Energieeffizienz im Denkmalschutz

Die energetische Verbesserung denkmalgeschützter Gebäude stößt in der Praxis immer wieder auf scheinbar unüberwindbare Hindernisse.
Einerseits wird von Klimaschützern und der Politik eine bessere Energieeffizienz alter Gebäude gefordert, andererseits verteidigen Denkmalschützer mit alle ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln die Veränderung alter Bausubstanz im Innen- und Außenbereich. Besonders dann, wenn aus energetischen Gründen Dach und Fassade zusätzlich wärmegedämmt werden müssen und Solarmodule oder Sonnenkollektoren genutzt werden sollen.
Liebe Leserin, liebe Leser
|
Auf den Fachmessen des neuen Jahres wird besonders ein Thema von Fachleuten der Wohnungswirtschaft diskutiert: Sind die Forderungen der in 2012 zu erwartenden Normenüberarbeitungen und Ergänzung der EnEV noch finanzierbar? Zudem hört man überall Kritik an dem Sachverhalt, dass die zuständigen Fachausschüsse in der EU und dem deutschen Normenwerk ihre technischen Forderungen offensichtlich nicht miteinander abstimmen. |
Nach energetischer Sanierung: Attraktiver Wohnraum in City-Lage

Auch eine in die Jahre gekommene Immobilie steckt voller Möglichkeiten, wie die Sanierung eines Objektes in Hannover beweist: Das um ein Geschoss aufgestockte Mehrfamilienhaus wurde zugleich durch effiziente Modernisierungsmaßnahmen vom leerstehenden Sanierungsfall in eine attraktive und rentable Immobilie verwandelt.
Im Rahmen der umfangreichen Sanierung wurden Wärmepumpen und Lüftungsgeräte von STIEBEL ELTRON eingesetzt sowie eine Photovoltaik-Anlage installiert.

PRAXIS-CHECK bei B&O: Kostenoptimierung durch innovative Bestandspflege

PRAXIS-CHECK der WohnenPlus Akademie bei B&O, dem deutschen Marktführer für Wohnungsmodernisierung, 10. und 11. Mai 2012 in Bad Aibling bei Rosenheim, Bayern. Durch Reparaturen in Wohnungen, bei Instandsetzungen in Häusern oder auch durch Leerstandszeiten bzw.
Brauchbarmachung bei Mieterwechsel werden Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen gebunden und erhebliche Mittel eingesetzt und zwar mit steigender Tendenz! Hier hat B&O Lösungen. Unser Partner aus Österreich, die WohnenPlus Akademie, nimmt diese Lösungen bei einem PRAXIS-CHECK unter die Lupe. Seien auch Sie dabei!
Speicherdämmung mit Klick

Bei einer energetischen Sanierung kann auch der Dachraum in die beheizte Hülle integriert werden. Das macht Sinn, wenn der Raum bewohnt werden soll.
Soll der Dachraum zum Beispiel als ungeheizter Lager- oder Trockenraum genutzt werden, kommen gleichfalls spezielle Produkte wie das CapaClick® -Speicherdämmelement- Dalmatiner 022 und -PUR 023 in Frage, um entsprechende Bedingungen zu schaffen und den Boden begehbar zu gestalten.
Fugenlos dicht

Balkoninstandsetzung in Münster: Wartungsarme und wirtschaftliche Lösung für städtische Bestandsbauten. In Münster saniert die städtische Wohn + Stadtbau Korrosionsschäden an den Balkone von Bestandsbauten in einem neuartigen Verfahren. Dabei werden sämtliche Beläge zunächst bis auf die tragende Betonplatte entfernt. Anschließend wird das Gefälle neu hergestellt und eine elastische Beschichtung auf Epoxidharz-Polyurethan-Basis als Abdichtung aufgetragen.
Das Verfahren ist wirtschaftlich und wartungsarm. Die Mieter profitieren von kurzen Bauzeiten und einer dekorativen, pflegeleichten Oberfläche.
Bundesweit führend – die e-Vergabe in Berlin

