
Liebe Leserin, lieber Leser,
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Wenn sie nicht schon gäbe, müßte man sie erfinden: die BBU-Preisdatenbank für Fernwärme, Gas, Mieterstrom, Wasser, Müllabfuhr und Grundsteuern. Zum vierten Mal liegt sie jetzt zum Herunterladen vor. Für jeden ein spannendes Datenwerk, um sich mit seinen eigenen Zahlen zu positionieren. Die Preissprünge sind so extrem, daß BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern eine effiziente Preisaufsicht fordert. Recht hat sie. Klicken Sie mal rein. Juli 2010. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. InWIS/ WL BANK Umfrage: Das bewegt die Wohnungswirtschaft. jenawohnen baut die Zukunft. „Green Building Verfahren und ihre Vergleichbarkeit“. Kundenorientierung ist Kopfsache! Eisen- oder Kupferleitungen: Ein Rohrbruch kommt selten allein. 8 Urteile rund ums Parken, Stellplatz und Verkehrssicherheit. Neues von Evonik Immobilien und THS.... und vieles mehr.... Ihr Gerd Warda |

Maren Kern: Energie, Wasser, Müll - effiziente Preisaufsicht JETZT!
BBU-PREISDATENBANK: Fernwärme, Gas, Mieterstrom, Wasser, Müllabfuhr und Grundsteuern, Land Brandenburg, Berlin und deutsche Großstädte im Vergleich BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern: Wir brauchen eine effiziente Preisaufsicht - jetzt.

InWIS/ WL BANK Umfrage: Das bewegt die Wohnungswirtschaft - Finanzmarktkrise, demographischer Wandel und energetische Modernisierung / Neubau und Bestandesverkäufe
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Neukredite, Umschuldungen und Prolongationen. Die deutsche Wohnungswirtschaft sieht sich deutlich gestiegenen Anforderungen bei der Kreditvergabe ausgesetzt und reagiert ihrerseits mit einer insgesamt kritischeren Haltung gegenüber der Kreditwirtschaft. Das ist eines der Erkenntnisse, die eine Umfrage unter 2.200 Wohnungsunternehmen in Deutschland im Frühjahr 2010 zutage förderte. |

jenawohnen: erste Passiv-Mehrfamilienhaus am Thüringer Markt bis zum Herbst 2011 fertiggestellt
Zwölf barrierefreie Mieteinheiten entstehen mit energetischem Vorbildcharakter. Energieeinsparung um etwa 80 Prozent möglich. Deutliche Unterschreitung der gesetzlichen Emissionsgrenzen. Investition in Höhe von 2,5 Millionen Euro.
Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen GmbH: „Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, die die neuartige Technik und das umweltfreundliche Wohnen zu schätzen wissen.“

Raphaelhöfe Soers: Ökostrom für ehemaligesKloster / emissionsfreies Wohnquartier
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Grüner geht’s nicht. Mit den „Raphaelhöfe Soers“ realisiert die INTERBODEN-Gruppe in Aachen ihr erstes weitgehend emissionsfreies Wohnquartier. Jetzt erhielt sie vom Ökostrom-Lieferanten, der NaturEnergie AG Rheinfelden, ein Zertifikat überreicht. Das ist der Nachweis, dass der Wasserkraft-Strom für die Geothermieanlage, den Allgemeinstrom und den Haushaltsstrom überwiegend in den Hochrheinkraftwerken der NaturEnergie produziert wird. |

„Green Building Verfahren und ihre Vergleichbarkeit“ Teil 1: Was steckt dahinter?
Klimaveränderung, Explosion der Energiekosten, der Nachhaltigkeitsgedanke auch beim Bauen, die immer effizientere technische Ausgestattung der Gebäude, letztendlich war der Begriff „Green Building“ geboren.
Aber was steckt dahinter, ist „Green Building“ in den USA mit der „Green Building“-Idee in Europa vergleichbar? Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Aber was steckt dahinter, ist „Green Building“ in den USA mit der „Green Building“-Idee in Europa vergleichbar? Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.

Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?
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Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?
Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck.

