
ista und IWH: Energieverbrauch in Wohngebäuden deutlich gesunken
Strengere Gesetze und Fördermaßnahmen der Bundesregierung rechnen sich: Der Energieverbrauch im deutschen Wohnungsbestand ist im Zeitraum von 2003 bis 2008 über 10 Prozent gesunken.
Das ergab eine Untersuchung von ista, dem weltweit führenden Unternehmen für die verbrauchsgerechte Erfassung und Abrechnung von Energie, Wasser und Hausnebenkosten und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
Das ergab eine Untersuchung von ista, dem weltweit führenden Unternehmen für die verbrauchsgerechte Erfassung und Abrechnung von Energie, Wasser und Hausnebenkosten und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
Jeder fünfte Mieter hat schon einmal seine Miete gemindert: häufigster Grund - Schimmel
Wohnungsmängel sind nicht die Ausnahme, sondern in Deutschland weit verbreitet. Jeder fünfte Mieter hat schon einmal seine Miete auf Grund eines Mangels gemindert. Der häufigster Minderungsgrund: Schimmelbefall. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.011 Mietern.
Techem-empirica-Leerstandsindex: 780.000 Wohnungen stehen leer, im Westen steigt der Leerstand
780.000 Wohnungen – das sind 3,7 Prozent aller Wohnungen in Deutschland – standen 2008 leer und waren nicht zu vermieten. Das geht aus dem aktuellen Techem-empirica-Leerstandsindex hervor, einer Gemeinschaftsstudie von Techem, einem weltweit führenden Energiedienstleister für die Immobilienwirtschaft, und dem Bonner Marktforschungsinstitut empirica.
Erster Teil der Studie zur Bevölkerungsentwicklung des Leibniz-Instituts: Entwicklungen in ostdeutschen Städten
In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Bevölkerung dargestellt.
2008 leben 52 Prozent der Bevölkerung in eigenen vier Wänden, meldet empirica
Mit 52 Prozent stellen Wohneigentümer längst die absolute Mehrheit in Deutschland. Dies zeigt eine Analyse der aktuellen statistischen Daten für 2008 durch das Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Beim Vergleich der Bundesländer liegt das Saarland mit einer Eigentümerquote von 63 Prozent an der Spitze. In Hamburg und Berlin lebt dagegen nur einer von vier bzw. fünf Einwohnern in den eigenen vier Wänden.
Deutschland-Trend: Urlaub in Gästewohnungen bei 43 Wohnungsunternehmen
Wer Urlaub machen will, dem steht heute die ganze Welt offen. Doch der Trend wendet sich von Fernreisen zu Reisen im eigenen Land. An der Ostsee, Sachsen, Brandenburg oder in Thüringen steigen die Buchungszahlen. Und auch in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Hessen, im Teutoburger Wald oder an der Nordsee – im Westen Deutschlands warten herrliche Landschaften und eine Vielzahl von Sport- und Kulturangeboten auf den erlebnishungrigen Urlauber. Es lohnt also, Orte und Landschaften neu zu entdecken. Urlaub-Spezial heißt urlauben in den Gästewohnungen von Wohnungsunternehmen. Wir zeigen wo!
DMB-Präsident Dr. Franz-Georg Rips: Wohnpakt 2020 modernisiert 37 Mio. Wohnungen, ist Konjuntur- und Jobmotor
„Zur Bewältigung der aktuellen und vor allem künftigen Herausforderungen reichen die bisherigen Analysen, Instrumente und Programme der Bundesregierung nicht aus. Stattdessen brauchen wir einen Wohnpakt 2020.” fordert Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB). Allein 30 Milliarden Euro sind nötig um 37 Millionen Wohnungen energetisch zu modernisieren.