Das Land Berlin sah bereits vor vielen Jahren die Notwendigkeit für die elektronische Bereitstellung von Ausschreibungsunterlagen via World Wide Web. Gesagt, getan. 2001 legte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (SenStadt) in Zusammenarbeit mit einem IT-Unternehmen die Grundsteine für eine elektronische Vergabeplattform. 2003 ging diese in den Probebetrieb und konnte bereits 2005 im Echtbetrieb durchstarten.
Diese Plattform gehört heute nicht nur bei der Vergabestelle von SenStadt zum Standard: 20 weitere Vergabestellen des Landes Berlin sowie die Hauptstadt mit über 1.800 Nutzern auf Seite der Auftraggeber profitieren von der elektronischen Vergabeplattform. Nach der erfolgreichen Einführung greifen auch die Berliner Immobilien Management GmbH (BIM) sowie die Wohnungsbaugesellschaften Berlins –, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, die GEWOBAG Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin, die GESOBAU AG, die degewo AG, die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte GmbH sowie die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH - auf das E-Business-System zu.
Im Jahr 2010 erfolgte mit dem Bekanntmachungsassistenten eine umfassende Erweiterung der Plattform für Vergabestellen im gesamten Berliner Raum. Ob Kindergärten, Schulen oder Universitäten: Die Plattform konnte ab diesem Zeitpunkt übergreifend zur Veröffentlichung von Ausschreibungen in der Region genutzt werden.
LichtAktiv Haus auf dem Prüfstand

Monitoringkonzept des wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments verbindet erstmals quantitative und qualitative Forschungsmethoden. Mit dem LichtAktiv Haus soll beispielhaft gezeigt werden, dass sich höchster Wohnwert bei gleichzeitiger Energieautarkie auch im Bestand verwirklichen lässt.
So wird die im Gebäude benötigte Energie inklusive des Haushaltsstroms vollständig durch erneuerbare Energien erzeugt. CO2-neutrales Wohnen im modernisierten Siedlerhaus ist damit erstmals möglich. Zugleich sorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur für Wohlbefinden und Behaglichkeit. Nun ist eine in einem mehrstufigen Verfahren unter zahlreichen Bewerbern ausgewählte Familie dort eingezogen und wird im Rahmen eines Wohnexperiments das Haus zwei Jahre lang auf Herz und Nieren testen.
Dabei verbindet das Konzept für das begleitende wissenschaftliche Monitoring erstmals quantitative und qualitative Untersuchungsmethoden. In den kommenden beiden Jahren wird ein interdisziplinäres Forscherteam aus Architekten und Soziologen sowie Gebäude- und Solartechnikern der Technischen Universitäten Braunschweig und Darmstadt sowie der Humboldt-Universität zu Berlin untersuchen, wie das als Nullenergiehaus konzipierte Gebäude im täglichen Betrieb funktioniert und ob die theoretischen Berechnungen den tatsächlichen Lebensgewohnheiten einer vierköpfigen Familie standhalten.
Windsogsicherung bei begrünten Dächern –
Minderungsfaktor R von 0,4 ermittelt! Der Klimawandel geht auch an der Dachbegrünung nicht spurlos vorbei. Die Frage nach der „Windsogsicherung“ begrünter Dächer muss immer häufiger gestellt werden. Das betrifft dabei nicht nur höher, sondern auch exponiert gelegene Dächer. Die notwendige Auflast zur Lagesicherung der Dachabdichtung wird nach der DIN 1055-4 berechnet. Die Dachbegrünung wird dabei statisch als ein massebringenden Körper zur Sicherung der Abdichtung gesehen. Darüber hinaus muss die Begrünung an sich aber auch „verwehsicher“ sein, damit sie durch Wind nicht abgetragen werden kann.
Den Wert von Gebäuden lange erhalten
Gemeinden und Städte sind nicht nur Grundeigentümer. Sie verfügen in der Regel auch über unterschiedliche Arten von Gebäuden und Immobilien - vom Gemeindeamt oder Rathaus über Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude bis hin zu Wohnanlagen.
Wärmedämmung unterm Dach

