erfolgreich sein will, muss sich als unverwechselbare Marke mit hohem Wiedererkennungswert positionieren. Dass dies nicht über Nacht, sondern nur durch kontinuierliche und vernetzte Marketingarbeit gelingt, weiß Branchenkenner Kay Stolp, Geschäftsführer der auf die nachhaltige Wohnungswirtschaft spezialisierten Marketing-Gesellschaft STOLPUNDFRIENDS aus Osnabrück. |

Die Ruh´ ist hin… wenn vor Gericht um Lärmbelästigung gestritten wird. Acht Beispiele!

Zu den häufigsten Ärgernissen unter Nachbarn gehört die Ruhestörung. Wohnungseigentümer und Mieter empfinden es regelmäßig als schier unerträglich, wenn sie innerhalb ihrer eigenen vier Wände mit Lärm von außerhalb belästigt werden. Sie schöpfen dann alle Rechtsmittel aus, bis hin zur Revision vor dem Bundesgerichtshof und bis zur Verfassungsbeschwerde. Mit wechselndem Erfolg.
Am Beispiel von acht Fällen zeigt der Infodienst Recht und Steuern der LBS, wo die Grenzen des Zumutbaren liegen. Wo also die Lärmquelle umgehend ausgeschaltet werden muss, wenn das möglich ist, oder wo zumindest eine Mietminderung debattiert werden muss. Die Spanne reicht vom unerlaubten Bolzen Jugendlicher in der Nachbarschaft bis hin zum “Klassiker” aller Ruhestörungs-Klagen, nämlich zu den vermeintlich zu lauten Kirchenglocken.

Kundenbindung hoch 10! Wie Stuttgarter Wohnungsgenossenschaften gemeinsam „WeitBlick“ beweisen

Dass man gemeinsam mehr erreichen kann, gilt gerade unter Genossenschaften als geflügeltes Wort. Dass man diesen oft genutzten Worten allerdings auch sehr konkrete Taten folgen lassen kann, zeigen zehn Stuttgarter Wohnungsunternehmen mit einem innovativen Gemeinschaftsprojekt:
Ihr Kundenmagazin WeitBlick wird nicht nur dreimal jährlich im Team realisiert, sondern auch als wertvolle Kommunikationsplattform für weitere Gemeinsamkeiten genutzt.
Ob Marketinginitiative oder Verein für integrative Wohnformen – der WeitBlick zeigt, wie viel man in Stuttgart gemeinsam erreichen kann!

Fonds, der in gebrauchte Fondsanteile investiert??!!, Was meinen Sie dazu, Herr Gotzi?
Für das Konzept sprechen einige Punkte. Die Kurse sind günstiger als bei neuen Fonds, die teils jahrelange Historie erlaubt zudem eine realistische Einschätzung der Immobilienwerte. Allerdings löst das Konzept nicht das grundsätzliche Problem einer Vielzahl von Fonds:
Die Unsicherheit beim geplanten Exit. Was passiert, nachdem der Mietvertrag ausgelaufen ist? Können die Immobilien wie geplant weitervermietet und verkauft werden? Anleger sollten sich nicht darauf verlassen, dass der Fonds 2023 komplett liquidiert werden kann. Grundsätzlich ist er aber eine Überlegung wert.
Die Unsicherheit beim geplanten Exit. Was passiert, nachdem der Mietvertrag ausgelaufen ist? Können die Immobilien wie geplant weitervermietet und verkauft werden? Anleger sollten sich nicht darauf verlassen, dass der Fonds 2023 komplett liquidiert werden kann. Grundsätzlich ist er aber eine Überlegung wert.

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen: Gastprofessur für Architekt Géza-Richard Horn

Géza-Richard Horn, Architekt aus Schwäbisch Gmünd, ist neuer Gastprofessor an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU). Er lehrt im Studiengang Immobilienwirtschaft am Hochschulstandort Geislingen.

