
Gelebter Genossenschaftsgedanke: Kölner Genossenschaft unterstützt Familie nach Wohnungsbrand mit Komplettsanierung und Spende
Nach einem Wohnungsbrand am 6. Oktober 2010 in der Mansfelder Straße in Köln Raderberg erneuerte die ”Heimstätten- Baugenossenschaft Fortschritt eG” die genossenschaftliche Mitgliederwohnung durch eine Komplettsanierung der Räume, welche durch Ruß und Qualm völlig unbewohnbar waren.
Hier bewies das Wohnungsunternehmen die Umsetzung des genossenschaftlichen Grundgedankens von gelebter Nachbarschaft und Sicherheit für die Mieter und Mieterinnen. Nach fast dreimonatiger Renovierung (der Putz mußte zum Teil abgetragen werden) konnten die Mieter ihre Wohnung endlich wieder beziehen.
Hier bewies das Wohnungsunternehmen die Umsetzung des genossenschaftlichen Grundgedankens von gelebter Nachbarschaft und Sicherheit für die Mieter und Mieterinnen. Nach fast dreimonatiger Renovierung (der Putz mußte zum Teil abgetragen werden) konnten die Mieter ihre Wohnung endlich wieder beziehen.
AK Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e. V.: Der neue Vorstand Petra Böhme, Kristina Weigel und Frank Seeger
Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften wählen mit Petra Böhme, Kristina Weigel und Frank Seeger einen neuen Vorstand. Mit den Projekten „Wachsen mit Weitsicht“, „europäische Klimahauptstadt“ und dem „Sprung über die Elbe“ hat die Stadt Hamburg in 2011 herausfordernde Aufgaben zu bewältigen. „Wir helfen dem neu gewählten Senat bei der Umsetzung seiner Ziele und wünschen uns Hilfe bei der Umsetzung unserer Ziele“, sagte Petra Böhme.
BSI: Das immobilienpolitische Jahr 2011 im Zeichen des Klimaschutzes und der Stadtentwicklung
„Das Energiekonzept der Bundesregierung ist zweifellos die weitreichendste Entscheidung der laufenden Legislaturperiode im Bereich des Klimaschutzes. Der hier aufgezeigte Entwicklungspfad und die formulierten Ziele sind jedoch weitaus ambitionierter als die bisher sichtbaren Umsetzungsschritte“, erklärte Jens-Ulrich Kießling, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des Immobilienverbandes IVD anlässlich des BSI-Jahresempfangs.
Die Vernetzung wohnungswirtschaftlicher Interessen auf kommunaler Ebene bieten neue Aussichten
Vor dem Hintergrund von Bedeutung und Perspektiven der Immobilienwirtschaft Köln/ Bonn hat sich die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen in diesem Jahr dem thematischen Anspruch einer Bündelung der wohnungswirtschaftlichen Interessenverbände auf kommunaler Ebene gestellt. Dazu waren Gäste aus der Kommunalpolitik, dem Mieterverein, der Kölner Haus und Grund von 1888 e.V., des VdW Rheinland Westfalen, sowie Geschäftsführer und Vorstände dienstleistender Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft, wie Netcologne und RheinEnergie, Sparkasse Köln/Bonn und Kreissparkasse Köln eingeladen. Die Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen sind auch 2011 mit einer halben Milliarde Euro Invest
Blitzumfrage: Nachhaltiges Bauen – Ein Zukunftsthema der Immobilienbranche
Die Herbst-Blitzumfrage unter Mitgliedern des Wirtschaftsrates der CDU e.V. zeigt: Das Thema nachhaltiges Bauen besitzt bei Unternehmens- und Wirtschaftsvertretern einen hohen Stellenwert. Informationsbedarf besteht allerdings noch hinsichtlich aktueller EU-Regelungen zum Recycling von Bauprodukten und zur Abfallvermeidung. Initiiert wurde die Umfrage von der NRW-Landesfachkommission „Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung“ (LFK).
WIR – Wohnen im Revier: Erfolg durch Gemeinsamkeit
Seit fast drei Jahren arbeiten nunmehr neun kommunale und kommunalnahe Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet eng zusammen – sie gründeten die Kooperation „WIR – Wohnen im Revier“. Gemeinsam sind die Unternehmen angetreten, um sich als Akteure einer nachhaltig agierenden Wohnungswirtschaft im Ruhrgebiet zu präsentieren.