Die Dresdner Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG kann gut 20 Jahre nach der Wiedervereinigung eine erfreuliche Bilanz ziehen: Ihr Wohnungsbestand, bei dem sich monolithische und Plattenbauweise etwa die Waage halten, ist zu hundert Prozent saniert. Dennoch fiel kein einziges der 518 Häuser der Abrissbirne zum Opfer oder wurde verkauft. Die Pflege der alten Bausubstanz ging einher mit der Aufwertung der industriell errichteten Wohnbauten aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. 380 Millionen Euro flossen seit 1993 in die Instandsetzung und Modernisierung.
Mit einer Leerstandsquote von 1,4 Prozent behauptet die Johannstädter Genossenschaft auf dem Dresdner Wohnungsmarkt eine hervorragende Position. Sie ist neben der attraktiven Wohnlage der Quartiere zwischen Innenstadt und Elbe vor allem der zielstrebigen Aufwertung des Wohnungsbestandes und dem vertrauensvollen Verhältnis zwischen Vorstand und Genossenschaftern zu verdanken. Auf diese Dreifaltigkeit setzt die Genossenschaft auch künftig. Bezahlbare Mieten, zeitgemäßer Wohnkomfort und sinkender Energieverbrauch besitzen dabei oberste Priorität.
Das Energie-Managementsystem ist Chefsache
Wie wertvolle und teure Energie in Unternehmen so effizient wie möglich genutzt werden kann, steht in der neuen ÖNORM EN ISO 50001, die ÖNORM EN 16001 ersetzt. Steigende Preise, knapper werdende Rohstoffe, die CO2-Problematik, Risiken bei der Stromerzeugung - das Thema Energie ist ein Dauerbrenner. Bereits ab 2009 waren in der Europäischen Norm ÖNORM EN 16001 die Anforderungen an Energie-Managementsysteme definiert.
Mehr als 1.500 m² Kollektorfläche lassen die neue Wohnsiedlung auf dem ehemaligen Stadtwerke-Areal erstrahlen

289 Wohnungen, ein Kindergarten, ein Studentenheim, Geschäftslokale – man könnte das neue Wohnprojekt „Stadtwerk Lehen“ beinahe als eigenes Dorf bezeichnen.
Ein Dorf, in dem das Wohnen nicht nur günstig sondern auch energieeffizient ist. Denn dank Fernwärme, thermischen Solaranlagen und Photovoltaik können sich die Bewohner der neuen Siedlung energieautark selbst versorgen.
2. Würzburger Schimmelpilz Forum am 23. März 2012
Experten warnen: Viele Neubauten mit Schimmelpilz belastet
Schimmel im Neubau. Ein Alptraum für jeden Bauherrn, unabhängig davon ob es privaten Wohnraum oder öffentliche Gebäude betrifft. Doch Experten warnen: Immer mehr Neubauten sollten erst gar nicht bezogen werden, da die Innenräume bereits in der Bauphase mit Schimmelpilzen belastet sind.
Aluminium Brand- und Rauchschutztür-Systeme

Mit der nicht wärmegedämmten Aluminium Brand- und Rauchschutztür-Systemplattform in 65 mm Bautiefe stellt Schüco seinen Partnern ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten für den Innenbereich zur Verfügung. Die Plattform beinhaltet das Standard-Türsystem ADS 65.NI, das Brandschutz-Türsystem ADS 65.NI FR 30 (nicht für Deutschland) und das Rauchschutz-Türsystem ADS 65.NI SP, die technisch vollständig miteinander kompatibel sind.
Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) sucht Quartiere als Projektpartner
In einem Forschungsprojekt werden Ansätze für die Versorgung von Menschen mit einem besonderen Hilfe- und Pflegebedarf in ihrem Quartier entwickelt und erprobt. Ein Forschungsprojekt des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) soll die Versorgung von Menschen mit einem besonderen Hilfe- und Pflegebedarf beschreiben und verbessern. Das KDA sucht Kommunen als Partner für dieses Projekt.
Es möchte mit ihnen Konzepte entwickeln und erproben, die die Versorgung der Menschen in ihrer gewohnten Umgebung verbessern. Die Kommunen können sich um die Teilnahme an dem Forschungsprojekt beim KDA bewerben.
Es möchte mit ihnen Konzepte entwickeln und erproben, die die Versorgung der Menschen in ihrer gewohnten Umgebung verbessern. Die Kommunen können sich um die Teilnahme an dem Forschungsprojekt beim KDA bewerben.
WOWIheute Technik AG16
|
Hier können Sie alle Artikel der Januar-Ausgabe der WOWIheute Technik AG16 in einem PDF speichern und lesen. Die WOWIheute-Technik-AG16.pdf ist etwa 12MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie anzuzeigen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld. Wenn es wieder erwartend nicht funktioniert empfehlen wir Ihnen, die Ausgabe 16 herunter zu laden um Ihnen den größtmöglichen Lesespaß zu garantieren |