Investmentmarkt: Krise in Euroland hinterlässt Spuren, meint Ruth Vierbuchen,
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Der europäische Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien setzt seine Erholung mit der Belebung der Weltwirtschaft kontinuierlich fort. Doch weist Aberdeen Research in seinem „Global Property Market Outlook 2010“ darauf hin, dass das Transaktionsvolumen bislang nur 50% der durchschnittlichen Quartalswerte erreicht, die in den vergangenen vier Jahren erzielt wurden. Der Markt hat also noch viel aufzuholen, zeigt aber deutliche Anzeichen einer weiteren Belebung. |

Altengerechte Sozialwohnungsanlage: Laubengänge mit Dekorplatten-Verkleidung

Sozialwohnungsbau kann sehr ästhetisch gestaltet sein und auch mit hochwertigen Baustoffen wirtschaftlich ausgeführt werden. Ein Beweis dafür ist die altengerechte Sozialwohnungsanlage in Seefeld-Hechendorf (Bayern).
Bauherr ist der Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg.
Bauwerkskosten nach DIN 276: rd. 1,73 Millionen Euro

Eisen- oder Kupferleitungen: Ein Rohrbruch kommt selten allein
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Rohrbrüche sind ein leidiges Phänomen bei Immobilien, die mit Eisen- oder Kupferleitungen ausgestattet sind. Wer schon damit zu tun hatte weiß, dass sie zu kleinen Katastrophen werden können. Ein Rohrbruch ist der deutliche Indikator, dass das gesamte Wasserleitungsnetz von Rost oder Lochfraß befallen ist. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Rohrbruch. Die anfallenden Reparaturen erfolgen zudem unter Zeitdruck, sind für die Bewohner mit etlichen Unannehmlichkeiten - und eventuell Folgeschäden - verbunden und können beim Verwalter einen hohen Anteil der Unterhaltungskosten ausmachen. |

Urlaubszeit ist Einbruchszeit! Schützen Sie sich! Sieben Tipps für Mieter
Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnete 2008 ca. 180.000 Wohnungseinbrüche, darunter ca. 42.000 Tageseinbrüche. Ein Einbruch ist immer ein Schock und verursacht nicht nur materiellen sondern auch psychischen Schaden bei den Betroffenen.
Dr. Peter Hitpaß vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen gibt Mietertipps für den Schutz vor Einbrechern.
Dr. Peter Hitpaß vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen gibt Mietertipps für den Schutz vor Einbrechern.

8 Urteile rund ums Parken, Stellplatz und Verkehrssicherheit
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In erster Linie muss eine Immobilie natürlich dazu dienen, dass sich die dort lebenden Mieter und Eigentümer wohl fühlen. Das heißt, es kommt auf den vertragsgemäßen Zustand von Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafzimmer an. Doch die Bedürfnisse vieler Menschen reichen über die eigentlichen Wohnräume hinaus. Zum Beispiel dann, wenn es um die Parkmöglichkeiten für Autos und Motorräder geht. Auch hier darf man gewisse Ansprüche stellen und auf zugesicherte Rechte pochen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS befasst sich in seiner Extra-Ausgabe mit dem angeblich „liebsten Kind“ der Deutschen, dem Auto. Unter anderem geht es um die Fragen, wie ein Parklifter beschaffen sein muss, welche Räumpflichten auf einem kleinen Stellplatz bestehen und wie oft die Zufahrt zur Tiefgarage gereinigt werden muss. Acht Gerichtsurteile |

Bis zu 30% Kostenexplosion bei den privaten Krankenversicherern – Keine Zwangshaft für Privatversicherte
Nach der Bundestagswahl 2009 gab es eine Kostenexplosion bei den privaten Krankenversicherern. Je nach Gesellschaft und Tarif um bis zu 30%. Dies ist ausgesprochen misslich für die Versicherten.
Welche Möglichkeiten der Gegenwehr gibt es?
Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk erklärt den Sachverhalt.
Welche Möglichkeiten der Gegenwehr gibt es?
Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk erklärt den Sachverhalt.

Null Bock auf Politik nicht nur an der Wahlurne, sondern auch auf den Regierungsbänken, meint Markus Gotzi
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Was haben die französische Fußball-Nationalmannschaft und die Bundesregierung gemeinsam? Nur der Trainer steht auf dem Platz. Oder anders gesagt: Angie alleine zu Hause. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust ist nach Roland Koch und Horst Köhler der dritte starke Mann, der innerhalb kurzer Zeit die Brocken hinschmeißt. Christian Wulff tauschte nur zu gerne die Position des niedersächsischen Ministerpräsidenten gegen das Amt des Bundespräsidenten ein, Jürgen Rüttgers wurde in Nordrhein-Westfalen von Hannelore Kraft abgelöst. Null Bock auf Politik manifestiert sich nicht nur an der Wahlurne, sondern auch auf den Regierungsbänken. Mehr per KLICK |

