Allbau Essen: 2009 erfolgreichstes Jahr in der über 90-jährigen Firmengeschichte

Allbau Essen. 18.230 Wohnungen, 317 Gewerbeeinheiten sowie 4.150 Garagen/Tiefgaragen- und Einstellplätze, Leerstandsquote 3,7 %

Diese äußerst positiven Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr präsentieren Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski: „2009 war mit einem Jahresüberschuss von 23.149.000 Euro wirtschaftlich das erfolgreichste Jahr in der über 90-jährigen Firmengeschichte.“

Siedlungswerk Baden e.V. : 31 Mio für Neubau, 69 Mio Euro für Instandsetzungen und Modernisierungen

Das Siedlungswerk Baden e.V. schreibt Erfolgssgeschicht fort. 24 Mitgliedsgenossenschaften. Mehr als 30.000 Mietwohnungen im Bestand, zusätzlich über 12.000 Wohnungen im Auftrag Dritter in der Verwaltung.

Die Investitionen in Neubauten betrugen im Jahr 2009 über 31 Mio. Euro. Fast 69 Mio. Euro wurden in Instandsetzungen und Modernisierungen investiert.

Graffitientfernung, Fassaden- und Wohnumfeld-Reinigung! Miet- und Leasingservices: Mit den richtigen Finanzierungsinstrumenten ans Ziel

Individuelle Finanzierungsmodelle wie Miete oder Leasing bieten für Anwender wie Wohnungsverwaltungen, Hausmeister oder Gebäudereiniger vielfältige Möglichkeiten, die Herausforderungen im Bereich Reinigung trotz zum Teil schwieriger Finanzlage zu meistern.

Gerade bei einem zeitlich begrenzten Bedarf bietet sich eine Mietlösung an. Erweiterungen des Maschinenparks können dagegen gut mit einem Leasingvertrag realisiert werden.

Evonik Immobilien und THS: Neuer gemeinsamer Vorstand, Eckpunkte für gemeinsames Zukunftsmodell

Evonik Immobilien und THS: Die Vorstände von IG BCE und Evonik Industries haben Gespräche zur Zusammenführung gestartet. Ein neue gemeinsamer Vorstand beider Unternehmen.

Sorgfältige Entwicklung und Pflege von Stadtteilen und Quartieren. Sozialen Anforderungen von Mietern und Beschäftigten verpflichtet. Mitbestimmung mit paritätischen Aufsichtsgremien. Betriebsbedingte Kündigungen werden ausgeschlossen.

1. Schritt: bei Bewirtschaftung der Immobilienbestände enger zusammen zu arbeiten.

wankendorfer: Jahresüberschuss 2009 auf 2,1 Mio. Euro erhöht

2009 mit 2,1 Mio Euro Jahresüberschuss, rund 10 Prozent Steigerung gegenüber dem Jahr 2008 beendete die
wankendorfer ihr Geschäftsjahr 2009.

Helmut Knüpp und Bernd Hentschel, die Vorstände und ihr Team in den 13 Standorten im Dreieck zwischen Kiel, Lübeck und Bad Bramstedt sich in wirtschaftlichen Krisenzeiten erfolgreich behauptet.

15. BBU-Tage in Bad Saarow: sieben Immobilienoscars vergeben

Amtsfeld, DPF eG, IDEAL eG, GEWOBAG, Blankenfelde, WIS, degewo. Mit dem „Immobilienoscar der Hauptstadtregion“ zeichnet BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern sieben Berliner und brandenburgische Wohnungsunternehmen auf den 15. BBU-Tagen in Bad Saarow aus. „Die eingereichten Projekte machen den hohen Professionalisierungsgrad der Wohnungsunternehmen deutlich,“ so Kern. Das Motto „Projekte gekonnt kommunizieren“.

