Immobilien bestehen nicht nur aus vier Wänden. Wohnen ist nicht nur das sprichwörtliche Dach über dem Kopf. Wohnen ist geradezu der Focus für tief liegende Sehnsüchte und Wünsche: man sucht Geborgenheit, Selbstachtung, Anerkennung. Die Wohnbedürfnisse sind einerseits sehr individuell und andererseits von allgemeinen Bedingungen bestimmt, der Arbeitswelt, der Entwicklung der Stadt und des Quartiers, von demografischen Entwicklungen, kulturellen Trends. Kurz: Wohnen ist Leben. Und Wohnungen sollen zu einem guten Leben beitragen. Wohnen ist also ein Thema, das wir immer wieder in seinen komplexen Zusammenhängen betrachten sollten.

Kai Halbig: Wertewandel im Bereich Architektur, Bauen und Immobilien

Der Begriff Wertewandel wird in einer Zeit, in der traditionelle Systeme und Ordnungen starken Erneuerungsdruck erfahren und teilweise extreme Auflösungstendenzen erkennbar werden, sehr häufig verwendet; beispielhaft ist dies an der Finanz- und Bankenkrise sichtbar. Architekt Kai Halbig betrachtet das Thema in seiner Kolumne, er beschreibt Wertewandel im Bereich Architektur, Bauen und Immobilien.

Joachim Brech: Die Botschaft lautet „Das Einfache ist nicht immer das Beste, aber das Beste ist immer einfach”

Rainer Reddehase, FRICS: Renaissance der Wohnimmobilien – Chance 2009

Die größte Wirtschaftskrise der Bundesrepublik Deutschland ist die Chance für die Renaissance der Wohnimmobilien. In dieser Kolumne untersucht Rainer Reddehase, FRICS, das Potenzial der Wohnimmobilie als Direktanlage unter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Joachim Brech fragt: Wohnungen ohne Küche?

Joachim Brech: Architektur und soziale Erosion

Joachim Brech fragt: Ist Qualität beim Wohnungsbau ein Glücksfall? Ist Mittelmaß unser Los?

Joachim Brech: Immer daheim. Wie die neue Arbeitswelt unser Wohnen verändert

Joachim Brech fragt: Wir werden immer älter. Ist die richtige Frage schon gestellt: die Frage nach der Zeit?