Leipzig: gif bietet Plattform für interdisziplinären und branchenübergreifenden Austausch
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Die Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif) veranstaltete zusammen mit der German Facility Management Association (GEFMA), der IMMOEBS sowie der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) am 17. Juni 2010 das erste gemeinsame Treffen der Branche in Leipzig. Damit möchte die gif auch weitab ihres Vereinssitzes Wiesbaden eine Plattform für den interdisziplinären und branchenübergreifenden Austausch bieten. |

Atemberaubende Aussichten: Eine London-Exkursion des Studiengangs Technisches Gebäudemanagement der Fachhochschule Mainz
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Der Studiengang „Technisches Gebäudemanagement“ der FH Mainz hat im Rahmen des Moduls „Technische Grundlagen des Facility Management“ eine Fach-Exkursion nach London durchgeführt. Teilgenommen haben insgesamt acht Studierende unter der Leitung des Studiengangsleiters Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter. Besichtigt wurden aktuelle Bauprojekte und technisch anspruchsvolle Bestandsimmobilien: Bürogebäude, historische Bauwerke und herausragende Sport- bzw. Veranstaltungsstätten in London. Somit war ein breiter Querschnitt an bautechnisch und architektonisch hochinteressanten Objekten gegeben. |

Lage, Lage, Lage oder was? Wertermittlung von Immobilien
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Die häufigste Antwort auf die Frage, was den Wert einer Immobilie bestimmt ist die Lage. Sicherlich ist die Lage auch ein wesentlicher Einflussfaktor für die Verkehrswertermittlung aber eben nicht der Einzige. Sachverständiger für Immobilienbewertungen kennen auch viele andere wertbildende Faktoren. Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung führt in das Thema Wertermittlung ein. |

Kundenorientierung ist Kopfsache! Wie ein neues Bewusstsein die Zukunft der Vermietung verändert
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Wohnungsunternehmen stehen heute vor einer großen Herausforderung: Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen nimmt die Fluktuation weiter zu. Die Folge sind mehr Kündigungen, Wohnungswechsel und längere Leerstandszeiten, die entsprechende Erlösschmälerungen mit sich bringen. Immer mehr Wohnungsunternehmen sehen die Lösung in einer Entwicklung hin zum modernen und serviceorientierten Vermieter. Doch wie jeder Wandel ist auch diese Veränderung zunächst einmal eins: reine Kopfsache. |

BGFG Hamburg –Ehrung für den Künstler Saeeid Dastmalchian
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12 Millionen Euro für die Modernisierung. 5 Prozent Dividende für die 10.500 Mitglieder. Die Max Terworth Medaille für herausragendes nachbarschaftliches Engagement und Zivilcourage an den im Iran geborenen Künstler Saeeid Dastmalchian verliehen. Eva Vietheer berichtet von der Jahreshauptversammlung der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG) in Hamburg. |

Mietervereine und Wohnungswirtschaft einig: Hände weg von Wohngeld und Städtebauförderung
Berlin und Potsdam – Schulterschluss von Mietern und Vermietern der Hauptstadtregion: „Kürzungen bei Wohngeld und Städtebauförderung führen ins Abseits“, so Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins e.V., und Rainer Radloff, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Land Brandenburg e.V., zu den Kürzungsvorschlägen von Bundesbauminister Peter Ramsauer.

Baugemeinschaften: Pilotprojekt in Hamburg verkürzt die Wartezeit für Baugemeinschaften
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Mit Baugemeinschaften zum Traum der eigenen vier Wände. Ein oft steiniger Weg mit langen Wartezeiten. In einem Pilotprojekt versuchte die Architektin Professor Beata Huke-Schubert neue Wege zu gehen. Holmer Stahncke beschreibt diue Situation. |

Koalitionsvertrag in NRW: Lob, aber auch deutliche Kritik der Wohnungswirtschaft
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Licht und Schatten sieht der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen beim Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in NRW. Zwar lobt der Verband, dass die Koalition kommunalen Wohnungsunternehmen die wirtschaftliche Betätigung erleichtern möchte. Gegen das geplante Erneuerbare- Wärme-Gesetz aber wehrt er sich massiv. |

