Großflächige Verbindung zum Außenraum

Mit einer Auszeichnung im Rahmen der Verleihung des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Bundesarchitektenkammer (BAK) ausgelobten Deutschen Architekturpreises 2011 wurde das Berliner Büro Zanderroth Architekten für ihr Baugruppenprojekt „BIGyard“ anerkannt.
Liebe Leserin, liebe Leser
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Der Winter ist doch noch in Deutschland angekommen. Trotz Klimaveränderung gibt es ihn also doch noch! Sein eigentlich Normales erscheinen in dieser Jahreszeit, die wir kalendarisch mit „Winter“ bezeichnen, hat nicht nur Mitbürgern aufgrund der Temperaturen unter Minus 20 Grad Celsius den Tod gebracht, sondern auch Chaos auf den Straßen und bei der Bundesbahn. Eigentlich sind wir mittlerweile daran gewöhnt, dass bei Erscheinen der ersten Schneeflocke der Straßenverkehr zusammenbricht und die Deutschen Bahn mit Zugausfällen ihren Fahrplan nicht mehr halten kann – trotz der Erfahrung aus den vergangenen Wintern. |
PRAXIS-CHECK bei B&O: Kostenoptimierung durch innovative Bestandspflege

PRAXIS-CHECK der WohnenPlus Akademie bei B&O, dem deutschen Marktführer für Wohnungsmodernisierung, 10. und 11. Mai 2012 in Bad Aibling bei Rosenheim, Bayern. Durch Reparaturen in Wohnungen, bei Instandsetzungen in Häusern oder auch durch Leerstandszeiten bzw. Brauchbarmachung bei Mieterwechsel werden Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen gebunden und erhebliche Mittel eingesetzt und zwar mit steigender Tendenz!
Hier hat B&O Lösungen. Unser Partner aus Österreich, die Wohne
Problemzone Solardach

Die Nutzung solarer Energie zur Gebäudeheizung und Stromerzeugung ist mittlerweile Stand der Techik.
Bei Gebäuden werden dazu die Fassaden- und Dachflächen genutzt. Inzwischen beschäftigt man sich nicht nur mehr mit Planung und Verarbeitung, sondern aufgrund der millionenfach verlegten Flächen auch mit kontruktiv bedingten Problembereichen solarer Flächen.
Kostenmanagmentsystem für den Wohnungsbau

Die Firmengruppe Schrobenhauser setzt auf die durchgängige Integration projektbezogener und unternehmensorientierter Aufgaben. Zu diesem Zweck implementierte der Unterhachinger Bauträger ein neues Softwaresystem.
Complete Process Visibility

To achieve end-to-end integration of project-related and business-oriented tasks, property developers Schrobenhauser of Unterhaching near Munich implemented a new software system.
Solarsysteme im Winter

Die sibirische Kälte hat Europa weiter fest im Griff und wirkt sich nun auch stark auf die Preise von fossilen Energiequellen aus. „Wer zurzeit auf Öl verzichten kann, sollte das tun“, riet Udo Peters von der deutschen Verbraucherzentrale in einem Interview. Gerade bei länger andauernden Kälteeinbrüchen rechnet sich die Investition in eine Solaranlage.
Gute Dämmmaterialien, ein starkes Frostschutzgemisch und die optimale Ausrichtung der Anlage sorgen dafür, dass solarthermische Systeme auch bei Temperaturen im zweistelligen Minusbereich problemlos funktionieren.
Intelligente, iPadgesteuerte Haustechnik.
Mit dem modernen Neubauprojekt LEIBL22 errichtet Thamm & Partner in Potsdams historischer Altstadt Wohngebäude der neuen Generation. Die Einrichtungen des „Intelligent Living“ werden möglich: Jeder neue Bewohner erhält ein iPad, von dem aus die gesamte Technik der Wohnung gesteuert werden kann – egal, wo auf der Welt sich der Eigentümer gerade aufhält.
Energiewende am Scheideweg
Die deutschen Immobilienverbände fordern die Mitglieder des Vermittlungsausschusses auf, sich bei ihrer Sitzung am Mittwoch endlich zum Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung energetischer Sanierung positiv zu einigen. „Die Energiewende steht am Scheideweg”, erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW.
“Sie kann nur funktionieren, wenn sowohl die KfW-Förderung als auch die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für die energetische Sanierung ausreichend vorhanden sind.”
“Sie kann nur funktionieren, wenn sowohl die KfW-Förderung als auch die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für die energetische Sanierung ausreichend vorhanden sind.”
Gewalt in der Pflege: Nicht wegsehen, sondern handeln
„Die Ausmaße der Gewalt in der Pflege werden von unserer Gesellschaft ignoriert und tabuisiert“, sagt der Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Peter Michell-Auli.
Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege.
Vier Millionen ältere Menschen werden allein in Europa misshandelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. Etwa 2500 Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Das KDA informiert in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins ProAlter über Gewalt in der Pflege.
Wenn die Tapete von der Wand fällt.

