
Preis Soziale Stadt 2010 in Berlin vergeben – Auslober gründen gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund das „Bündnis für eine Soziale Stadt“
Bei der Preisverleihung zum Wettbewerb „Preis Soziale Stadt 2010“ wurden in Berlin zehn herausragende Beispiele sozialen Engagements mit einem Preis und elf weitere Initiativen mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Der Wettbewerb zum „Preis Soziale Stadt 2010“ hat, wie seine erfolgreichen Vorgänger, große bundesweite Aufmerksamkeit erfahren. Insgesamt wurden 178 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. „Die ausgezeichneten Projekte belegen eindrucksvoll, welch großen Nutzen der strategische Ansatz des Programms „Soziale Stadt“ stiftet, baulich -investive und soziale Maßnahmen miteinander zu verknüpfen“, erklärte Lutz Freitag, anlässlich der Preisverleihung.
Wohnungsverlust droht: GSW gründet Sozialfonds für in Not geratene Mieter
Das Berliner Wohnungsunternehmen GSW startet ab Januar 2011 den „GSW-Sozialfonds“. Der Fonds soll in persönliche Not geratene Mieter der GSW bei der Erhaltung ihrer Wohnung unterstützen. Er verfügt zunächst über ein Budget in Höhe von 250.000 Euro.
„Wir haben unseren Mietern durch die Berlinweite Kooperation mit Schuldnerberatungsstellen und kostenlosen Beratungsgutscheinen bereits in der Vergangenheit Wege eröffnet, aus wirtschaftlich prekären Situationen herauszufinden“, sagt Thomas Rücker, Pressesprecher der GSW. „Mit der Einrichtung des Fonds zur Unterstützung von Mietern, die aufgrund von körperlichen, seelischen oder wirtschaftlichen Umständen in Not geraten sind, setzen wir diesen Weg konsequent fort.“
„Wir haben unseren Mietern durch die Berlinweite Kooperation mit Schuldnerberatungsstellen und kostenlosen Beratungsgutscheinen bereits in der Vergangenheit Wege eröffnet, aus wirtschaftlich prekären Situationen herauszufinden“, sagt Thomas Rücker, Pressesprecher der GSW. „Mit der Einrichtung des Fonds zur Unterstützung von Mietern, die aufgrund von körperlichen, seelischen oder wirtschaftlichen Umständen in Not geraten sind, setzen wir diesen Weg konsequent fort.“
Wohnungs- und Immobilienwirtschaft: Zehn-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus auf kommunaler Ebene
Die Nürnberger Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, der sich auch die Joseph-Stiftung zugehörig fühlt, hat auf Initiative der Stadt einen Zehn-Punkte-Aktionsplan zur Bekämpfung von Rassismus auf kommunaler Ebene beschlossen. Leitlinien und Verhaltenskodices sollen Chancengleichheit auf dem Wohnungsmarkt (Vermietung und Verkauf) gewährleisten.
Wiener Bauträger-Wettbewerbe: Qualitätssprung durch Soziale Nachhaltigkeit
Seit 2009 gilt bei den Wiener Bauträger-Wettbewerben eine vierte Säule „soziale Nachhaltigkeit”, die Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Architektur ergänzt.
Joachim Brech (München) referiert seine Erfahrungen mit entsprechenden Planungen und nach einem Praxis-Workshop der WohnenPlus-Akademie, dem Partner vom Wohnungswirtschaft-heute in Österreich
Joachim Brech (München) referiert seine Erfahrungen mit entsprechenden Planungen und nach einem Praxis-Workshop der WohnenPlus-Akademie, dem Partner vom Wohnungswirtschaft-heute in Österreich
BGFG Hamburg –Ehrung für den Künstler Saeeid Dastmalchian
12 Millionen Euro für die Modernisierung. 5 Prozent Dividende für die 10.500 Mitglieder.
Die Max Terworth Medaille für herausragendes nachbarschaftliches Engagement und Zivilcourage an den im Iran geborenen Künstler Saeeid Dastmalchian verliehen.
Eva Vietheer berichtet von der Jahreshauptversammlung der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG) in Hamburg.