SAGA GWG Konzern: Geschäftsbericht 2009:
Wohnen bleibt bezahlbar!
Vorstand und Geschäftsführung, Lutz Basse (Vorsitzender), Willi Hoppenstedt und Dr. Thomas Krebs legten den Geschäftsbericht 2009 vor: Das Geschäftsjahr verlief für den SAGA GWG Konzern unverändert positiv.
Dabei war die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 auch für den Konzern spürbar, wirkte sich aber nicht nennenswert negativ auf das Geschäftsergebnis aus. Wohnen bleibt bezahlbar! Klimaschutz! Wir investieren für Hamburg!
Dabei war die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 auch für den Konzern spürbar, wirkte sich aber nicht nennenswert negativ auf das Geschäftsergebnis aus. Wohnen bleibt bezahlbar! Klimaschutz! Wir investieren für Hamburg!

Evonik Immobilien und THS: Neuer gemeinsamer Vorstand, Eckpunkte für gemeinsames Zukunftsmodell
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Evonik Immobilien und THS: Die Vorstände von IG BCE und Evonik Industries haben Gespräche zur Zusammenführung gestartet. Ein neue gemeinsamer Vorstand beider Unternehmen. Sorgfältige Entwicklung und Pflege von Stadtteilen und Quartieren. Sozialen Anforderungen von Mietern und Beschäftigten verpflichtet. Mitbestimmung mit paritätischen Aufsichtsgremien. Betriebsbedingte Kündigungen werden ausgeschlossen. 1. Schritt: bei Bewirtschaftung der Immobilienbestände enger zusammen zu arbeiten. |

Graffitientfernung, Fassaden- und Wohnumfeld-Reinigung! Miet- und Leasingservices: Mit den richtigen Finanzierungsinstrumenten ans Ziel
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Individuelle Finanzierungsmodelle wie Miete oder Leasing bieten für Anwender wie Wohnungsverwaltungen, Hausmeister oder Gebäudereiniger vielfältige Möglichkeiten, die Herausforderungen im Bereich Reinigung trotz zum Teil schwieriger Finanzlage zu meistern. Gerade bei einem zeitlich begrenzten Bedarf bietet sich eine Mietlösung an. Erweiterungen des Maschinenparks können dagegen gut mit einem Leasingvertrag realisiert werden. |

Siedlungswerk Baden e.V. : 31 Mio für Neubau, 69 Mio Euro für Instandsetzungen und Modernisierungen

Das Siedlungswerk Baden e.V. schreibt Erfolgssgeschicht fort. 24 Mitgliedsgenossenschaften. Mehr als 30.000 Mietwohnungen im Bestand, zusätzlich über 12.000 Wohnungen im Auftrag Dritter in der Verwaltung.
Die Investitionen in Neubauten betrugen im Jahr 2009 über 31 Mio. Euro. Fast 69 Mio. Euro wurden in Instandsetzungen und Modernisierungen investiert.

Glückwunsch, Herr Senator! Frank Peter Unterreiner an der HfWU geehrt
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Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ernennt Frank Peter Unterreiner zum neuen Ehrensenator. Der Esslinger Immobilienjournalist ist seit vielen Jahren am Standort Geislingen der Hochschule als Dozent tätig. |

Büromärkte übertreffen Vorjahresniveau, berichtet Werner Rohmert
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Platz 3 bei der WM. Das ist doch was. Wer hätte das am Anfang der WM schon für möglich gehalten. Deutschland hatte wieder sein Sommermärchen obwohl die Akteure tausende Kilometer weit weg waren. Die Fußball Weltmeisterschaft lenkte ab. Krise und Co weichten 4 Wochen lang aus der Wahrnehmung der Menschen. Die Zuversicht kehrt auch in die Büromarktzahlen langsam wieder zurück. Wir haben Ihnen das Zahlenwerk der Makler wieder zusammengestellt. Klicken Sie hier.. |

1. Mainzer Immobilientag: Bezahlbar heizen, Energie produzieren - Lösungen für Bestandshalter.

Unter dem Titel „Bezahlbar heizen, Energie produzieren - fit für die Zukunft?“ Lösungen für Bestandshalter veranstaltet die Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement, den 1. Mainzer Immobilientag am Freitag, den 29.10.2010

Aareon spendet für DESWOS-Projekt „Hilfe für Kinder und alleinerziehende Mütter in Tansania“
Mit 10.000 Euro unterstützt Aareon das Projekt „Hilfe für Kinder und alleinerziehende Mütter in Tansania“ der
DESWOS Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln.
DESWOS Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., Köln.
Die 22. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute
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