Wohnungsunternehmen integrieren ausländische Mitbürger
In Hamburg leben 240.000 ausländische Mitbürger (15 Prozent der Gesamtbevölkerung). Knapp 90.000 (37 Prozent) wohnen bei den 88 VNW-Unternehmen, die insgesamt in Hamburg in 278.000 Wohnungen 600.000 Menschen ein Zuhause in guter Nachbarschaft bieten.
Darauf machten Holger Kowalski, AHW-Vorsitzender, und Dr. Joachim Wege, VNW-Verbandsdirektor, auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung in Hamburg aufmerksam.
Darauf machten Holger Kowalski, AHW-Vorsitzender, und Dr. Joachim Wege, VNW-Verbandsdirektor, auf der Frühjahrs-Mitgliederversammlung in Hamburg aufmerksam.

Joseph-Stiftung führt EU-Projekt
Am Mittwoch, den 4. April 2012 kam die Bestätigung aus dem EU-Koordinationsbüro in Lille (Frankreich), dass der Antrag auf Förderung des I-stay@home Projektes (ICT SoluTions for an Ageing SocietY) unter Federführung der Joseph-Stiftung akzeptiert wurde. Das bedeutet, dass die Fördergelder in Höhe von über 2,6 Mio. € im Rahmen des Förderprogramms INTERREG IV B freigegeben werden.

Allbau Essen: Auf zu neuen Ufern – Das Uferviertel am Niederfeldsee entsteht

In Anwesenheit von NRW-Landesbauminister Harry K. Voigtsberger, Oberbürgermeister Reinhard Paß, Bezirksbürgermeister Klaus Persch und Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski wurde nun der Spatenstich für das Neubauprojekt mit 61 Wohnungen mit einem Investitionsvolumen: ca. 16,5 Mio. Euro rund um die Rüselstraße in Altendorf gefeiert.

Bundesstiftung Baukultur: mehr Kreativität für die Verkehrsplanung in Deutschland
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Kopenhagen, Leiden und Luxemburg setzen Maßstäbe für unsere Städte: Der Konvent der Baukultur diskutiert am 17. und 18. Juni 2012 in Hamburg, wie die Verkehrsplanung für mehr Lebensqualität sorgen kann. Dabei nehmen Experten auch die Wilhelmsburger Reichsstraße unter die Lupe- |

„Flucht in die Sachwerte“ – negative Realzinsen erfordern Alternativen, meint Werner Rohmert
Die Volkswirte sprechen aktuell von einer andauernden „Flucht in die Sachwerte“. Kaum eine klassische risikoarme Kapitalanlage erfüllt heutzutage noch die Grundbedingung des realen Kapitalerhalts. Banken und Versicherungen bieten Anlagerenditen unter Inflationsniveau. Aktieninvestments unterliegen einer hohen Volatilität. Gleichzeitig macht sich in der Öffentlichkeit der Eindruck bemerkbar, die Märkte seien außer Kontrolle.
Spekulanten wetten gegen den Euro. Banken gehen unkalkulierbare Risiken ein. Die Börsen fahren Achterbahn. Die Sympathie für die „Occupy“-Bewegung macht deutlich, dass Dr. Otto Normalbürger die Finanzindustrie inzwischen als eine Bedrohung für die globale Gesellschaft und das ökonomische System ansieht.
Spekulanten wetten gegen den Euro. Banken gehen unkalkulierbare Risiken ein. Die Börsen fahren Achterbahn. Die Sympathie für die „Occupy“-Bewegung macht deutlich, dass Dr. Otto Normalbürger die Finanzindustrie inzwischen als eine Bedrohung für die globale Gesellschaft und das ökonomische System ansieht.

Rostock: Rekordergebnis für die WIRO und 15 Mio. für den Haushalt der Stadt

Rostocks kommunales Wohnungsunternehmen hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem Gewinn von 17,2 Millionen Euro abgeschlossen. Im Vergleich zu 2010 steigerte die WIRO damit ihren Bilanzgewinn um rund 12,5 Prozent. Den Haushalt der Stadt Rostock unterstützt das Wohnungsunternehmen mit 15 Millionen Euro Gewinnausschüttung.
Die 44. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute
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