
SAGA GWG Konzern: Geschäftsbericht 2009: Wohnen bleibt bezahlbar!
Vorstand und Geschäftsführung, Lutz Basse (Vorsitzender), Willi Hoppenstedt und Dr. Thomas Krebs legten den Geschäftsbericht 2009 vor: Das Geschäftsjahr verlief für den SAGA GWG Konzern unverändert positiv.
Dabei war die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 auch für den Konzern spürbar, wirkte sich aber nicht nennenswert negativ auf das Geschäftsergebnis aus. Wohnen bleibt bezahlbar! Klimaschutz! Wir investieren für Hamburg!
Dabei war die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 auch für den Konzern spürbar, wirkte sich aber nicht nennenswert negativ auf das Geschäftsergebnis aus. Wohnen bleibt bezahlbar! Klimaschutz! Wir investieren für Hamburg!
Essen: Der Stadtumbau hat schon begonnen. Allbau investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/Altendorf
Eine energieeinsparende Bauweise, individuelle Grundrisse, Barrierefreiheit, Tiefgarage, Aufzug, sowie Einhaltung neuester Standards bezüglich des nachhaltigen Bauens.
Die Essener Allbau baut 61 Wohnungen neu und investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/Altendorf. NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper überbrachte eine 7,2 Mio. Euro Förderzusage.
Allbau Vorstand Dirk Miklikowski: „Eine Aufwertung des gesamten Stadtteils“.
Die Essener Allbau baut 61 Wohnungen neu und investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/Altendorf. NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper überbrachte eine 7,2 Mio. Euro Förderzusage.
Allbau Vorstand Dirk Miklikowski: „Eine Aufwertung des gesamten Stadtteils“.
Berliner Klimaschutzgesetz: Klussmann fordert Mitsprache der Betroffenen
Auf dem Verbandstag des BFW Berlin/Brandenburg hat der wiedergewählte Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Matthias Klussmann, eine differenzierte Bewertung der Lage der Immobilienwirtschaft in der Region vorgenommen.
Ausgehend von den Einbrüchen bei der gesamten Wirtschaftsleistung im Jahr 2009 durch die Wirtschaftskrise sei erst in einigen Jahren mit einem Erreichen des Vorkrisenniveaus zu rechnen. Dies habe auch entsprechende beeinträchtigende Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft zur Folge.
Ausgehend von den Einbrüchen bei der gesamten Wirtschaftsleistung im Jahr 2009 durch die Wirtschaftskrise sei erst in einigen Jahren mit einem Erreichen des Vorkrisenniveaus zu rechnen. Dies habe auch entsprechende beeinträchtigende Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft zur Folge.
THS bEwegt – „Ehrenamt fährt E-Mobil“ – Servicemobil in Lünen
Der 1994 gegründete THS-Nachbarschaftshilfeverein bietet den Bürgern in Lünen-Brambauer ein reichhaltiges Programm sozialer Aktivitäten. Er leistet einen Beitrag zum Wandel des Stadtteils, der nach dem Ende des Bergbaus von massiven Veränderungen der sozialen und gesellschaftlichen Strukturen betroffen war. Der Verein fördert, unterstützt und integriert, bietet Servicelei-stungen, Unterhaltung und Bildung auf Basis eines breiten ehrenamtlichen Netzes.
Familienheim Baugenossenschaften: Rückblick auf 2009 fällt überdurchschnittlich gut aus
Die im Siedlungswerk Baden e.V. zusammengeschlossenen 24 Wohnungsbaugenossenschaften mit über 30.000 eigene Wohnungen, und verwalten über 13.500 Eigentumswohnungen haben das 2009 überdurchschnittlich gut im Markt behauptet.