Feuchteschäden an der Innenseite der Außenwände machten in einem Wohnheim bei Bremen eine Sanierung nötig. Abgedichtet wurde im Sommer 2011 von außen und an der unzugänglichen Giebelseite von innen. Mit einer Horizontalsperre stellte der Verarbeiter zuvor sicher, dass Feuchtigkeit nicht weiter im Mauerwerk aufsteigen kann.
Ein Stein für den Wärme- und Schallschutz

Fehlender Wärmeschutz kostet Geld, fehlender Schallschutz macht krank. Gefordert ist also ein Kompromiss, mit dem man den Forderungen des Wärmeschutzes und denen des Schallschutzes gleichermaßen gerecht wird. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Physik lässt sich nun mal nicht überlisten.
Grundsätzlich gilt: Für den Wärmeschutz sind leichte Baustoffe, für den Schallschutz schwere erforderlich.
Kleiner Rauchmelder für Wohnräume
Die dänische Elektronikfirma JO-EL präsentiert den neuen Rauchmelder Invisible – mit gerade einmal vier Zentimetern Durchmesser wahrscheinlich das kleinste Gerät auf dem Markt, meint der Hersteller. Gleichzeitig besticht das Gerät durch sein elegantes und prämiertes Design. Für sein modernes Design wurde Invisible mit dem if-product-design-award 2011 ausgezeichnet.
NRW-Wohnungswirtschaft: Rechtsunsicherheit bei Dichtheitsprüfung beenden!
Der VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen fordert die NRW-Landesregierung dazu auf, die Hängepartie in Sachen Dichtheitsprüfungen endlich zu beenden.
VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter: “Ständig gibt es neue Wasserstandsmeldungen, wie die Pflichten und Fristen zur Prüfung von Abwasserkanälen auszusehen haben. Wie soll ein Wohnungsunternehmen da verantwortungsvolle Investitionsentscheidungen treffen?”
VdW-Verbandsdirektor Alexander Rychter: “Ständig gibt es neue Wasserstandsmeldungen, wie die Pflichten und Fristen zur Prüfung von Abwasserkanälen auszusehen haben. Wie soll ein Wohnungsunternehmen da verantwortungsvolle Investitionsentscheidungen treffen?”
Solarmodule auf Recyclingkurs

Nach personellen Veränderungen im Branchenzusammenschluss für ein Rücknahmesystem für Photovoltaikmodule (BINE berichtete) übernahm im September 2011 Wilfried Taetow die Führung des Verbands PV CYCLE. Im BINE-Interview gibt der Vorsitzende Antworten darauf, wie das Recyceln von PV-Modulen in einer Zeit realisiert werden kann, in der die Branche wirtschaftlich unter Druck steht und die EU vorsieht, ausgediente PV-Module in den Geltungsbereich der EU-Elektronikschrott-Verordnung aufzunehmen.
Rettig ICC übernimmt Hewing - Uponor verkauft Kunststoffrohrhersteller.
Die Rettig ICC Gruppe hat vorbehaltlich der Zustimmung durch das Kartellamt die gesamten Geschäftsanteile der Hewing GmbH, Ochtrup, übernommen. Die entsprechenden Verträge wurden am 24. Januar 2012 zwischen der bisherigen Eigentümerin von Hewing, dem Uponor Konzern, Finnland, und der Rettig Group, Finnland, unterzeichnet.
Schneider: Förderung der energetischen Gebäudesanierung unerlässlich - keine Halbierung der KfW-Gebäudesanierung
„Wer A sagt, muss auch B sagen“, mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, zu dem Bericht, wonach in 2012 nur 0,8 Mrd. Euro für das KfW-Gebäudesanierungsprogramm aus Mitteln des Energie- und Klimafonds zur Verfügung stehen.
Ausgezeichnetes Sandwich
Auf der Deubau in Essen feierte die neue Xtra Klimaplatte Premiere und wurde beim Innovationspreis Architektur und Bauwesen mit einer „Besonderen Auszeichnung“ gekürt. Kennzeichen dieser Neuheit sind die diffusionsoffenen und feuchteregulierenden Calsitherm Klimaplatten in Verbindung mit einem Kern aus Hochleistungsdämmstoff.
Die neue Generation Dachfenster

Auf der DACH+HOLZ in Stuttgart präsentiert VELUX erstmals seine neue Fenster-Generation für mehr Tageslicht, mit guter Energiebilanz und einen komfortableren Einbau unter dem Dach. Neben zahlreichen neuen Ausstattungsmerkmalen und ansprechendem Design hat die rundum optimierte Fenstergeneration eine um bis zu zehn Prozent vergrößerte Glasfläche.
Das bringt erhöhte Lichterträge und solare Wärmegewinne. Trotz schmalerer Rahmenprofile des Fensterflügels wurden durch die neu entwickelte ThermoTechnologyTM darüber hinaus die Wärmedämmeigenschaften deutlich verbessert. Beides ergibt eine verbesserte Energiebilanz.
Den problemlosen Austausch alter Fenster gegen die neuen Modelle gewährleisten die seit 1990 unveränderten Außenabmessungen. Weitere Verbesserungen sind: Vormontierte Außenbleche mit praktischer Klick-Funktion, neue Universal-Einbauwinkel und ein abgestimmtes Verpackungskonzept sorgen für einen noch leichteren und schnelleren Einbau.
Solarmodule halten Schneelasten Stand