Nassauische Heimstätte stellt Weichen auf Zukunft

Demografischer Wandel, Wirtschaftskrise, (noch) mehr Fluktuation durch die von Arbeitnehmern geforderte Mobilität – es gibt viele Gründe dafür, dass immer mehr Wohnungsunternehmen über hohe Leerstandsquoten und die damit verbundenen In 85 Jahren rund 180.000 Wohnungen gebaut, heute 63.000 Wohnungen an 160 Standorte, in über 30 Niederlassungen, Geschäftsstellen und Büros in Hessen und Thüringen sind rund 800 Mitarbeitern beschäftigt: das ist Nassauiche Heimstätte. Mit einem Konzept mit dem Titel „Zukunft gestalten“ stellte der Ausscihtsrat einstimmig die Weichen auf Zukunft.

Ein neuer Name, ein junges Team zum Generationenwechsel bei der Wiener Familienhilfe/Familienwohnbau

Zukunftsorientierung eines traditionsreichen gemeinnützigen Wohnungsunternehmens: Anfang 2007 hat die Familienhilfe ihren neuen Firmensitz im Immocenter bezogen, sich im Juni 2009 in Familienwohnbau umgetauft und zwei junge Geschäftsführer bestellt. „Change Management” nennt das Dr. Leo Raffelsberger im Gespräch mit Robert Koch.

Eine andauernde Erfolgsgeschichte – 100 Jahre Beamten-Wohnungs-Verein zu Hildesheim

Mit einem Festakt beging der Beamten-Wohnungs-Verein zu Hildesheim sein 100-jähriges Bestehen. 1909 gegründet um die Wohnungsnot zu lindern, nach 1945 einer der Motoren des Wiederaufbaus in der Stadt und heute ein modernes Unternehmen in dem sich der Genossenschaftsgedanke einer Renaissance erfreut, die unter anderem dadurch verstärkt wird, dass zu dem reinen Wohnungsangebot eine breite Angebotspalette im Bereich „Service-Wohnen” hinzugefügt worden ist. Ein Portrait von Claudia Günther.

Wohnungsbau Ludwigsburg im Portrait – Raum schaffen für Menschen und ihre Wünsche

Ein Wohnungsunternehmen, was ist das eigentlich? Vermieter, Verwalter, Bauherr, ein Relikt aus alten Zeiten, Wohnungsverteiler oder von allem etwas? Wohnungsunternehmen sind pauschal schwer zu beschreiben. Die wohnungswirtschaftlichen Handlungsfelder sind stark regional geprägt und so auch die Außenwirkung der Unternehmen. Das Portrait der Wohnungsbau Ludwigsburg beschreibt die neue Wohnungswirtschaft kundenorientiert und produkt- und qualitätsbewusst. Könnte das die Beschreibung des Wohnungsunternehmens der Zukunft sein? Lesen Sie selbst.

60 Jahre ÖSW Wien: Trendsetter für Baukultur

Medienberichte über innovative Wohnbauten enthalten oft das Kürzel ÖSW. Das habe mit dem Unternehmensziel zu tun, „alte Werte zu bewahren, neue Trends zu setzen und den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen”, erklären die beiden Vorstände Michael Pech und Wolfgang Wahlmüller im Gespräch mit Robert Koch.

Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd e.G.: Zielkonflikte einer Wohnungsgenossenschaft mit historischen Beständen

Alter Gebäudebestand, kleine Grundrisse, Denkmalpflege, Dämmung und Fassade, Klimaschutz, Heizkosten, Nutzergärten, Ziele der Genossenschaft, Dividendenausschüttung es gibt noch viele Stichworte, die die Zielkonflikte von Wohnungsgenossenschaften mit historischen Beständen beschreiben. Wohnungswirtschaft-heute-Autorin Dr. Gudrun Escher macht das an der Wohnungsgenossenschaft Duisburg Süd e.G deutlich.

Meine Heimat Villach: Transparenz, Kosteneffizienz, Wirtschaftlichkeit, Qualität und vor allem Service- und Kundenorientiertheit

Vor hundert Jahren gründeten Eisenbahner eine Spar- und Baugenossenschaft zur Bekämpfung der Wohnungsnot in der Stadt Villach. Heute spricht man vom Ziel, „das Unternehmen zur effizientesten Wohnbau-Genossenschaft in Österreich zu machen”. Über den Weg dorthin informierte sich Robert Koch

Allbau AG: Auch nach 90 Jahren – Planen für die Zukunft

90 Jahre Allbau Essen: Gefeiert wurde mit 90qm Allbaukuchen und der Einweihung des neuen Kundencenters. Vorher hatte Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski die Unternehmensstrategie 2015 vorgestellt: bis 2018 werden rund 450 Mio. Euro investiert. Allbau gilt als Konjunktur- und Jobmotor in Essen, denn über 80 Prozent der Aufträge erhält das heimische Handwerk.