Ein Zuhause zum Wohlfühlen: Zusammen Nachbarschaft gestalten, in den Treffs der BGFG in Hamburg
Ein Zuhause zum Wohlfühlen – das möchten wir unseren Mitgliedern bieten. Und weil zum Wohlfühlen auch ein attraktives Umfeld gehört, engagieren sich BGFG und Elisabeth-Kleber-Stiftung (EKS) in der Quartiersentwicklung. „In Kooperation mit zahlreichen Stadtteileinrichtungen setzen wir uns für sicheres Wohnen, Bewohnerbeteiligung, Integration und Bildung ein. Lebendige, offene Nachbarschaften – dafür setzen wir uns ein.” so Ingo Theel, BGFG-Vorstand. Ein Blick hinter die Kulissen.
Komische Oper Berlin und GEWOBAG „Abenteuer Oper” – Workshop-Reihe für Schüler
Was macht eigentlich ein Bühnenmeister und wie hoch kann ich singen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen erhalten Schüler bei der Workshopserie „Abenteuer Oper” in der Komischen Oper Berlin. Ziel dieses gemeinsam mit der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG entwickelten Projektes ist es, Kinder und Jugendliche aus strukturschwachen Wohngebieten für die Oper zu begeistern. Ein Beitrag zur sozialen Stadtteilentwicklung.
Die gif veröffentlicht praktische Hinweise für den Umgang mit der Ahlhorn-Entscheidung
Der Arbeitskreis Public Real Estate Management der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V., hat unter der Leitung von Dr. Eleonore Pöll, MCEP Management Consulting, das Arbeitspapier „Praktische Hinweise für den Umgang mit der Ahlhorn-Entscheidung” erarbeitet und jetzt veröffentlicht.
GAG Ludwigshafen am Rhein: Hightech an der Rinde digitalisiert Bäume und Außenanlagen
Vier Zentimeter große Mikrochips, die auf gut zwei Metern Höhe in der Rinde der Bäume befestigt werden, funken die Nummer des Baumes an ein handliches Lesegerät. Mit diesen und vielen weiteren Daten, z. B. von Kinderspielplätzen, und der Einschätzung eines erfahrenen Fachmanns für Baumpflege können alle Pflege- und Kontrollmaßnahmen organisiert und lückenlos dokumentiert werden.
Altenwohnanlage in Klarenthal ist vom Parkplatz bis in die Dusche barrierefrei
Rund 2,6 Millionen Euro hat die Nassauische Heimstätte seit August letzten Jahres in die Modernisierung der Altenwohnanlage in der Graf-von-Galen-Straße Ecke Hermann-Brill-Straße investiert, weitere 1,3 Millionen sollen ab Oktober folgen. Die Grünanlage in der Hermann-Brill-Straße 4 wurde dabei komplett umgestaltet. Hierher lud das Unternehmen Mieter und Vertreter der Stadt, unter anderem Sozialdezernent Arno Goßmann, am vergangenen Donnerstag zu einem großen Fest ein. „Die Modernisierungsmaßnahme ist bisher reibungslos verlaufen und das, was wir erreicht haben, kann sich wirklich sehen lassen. Wir haben allen Grund zu feiern”, begrüßte Geschäftsführer Ernst Hubert von Michaelis die Gäste.
Hamburg fördert ZuhauseKraftwerke von LichtBlick und VW
Die Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt: Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) fördert ab sofort aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes mit rund zwei Millionen Euro den Einbau so genannter ZuhauseKraftwerke von LichtBlick und VW. Damit wird in Hamburg bundesweit zum ersten Mal eine Technik eingebaut, die durch viele kleine Kraftwerkszellen am Ende zu einem dezentralen Kraftwerk führt.
Wohnquartiere der 1950er bis 1970er Jahre: Droht jetzt durch den Generationenwechsel Leerstand?
In den westdeutschen Bundesländern befinden sich derzeit viele innenstadtnahe Quartiere der 1950er bis 1970er Jahre mit Geschosswohnungsbau in einer Umbruchsituation. Die Gebäude sind gealtert und weisen einen hohen Modernisierungsbedarf auf. Auf Grund des hohen Alters der Bewohnerinnen und Bewohner hat vielfach ein Generationswechsel eingesetzt. Patricia Jacob, Jörg Knieling und Thomas Zimmermann von der HafenCity Universität Hamburg, Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung, beschreiben Instrumente und Maßnahmen mit denen Kommunen und Wohnungsunternehmen gemeinsam frühzeitig in den Quartieren aktiv zu werden können.