Die Max Terworth Medaille für herausragendes nachbarschaftliches Engagement und Zivilcourage an den im Iran geborenen Künstler Saeeid Dastmalchian verliehen.
Eva Vietheer berichtet von der Jahreshauptversammlung der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG) in Hamburg.
degewo- Reihe „Verantwortung für die Stadt“: Weddinger Schüler sprachen über ihre Zukunftsvisionen
ohnungsunternehmen sind mehr als nur Vermieter. Sie sind Partner der Städte bei der Entwicklung. Sie tragen Verantwortung für ihre Bestände und das Umfeld. Sie fördern soziale Projekte.
Wie wichtig gerade dieses Engagement ist, zeigt der Bericht über die degewo- Reihe „Verantwortung für die Stadt“, bei der Weddinger Schüler über ihre Zukunftsvisionen mit degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka, Top-Manager Werner Gegenbauer und BSR-Vorstand Vera Gäde-Butzlaff diskutierten.
Wie wichtig gerade dieses Engagement ist, zeigt der Bericht über die degewo- Reihe „Verantwortung für die Stadt“, bei der Weddinger Schüler über ihre Zukunftsvisionen mit degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka, Top-Manager Werner Gegenbauer und BSR-Vorstand Vera Gäde-Butzlaff diskutierten.
Preis für Izzet Mafratoglu vom GEWOBAG-Gemeinschaftsprojekt „Wir aktiv. Boxsport & mehr“
Erster Integrationspreis Tempelhof-Schöneberg geht an Izzet Mafratoglu vom GEWOBAG-Gemeinschaftsprojekt „Wir aktiv. Boxsport & mehr“ Über Spaß am Boxsport gesellschaftliche Werte vermitteln: Seit fast fünf Jahren engagiert sich Trainer Izzet Mafratoglu in herausragender Art und Weise ehrenamtlich für die Integration von Schöneberger Kindern und Jugendlichen. Vom 90-Quadratmeter-Pilotprojekt zur 500-Quadratmeter-Kiezeinrichtung: Zusammen mit der GEWOBAG hat Izzet Mafratoglu „Wir aktiv. Boxsport & mehr“ entwickelt und ausgebaut.
GAG Immobilien AG Köln: Die Aktive Soziale Schuldnerberatung (ASS) hilft den Mietern
Das Sozialmanagement der GAG Immobilien AG Köln ist vorbildlich. Neben Projekten und Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Langzeitarbeitslose und über die interkulturell ausgerichtete Integration von Nachbarschaften ist die Arbeit der Aktiven Sozialen Schuldnerberatung (ASS) ein weiterer Schwerpunkt. Weniger Räumungsklagen und stabilere Mietverhältnisse in den GAG-Wohnquartieren sind die Ziele.
GAG in Köln: Kathrin Möller arbeitet als Vorstand Bauen gern zum Wohl der Mieter
Praktizierte Mitbestimmung, Transparenz, Nachhaltigkeit, Sozialmanagement, zielgruppenorientiertes Bauen bis hin zum Mehrgenerationenwohnen und das Lösen der energetischen Herausforderung – eine riesige Aufgabe. „Mir macht das richtig Spaß, da hier auch Architekten und Fachingenieure am Werk sind, die Freude an der Arbeit haben”, sagt Kathrin Möller, Architektin und seit Januar Vorstand Bauen bei der GAG.
Miete, Mietspiegel und die Bedeutung für die Wertermittlung
Beim Ertragswertverfahren stellt die Miete einen der wichtigsten Faktoren dar. Zunächst müssen wir die Frage klären, welche Miete gemeint ist. Die Verkehrswertermittlung ist in Deutschland vom Gesetzgeber durch die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) vom 19. Mai 2010 geregelt, sie hat übrigens die alte Wertermittlungsverordnung (WertV) abgelöst. In dieser Verordnung ist der Begriff Miete jedoch nicht definiert.
Stattdessen wird von Erträgen (§ 17 ImmoWertV) gesprochen. Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung bringt Licht in das Dunkel.
Stattdessen wird von Erträgen (§ 17 ImmoWertV) gesprochen. Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung bringt Licht in das Dunkel.