Mit Easy-In bietet das Unternehmen SOLARWATT eine innovative und optisch ansprechende Indachlösung an. Entsprechend den ZVDH-Richtlinien ist das System für eine Dachlattung 60 x 40 mm (nach DIN 4074 min. S10) ausgelegt und eignet sich für unterschiedlichste Dachtypen.
Dabei kommt das Modul ohne ein zusätzliches Gestellsystem aus. Diese Funktion wurden in den Modulrahmen integriert: Er wird mit Windsogsicherungen an der Dachlattung verschraubt, was wiederum Kosten und Material spart. Das System erfüllt alle technischen Normen, sowohl für Brandschutz und Regendichtheit als auch für extreme klimatische Bedingungen.
“Unsere Solarmodule, die ausschließlich in Deutschland gefertigt werden, erfüllen höchste Qualitätsstandards. Unsere Solarmodule haben sich in der Praxis bewährt – und das teilweise unter höchsten Belastungen”, so Detlef Neuhaus, Vorstand für Vertrieb und Marketing (CSO) der SOLARWATT AG.
Nachtspeicheröfen raus, Wärmepumpe rein: Heizkosten sparen auch bei Minusgraden.

Mit Temperaturen bis unter minus 20 Grad Celsius zeigte der Februar all jenen die kalte Schulter, die nach dem vergleichsweise lauen Wetter im Dezember und Januar auf einen insgesamt milden Winter hofften. Wer dafür seine oft nicht mehr ganz neue Heizungsanlage höher drehen musste, merkte: Der Kälteeinbruch und gestiegene Energiepreise könnten ihn teuer zu stehen kommen.
Spätestens bei der nächsten Heizkostenabrechnung wird klar, dass Heizkosten von Jahr zu Jahr mehr vom Haushaltsbudget verschlingen.
Roto Solarsysteme

„Vom Schutzdach zum Nutzdach“, das ist der Kerngedanke der vielfach bewährten Roto Sunroof Solarsysteme. Die Module oder Kollektoren fungieren als wasserführende Schicht und ersetzen so die herkömmliche Dacheindeckung. Denn das Eindeckrahmensystem ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung im Wohndachfensterbereich und sorgt dafür, dass das Wasser wie am konventionell eingedeckten Dach abfließen kann.
Deshalb ist die dachintegrierte Lösung genauso gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt wie ein Wohndachfenster. Obendrein werden alle Systembestandteile in Anlehnung an die Fensternorm strengen Prüfmechanismen unterzogen
Auen- und Hochwasserschutz effektiv miteinander verbinden
BfN veröffentlicht Beispiele für eine ökologisch vorbildliche Praxis im Auenund Hochwasserschutz. Das letzte Rheinhochwasser ist erst ein paar Wochen her und vor fast genau einem Jahr erreichten die Wasserstände an der Elbe zum dritten Mal in neun Jahren Rekordwerte.
Nach diesen Ereignissen wird immer der Ruf laut, endlich Maßnahmen für einen effizienten Auen- und Hochwasserschutz zu ergreifen.
Nach diesen Ereignissen wird immer der Ruf laut, endlich Maßnahmen für einen effizienten Auen- und Hochwasserschutz zu ergreifen.
Energiekosten für Gebäude senken Krolkiewicz/Hopfensperger/Spöth
Seit 2009 gilt für jeden Bauantrag, der eingereicht wird, das Gebäude teilweise mit erneuerbaren Energien geheizt bzw. gekühlt werden müssen.
Zu den erneuerbaren Energien zählen Solarkollektoren, Holzpelletöfen und –heizungen, Erdkollektoren, Solarthermie, Geothermie, Biogas, Fernwärme, usw. Alternativ können Bauherren die Gebäudehülle entsprechend besser dämmen, mit Wärmerückgewinnung für gute Lüftung sorgen oder andere Maßnahmen durchführen, die nach dem Wärmegesetz erlaubt sind.
Zu den erneuerbaren Energien zählen Solarkollektoren, Holzpelletöfen und –heizungen, Erdkollektoren, Solarthermie, Geothermie, Biogas, Fernwärme, usw. Alternativ können Bauherren die Gebäudehülle entsprechend besser dämmen, mit Wärmerückgewinnung für gute Lüftung sorgen oder andere Maßnahmen durchführen, die nach dem Wärmegesetz erlaubt sind.
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