Wohnrechte-Modell: Bethanien HavelGarten vor der Vollendung
Der Projektentwickler TERRAGON GmbH realisiert im Auftrag der Bethanien Diakonissen-Stiftung den dritten Bauabschnitt des Seniorenzentrums HavelGarten in Berlin-Spandau. Die Wohnanlage liegt direkt am Ufer der Havel am Spandauer Burgwall, dem ältesten Siedlungsort Berlins. Bei Bauarbeiten wurden Siedlungsspuren aus dem 10. bis 13. Jahrhundert freigelegt. Einige Ausgrabungsstücke sind in dem Seniorenzentrum Bethanien HavelGarten ausgestellt.
Wohnrechte-Modell: Bethanien HavelGarten vor der Vollendung
Der Projektentwickler TERRAGON GmbH realisiert im Auftrag der Bethanien Diakonissen-Stiftung den dritten Bauabschnitt des Seniorenzentrums HavelGarten in Berlin-Spandau. Die Wohnanlage liegt direkt am Ufer der Havel am Spandauer Burgwall, dem ältesten Siedlungsort Berlins. Bei Bauarbeiten wurden Siedlungsspuren aus dem 10. bis 13. Jahrhundert freigelegt. Einige Ausgrabungsstücke sind in dem Seniorenzentrum Bethanien HavelGarten ausgestellt.
Hochschule Augsburg – Baumanagement: Es gibt keinen Königsweg der Nachhaltigkeit
„Schlage nur soviel Holz ein, wie der Wald verkraften kann.” Bereits 1713 formulierte der Förster Hans Carlowitz das Prinzip der Nachhaltigkeit für die Forstwirtschaft. Die Idee ist alt, aber nicht veraltet – im Gegenteil, in Zeiten von Ressourcenknappheit und globaler Erwärmung ist sie aktueller denn je. Beim 9. Tag des Baumanagements der Hochschule Augsburg wurde das Thema lebhaft diskutiert.
Beispiel Hessen: Städtebauförderung als herausragende politische Aufgabe, aber mit neuen Richtlinien
Seit Beginn der siebziger Jahre wurden bundesweit über 5.000 städtebauliche Maßnahmen gefördert. Jetzt wandelt sich die Förderung. Nachhaltige Stadtentwicklung ist das Stichwort. Monika Fontaine Kretschmer, Leiterin Städtebau der NH ProjektStadt, beschreibt die Entwicklung in Land Hessen.
Hamburg BDS: Großzügiges, familiengerechtes Quartier in Poppenbüttel
54 Wohnungen und vier Stadthäuser – Licht durchflutet, bezahlbar, Energie sparend, stadtnah und dennoch in grüner Umgebung – das ist das Resultat des neuesten wohnungsbaulichen Engagements der Baugenossenschaft Dennerstraße-Selbsthilfe eG (BDS). Entstanden ist das Projekt auf Basis der Hamburger Wohnungsbauoffensive I, in deren Rahmen der Senat für 1.000 Wohneinheiten städtische Flächen zu vergünstigten Bedingungen abgegeben hat.
Hamburg Wilhelmsburg: Rückbau, Umbau und Neubauten – das Weltquartier wird erneuert
Rückbau, Umbau und Neubauten bis 2013 im Wilhelmsburger Weltquartier(IBA-Projekt). 750 Wohnungen in acht Bauabschnitten, der erste ist fast fertig gestellt. Ein Vorbildprojekt der Hamburger Saga GWG für 78 Millionen Euro.
Groth Gruppe und Reggeborgh: Revitalisierung des historischen Spittelmarkts in Berlin-Mitte
Auf einer der letzten städtebaulichen Entwicklungsflächen zwischen Spittelmarkt und Märkischem Ufer realisieren die Berliner Groth Gruppe und die Reggeborgh Investment & Management GmbH sechs elegante Stadthäuser, die einen architektonisch gestalteten, innen liegenden Garten umrahmen. Unter dem Namen Wohnen am Spittelmarkt entstehen 96 Wohnungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 28 Millionen Euro auf dem 3.500 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Neuer Grünstraße, Seydelstraße und Elisabeth-Mara-Straße. Davon sind 53 Wohnungen für den Verkauf und 43 Wohnungen für die Vermietung vorgesehen.