Neue Heimat Tirol: Energieausweis für alle Mieter zum 70. Geburtstag

Die Neue Heimat Tirol, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Innsbruck mit über 15000 Wohnungen feiert 70. Geburtstag. Jeder Mieter erhält den Energieausweis seines Hauses. Ein praktisches Geschenk des Unternehmens, charakteristisch für den Einsatz im Interesse der Kunden. Die langjährigen Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Lugger und DI (FH) Alois Leiter im Interview mit Hannes Schlosser.

Bauverein Breisgau: Nachhaltiges Wirtschaften, ein Erfolgsrezept mit dem man 110 Jahre wird

Über 5.000 Wohnungen, 15.000 Mitglieder und eine Bank, das sind 110 Jahre Bauverein Breisgau. Das Erfolgsrezept: nachhaltiges Wirtschaften. Die Freiburger Wohnungsbaugenossenschaft ist auch für die kommenden Jahrzehnte gut vorbereitet.

GEWOBA nutzt KfW-Programm Öko-Plus im großen Stil

2008 investierte die bremische GEWOBA Mittel in Höhe von 13,8 Millionen Euro aus dem KfW-Programm Öko Plus für energetische Maßnahmen. Doch leider scheint die Zeit der günstigen Zinskonditionen vorerst vorbei zu sein. In Zeiten nahezu ungebremst steigender Energiekosten ist das vor allem für die Mieter ein Ärgernis.

Die GEWOBA bietet umfassende Serviceleistungen für ältere Mieter

Die Bewältigung der demografischen Herausforderung steht auf der Prioritätenliste der GEWOBA ganz oben. Um daraus resultierende Probleme erst gar nicht entstehen zu lassen hat das Bremer Wohnungsunternehmen neben der kostenlosen Beratung für ältere Mieter noch ganz andere Services im Programm.

Dr. Volker Riebel: „Wir haben alle Unternehmensaktivitäten stärker auf Wertorientierung ausgerichtet”

Vor fast einem Jahr wurde Dr. Volker Riebel zum Vorstandsvorsitzenden der GEWOBA in Bremen bestellt. Grund für Wohnungswirtschaft heute nachzufragen.
Im ersten Teil unserer dreiteiligen Best Practice-Serie zieht der Ökonom Bilanz und skizziert seine Erwartungen an das kommende Jahr.

Hans-Jörg Schmidt: Es ist schön, in Espelkamp zu wohnen

Die Wechselwirkung vieler Maßnahmen hat die Aufbaugemeinschaft Espelkamp in ein erfolgreiches Jahr 2008 geführt. Im Schwerpunkt des dritten und letzten Teils unseres Best-Practice-Reports berichten wir, welchen Anteil ein ausgeklügeltes Farbkonzept und umfassende Werbemaßnahmen an der positiven Entwicklung hatten.

Aufbaugemeinschaft Espelkamp-Chef Hans-Jörg Schmidt: Moderator zwischen Stadt, Bürger und Gewerbe

Als er 2005 zur Aufbaugemeinschaft Espelkamp wechselte, implementierte Hans-Jörg Schmidt als Erstes eine neue Gesprächskultur. Nicht nur intern wurden die Ebenen besser vernetzt, sondern auch die Kommunikation mit den Mietern, der Stadt und der Privatwirtschaft optimiert. Wie er die Stadt in Westfalen aus dem Dornröschenschlaf erweckte, beschreibt Kirstin Ruge

Dank Hans-Jörg Schmidt wohnt man wieder in Espelkamp

Die Fluktuation sank von 15 auf 10 %, Tendenz weiter fallend. Statt Wegzug meldet die Stadt Espelkamp Zuzug. Ein Erfolg für Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Aufbaugemeinschaft Espelkamp. Wie er die Stadt in Westfalen aus dem Dornröschenschlaf erweckte, beschreibt Kirstin Ruge