Motor bei der Partnerschaft für den Klimaschutz, die Stäwog Bremerhaven

Solarthermie, Fotovoltaik und Kraftwärmekopplung.
Bis zu 70 % Co² Einsparung, deutlichen Reduzierung des Energieverbrauchs, teilweise bis zu 60 %.

Das Bremer Energieinstitut attestiert 1/3 aller Wohnungen der Stäwog entsprechen einem guten bis sehr guten Energiestandard. Stäwog-Geschäftsführer Christian Bruns berichtet.

Bayerns Innenminister Herrmann: Deutschland braucht mehr Wohnungsbau – Bund und Länder sind gefordert

Der historische Tiefstand der Wohnungsbautätigkeit ist eine der aktuell größten Herausforderungen für die Wohnungspolitik. Seit Jahren bleibt insbesondere in den Wachstumsregionen Deutschlands die Wohnungsbautätigkeit hinter dem Bedarf zurück.

Der Bund müsse auch nach 2013 den Ländern zweckgebundene Mittel für die Finanzierung von Maßnahmen der Wohnraumförderung zur Verfügung stellen. Dies erklärte Joachim Herrmann, Innenminister des Freistaats Bayern, beim 45. Königsteiner Gespräch des ifs Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen in Berlin.

Hannover: Unternehmensbeteiligungen der Landeshauptstadt ziehen beachtliche Wertschöpfungen und Arbeitsplatzeffekte nach sich

Unternehmen in öffentlicher Hand, da rümpft so mancher schnell die Nase. Gefragt, welche Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekte für die Region diese Unternehmen haben, hatte man allerdings nicht. Das ist jetzt anders. Die Politik in Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover wollte es wissen und beauftragte Prof. Dr. Lothar Hübl und Dipl. Phys. Joey Schaffner vom Pestel Institut mit der Untersuchung.
Lesen Sie dazu auch das Interview des GBH Hannover Chefs Dieter Cordes: Mit jährlich 30 Mio. Euro Investitionen sichern wir 2000 Arbeitsplätze.

Appell an die Kämmerer: Kein Kapital absaugen – auch wenn der Privatisierungsdruck wächst. München macht’s vor!

Schuldenbremse, leere Haushaltskassen, steigende Ausgaben, da sind bei den Kämmerern die kommunalen Unternehmen auch gegen wirtschaftliche Vernunft als Geldquellen sehr beliebt. Ein Lichtblick: Die Stadt München verzichtet bei ihren Wohnungsunternehmen auf Dividendenzahlung. Was das bedeutet erklärt GWG-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Architekt Hans-Otto Kraus in einem Gespräch mit wohnungswirtschaft-heute-Redakteurin Kirstin Ruge.

Heizen, Wasser, Müll machen das Leben teuer: BBU-Preisdatenbank macht Ver- und Entsorgungspreise vergleichbar

Wo muss für Energie, Wasser und Müll am meisten ausgegeben werden? Mit seiner neuen Preisdatenbank mit Stand 1. Januar 2009 macht der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) Preise und ihre Veränderungen für 59 Städte im Land Brandenburg sowie Berlin und 18 weitere deutsche Großstädte vergleichbar. Ziel des BBU: Mehr Transparenz durch bessere Vergleichbarkeit.

GAG-Vorstand Uwe Eichner: Dreiklang von Ökonomie – Ökologie – Sozialengagement

2003 stand die GAG Köln noch zum Verkauf, heute ist das Unternehmen Mittelstandsmotor, Stadtentwickler, Quartiersentwickler und Sozialmanager. GAG-Vorstand Uwe Eichner zieht Bilanz.

GBH Hannover-Chef Dieter Cordes: Mit jährlich 30 Mio. Euro Investitionen sichern wir 2.000 Arbeitsplätze

Wohnungswirtschaft als Konjunkturmotor schreibt das Fachmagazin Wohnungswirtschaft-heute. Ist das belegbar? Ja! Die Stadt Hannover ließ ihre Unternehmensbeteiligungen auf wirtschaftliche regionale Bedeutung durchleuchten, auch die GBH, die kommunale Wohnungsgesellschaft, mit 13.500 Wohnungen größter Anbieter der niedersächsischen Landeshauptstadt. Das Ergebnis: 2.000 Arbeitsplätze sichert die GBH durch Investitionen jährlich. GBH-Geschäftsführer Dieter Cordes stellt sich den Fragen von Wohnungswirtschaft-heute Redakteurin Claudia Günther.

Arbeit am Bau 2009: Wohnungsunternehmen sind der Konjunkturmotor

Rund 200 Millionen in Schleswig Holstein, 236 Millionen Euro in Mecklenburg-Vorpommern und fast 1,4 Milliarden Euro in Baden-Württemberg, in Sachsen-Anhalt rund 350 Millionen, investieren die Wohnungsunternehmen in diesen Bundesländern, zählt man die Investitionen in allen Bundesländern zusammen wird die Summe zweistellig. Wohnungsunternehmen als Konjunkturmotor.

Österreich: Wohnbau und Wohnhaussanierung als Konjunkturmotor

Ob Österreich oder Deutschland, die Wohnungswirtschaft ist Konjunkturmotor. Für Österreich fordert die conwert Immobilien Invest SE eine rasche Änderung der Rahmenbedingungen, um Investitionen zum Beispiel in die thermische Sanierung im Sinne des Kyoto-Ziels für rund eine Milliarde Euro zu ermöglichen und damit über 30.000 Arbeitsplätze zu sichern.