Wettbewerb Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen: Gold an Siedlungen in Berlin, Dresden, Karlsruhe, Nürnberg und Wernigerode
Der Wettbewerb „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen auf der Grundlage von integrierten Stadtteilentwicklungskonzepten” ist entschieden. Bundesminister Wolfgang Tiefensee, der Präsident des Deutschen Mieterbundes (DMB) Dr. Franz-Georg Rips und der Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) Lutz Freitag prämierten die fünf Gold-, zehn Silber- und 19 Bronze-Medaillengewinner. Die Preisträger erhielten Prämien von 100.000 (Gold), 75.000 (Silber), bzw. 50.000 Euro (Bronze).
GAG Ludwigshafen: Nationaler Preis für Stadtentwicklung für die Westendsiedlung
Die GAG Ludwigshafen am Rhein bekam von Bundesminister Wolfgang Tiefensee den Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur „Stadt bauen. Stadt leben”. Ausgezeichnet wurde das Immobilienunternehmen in der Kategorie 5 ‚Die Stadt von morgen bauen – Klimawandel, nachhaltige Energien, zukunftsfähige Umweltgestaltung’ für die energetische Sanierung der denkmalgeschützten Westendsiedlung.
IBA Hamburg sucht Bauplaner, Architekten und Investoren für vier Pilotprojekte: Innovative Bauideen für das 21. Jahrhundert
Bauplaner, Architekten und Investoren Die IBA Hamburg GmbH startet eine internationale Ausschreibungskampagne für vier neuartige Bautypologien, die bis Ende 2012 als „Bauausstellung in der Bauausstellung” in Wilhelmsburg Mitte realisiert werden sollen. Gefragt sind visionäre, beispielgebende und zugleich realistische Bauideen für die vier Kategorien Einsatz intelligenter Baustoffe, preiswerte Häuser, flexible Wohnmodelle sowie nachhaltiges Bauen mit und am Wasser.
Wohnen und Arbeiten: Wohnwer[f]t 18.20 am Rheinauhafen Köln
Fast ein Vierteljahrhundert wurde in Köln intensiv über die Zukunft des Rheinauhafens leidenschaftlich diskutiert und gestritten. Das vom Rat der Stadt letztendlich beschlossene städtebauliche Grundkonzept ist auf den Wettbewerbsentwurf der beiden Büros BHT Bothe Richter Teherani (Hamburg) und Alfons Linster (Trier) von 1992 zurückzuführen. Private Investoren bauen seit 2002 das Terrain am Rheinufer am alten Rheinauhafen zu einem modernen Quartier zum Arbeiten und Wohnen um. Ein prägnantes, mit dem Architekturpreis ‚Zukunft Wohnen’ ausgezeichnetes Objekt ist der Neubau der Wohnwer[f]t 18.20.
Appell an die Kämmerer: Kein Kapital absaugen – auch wenn der Privatisierungsdruck wächst. München macht’s vor!
Schuldenbremse, leere Haushaltskassen, steigende Ausgaben, da sind bei den Kämmerern die kommunalen Unternehmen auch gegen wirtschaftliche Vernunft als Geldquellen sehr beliebt. Ein Lichtblick: Die Stadt München verzichtet bei ihren Wohnungsunternehmen auf Dividendenzahlung. Was das bedeutet erklärt GWG-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Architekt Hans-Otto Kraus in einem Gespräch mit wohnungswirtschaft-heute-Redakteurin Kirstin Ruge.
1. Symposium Heidelberger Wohnungsunternehmen: Mieter gesucht!? Agieren in einem differenzierten Wohnungsmarkt
Familien haben es schwer auf dem Heidelberger Wohnungsmarkt. Kaltmieten liegen zwischen 3,70 und 15 Euro, berichten die Teilnehmer beim ersten Wohnungsmarktsymposium der Heidelberger Wohnungsunternehmen. Abhilfe schaffen Sanierungen, neue Wohnkonzepte und neue Baugebiete, so ein erstes Fazit.