LBS Research: Deutscher Wohnungsbau seit fünf Jahren Schlusslicht in Europa
Der deutsche Wohnungsbau – 1995 noch Vize-Europameister – bleibt laut einer aktuellen Prognose für 2009 mit 2,0 neuen Wohnungen pro 1.000 Einwohner im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz. In den meisten Nachbarländern entstehen mindestens doppelt so viele Neubauwohnungen wie hierzulande. Spanien behauptet auch nach dem Zusammenbruch des dortigen Neubau-Booms seine Spitzenposition
Alarm! Wohnungsmangel! In Deutschland fehlen jährlich 400.000 Wohnungen – Bayern benötigt bis 2025 allein 1,4 Millionen neue Wohnungen
Der Mangel an Wohnraum ist nicht mehr nur das Problem von Ballungszentren und Städten. Zukünftig sind auch Regionen in Ostdeutschland sowie Abwanderungsgebiete betroffen. Benötigt Bayern bis 2025 rund 1,4 Millionen neue Wohnungen, liegt der Bedarf in Thüringen immerhin bei fast 62.000 Wohnungen. Gebaut wird allerdings viel weniger: 2008 wurden in Bayern ca. 35.000 neue Wohnungen genehmigt, in Thüringen nicht einmal 2.200. Wenn die Bautätigkeit auf diesem Niveau verharrt, werden im Jahr 2025 in Thüringen rund 23.000 Wohnungen fehlen – in Bayern insgesamt ca. 770.000.
Strom bis zu 25 % teurer – Passivität der Verbraucher beschert Stromversorgern jährlich 800 Millionen Euro Mehreinnahmen
Mit Blick auf die kommende Stromrechnung wird 2009 für viele Haushalte wieder ein teures Jahr. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de haben 670 Stromversorger Preiserhöhungen von bis zu 25 Prozent in den ersten Monaten des Jahres vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant. Elf Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes setzen somit viele Grundversorger, trotz verstärkter Konkurrenz, noch immer auf die Passivität der Kunden – bislang weitestgehend mit Erfolg
Bundesweit gibt es weniger freie Wohnungen
Die Zahl der freien Wohnungen nimmt deutschlandweit ab. Das geht aus dem aktuellen Techem-empirica-Leerstandsindex für das Jahr 2007 hervor. Entspannende Ergebnisse der Gemeinschaftsstudie des weltweit tätigen Energiedienstleisters Techem und des Bonner Marktforschungsinstituts empirica für Ostdeutschland und Städte.
Jetzt ist der Energieausweis Pflicht: der Osten glänzt schon mit Energieeffizienz
Der Energieausweis bringt es ans Tageslicht: Die Gebäude mit der besten Energieeffizienz stehen in den neuen Bundesländern. Wohngebäude in den neuen Bundesländern haben bessere Energieverbrauchskennwerte. Mecklenburg-Vorpommern ist Spitzenreiter. Hamburg und Niedersachsen haben die roten Laterne. Das ergab eine Studie des Messdienstleisters ista.
Hartz IV zwingt zu kleineren Wohnungen – hier fehlen sie!
HartzIV-Empfängern steht nur eine bestimmte Wohnungsgröße zu, dies entscheiden in der Regel die Argen vor Ort. Meist sind die Wohnungen zu groß, kleinere Wohnungen sind aber kaum am Markt. Deutschland regional zeigt die Arbeitslosenzahlen laut Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit, oder die Regionen wo kleine Mietwohnungen fehlen.
Mieten oder Kaufen - eine deutsche Glaubensfrage
Wie erfüllen wir uns den Traum vom sicheren Wohnen bis ins hohe Alter. Sollen wir kaufen oder sollen wir mieten? Matthias Günther, Stellvertretender Vorstand des Eduard Pestel Instituts e. V., Hannover, wägt das Für und Wider ab.
Wo gibt es preiswert große Wohnungen und Arbeit?
Hätten Sie das gedacht? Wir reden von Geburten, meinen aber Wohnen und Arbeit. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Geburtenrate, bezahlbaren großen Wohnungen und Arbeit in den Regionen? Matthias Günther, Vorstand des Eduard Pestel Instituts e. V., Hannover, übersetzt uns die neuesten Statistiken.