Freiburg: Mehrgenerationen-Wohnprojekte kämpfen vereint für bessere Bedingungen in ihrer Stadt
Die Alterspyramide steht Kopf, der Anteil älterer Menschen wächst von Jahr zu Jahr. Und damit wächst auch das Bedürfnis nach neuen Lebensformen im Alter. In Freiburg haben sich neun Mehrgenerationen-Wohnprojekte vernetzt, um gemeinsam die Rahmenbedingungen für das Entstehen und den langfristigen Erfolg solcher Projekte zu verbessern – und damit auch positiv auf die Stadtteilentwicklung einzuwirken.
Wohnungsbau Ludwigsburg: über 3 Millionen Euro Gewinn 2008
Zufriedene Mienen zeigten Ludwigsburgs Oberbürgermeister Werner Spec und Geschäftsführer Armin Maschke bei der Präsentation des Jahresergebnisses 2008 der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL). Nach einem durch Sondereinflüsse verursachten Negativergebnis 2007 kann die WBL für das vergangene Jahr einen Überschuss von rund 3,3 Millionen Euro ausweisen.
King’s Cross, London: Vom Rotlichtviertel zum grünen Mixed-Use-Quartier
London. King’s Cross. Auf einem 25 Hektar großen Gelände entstehen Büros, Wohnungen und Geschäfte, ganz ohne Parkplätze. Wie das geht, berichtet Johannes-Christan Warda direkt von der Baustelle.
Wohntrends 2009: Hamburger Genossenschaften zeigen wie in Zukunft gewohnt wird
Welche Trends lassen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt erkennen, welche Wohnungen sind in Zukunft nachgefragt? Peter Giese zeigt Beispiele aus den Genossenschaften Bauverein der Elbgemeinden (BVB), Eisenbahnbauverein (EBV), altoba, Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille, Wohnungsverein Hamburg von 1902 und Baugenossenschaft Fluwog-Nordmark, die zurzeit im Bau sind. Altonaer Spar- und Bauverein: Richtfest für 82 neue Wohnungen in Ottensen
Hamburg, Erdmannstraße/Am Born: Die altoba hat Anfang 2008 mit dem Bau von 82 Wohnungen und Stadthäusern in hoch energieeffizienter, ökologischer Bauweise begonnen. Mitte Februar war Richtfest. Von der Gesamtwohnfläche entstehen 3.500 Quadratmeter in Passivhausbauweise, und 4.500 Quadratmeter nach KfW 40-Standard mit extrem geringem Heizenergiebedarf.
IASTE-Konferenz in Oxford: Das Ende der Masterpläne
In den westlichen Industrieländern ist die Zeit der privaten Investment-Entwicklungen vorbei. Urban governance lautet das neue Paradigma. Dieser neue Trend wurde auf der internationalen Konferenz von IASTE, der „International Association for the Study of Traditional Envorinments” in Oxford deutlich.
100 Millionen-Bau mit 44 Wohnungen soll Hamburger Innenstadt beleben
Hamburg, Caffamacherreihe 16. Unter dieser postalischen Adresse schreibt die BIG BAU-UNTERNEHMENSGRUPPE Geschichte. Es entsteht mitten in der Hamburger Innenstadt ein Wohn- und Geschäftshaus mit dem Namen Bauprojekt CR 16 und einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Es ist das größte Einzelbauvorhaben der Firmengeschichte. Die Vermietung der 44 Wohnungen soll im Frühjahr 2009 beginnen.
Neuer Trend: Leere Büros werden belebte Wohnungen
Im Kampf gegen die hohen Leerstände bei Büroflächen geht das Stadtplanungsamt Frankfurt neue Wege. In Niederrad soll ein 100 Hektar großes Areal für Wohnnutzung frei gegeben werden. Fast 3000 Wohnungen könnten hier entstehen. Schon signalisieren erste Investoren ihr Interesse.