Gleichzeitig wollten sie „voneinander lernen“ und „sich miteinander messen, um gemeinsam besser zu werden“. Jetzt ziehen die Unternehmen erste Bilanz und geben einen spannenden Ausblick in die Zukunft.
Gleichzeitig wollten sie „voneinander lernen“ und „sich miteinander messen, um gemeinsam besser zu werden“. Jetzt ziehen die Unternehmen erste Bilanz und geben einen spannenden Ausblick in die Zukunft.
Sophienterrassen Hamburg: Ein neues Premium-Stadtquartier entsteht
Am Harvestehuder Weg entsteht durch die FRANKONIA Eurobau mit den Sophienterrassen ein neues Premium-Stadtquartier in einzigartiger Parklage am Alsterufer. Harvestehude ist das Synonym für große, weiße Gründerzeitvillen mit weitläufigen Grundstücken. Hier leben Hamburger Kaufmannsdynastien, Prominente und Unternehmer, die Wert auf ruhiges, grünes Wohnen am Wasser bei gleichzeitiger Anbindung an die Stadt legen. Die Sophienterrassen entstehen auf einem der letzten großen Grundstücke direkt an der Außenalster.
Sophienterrassen Hamburg 1: Der Grundstein ist gelegt
Bei der Grundsteinlegung für die Sophienterrassen würdigten der frühere Bürgermeister Klaus von Dohnanyi und Handelskammer-Präses Frank Horch die Wertigkeit des neuen Wohnquartiers zwischen Harvestehuder Weg und Mittelweg. Zur Feier des Tages präsentierte ein hanseatisches Symphonieorchester vor 300 Ehrengästen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, Geschäftsfreunden und Nachbarn die vom Komponisten und Dirigenten Martin Stock kreierte „Sophienterrassen Suite“.
Bosau: Eine Gemeinde denkt unternehmerisch. Gewerbesteuer auf 235 v. H. gesenkt
Die Gemeinden spüren die Auswirkung der Finanzkrise drastisch. Finanzzuweisungen wurden gekürzt, und die Steuereinnahmen gingen zurück. Viele Kommunen sind darüber hinaus stark verschuldet und sehen sich gezwungen, die Abgaben zu erhöhen. Aus dem Dilemma führt das selten heraus. Und so bleibt müssen viele die Schließung kommunaler Einrichtungen ins Auge zu fassen, das Angebot für ihre Bürger zu kürzen und notwendige Investitionen vertagen.
Die Gemeinde Bosau in Ostholstein kennt diese Sorgen nicht. Die aus 15 Ortschaften bestehende Großgemeinde will vielmehr punkten, indem sie Steuern und Abgaben nicht erhöht, sondern senkt. Der Gewerbesteuersatz wurde rückwirkend auf 235 v.H. gesenkt. Wohnungswirtschaft-heute-Autor Dr. Holmer Stahncke fragte Bürgermeister Mario Schmidt nach der Strategie, die zu dieser Steuersenkung geführt hat.
Die Gemeinde Bosau in Ostholstein kennt diese Sorgen nicht. Die aus 15 Ortschaften bestehende Großgemeinde will vielmehr punkten, indem sie Steuern und Abgaben nicht erhöht, sondern senkt. Der Gewerbesteuersatz wurde rückwirkend auf 235 v.H. gesenkt. Wohnungswirtschaft-heute-Autor Dr. Holmer Stahncke fragte Bürgermeister Mario Schmidt nach der Strategie, die zu dieser Steuersenkung geführt hat.
Bosau: Edeka, Nahversorger und „Marktplatz“, Demonstration der Leistungsfähigkeit
Lange war der Luftkurort Bosau mit Gütern des täglichen Bedarfs unterversorgt. Ein kleiner Supermarkt mit 120 qm konnte den Ansprüchen der Bosauer nicht gerecht werden. Mit einem Nahversorger-Markt, der sehr viel bietet und dabei mit 800 qm Verkaufsfläche auskommt, hat die Edeka Handelsgesellschaft Nord den Einwohnern neue Lebensqualität verschafft. Ruth Vierbuchen, Chefredakteurin „Handelsimmobilien Report“ berichtet.
Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz: Aktuelle Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt
Bereits zum elften Mal veröffentlicht die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) Informationen über die Entwicklung des Wohnungsmarktes und der Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz. Die jährlich erscheinende Publikation – erstellt in Kooperation mit dem Bauforum Rheinland-Pfalz – bietet Immobilieninteressierten eine Orientierungshilfe und sorgt für mehr Transparenz auf dem Markt.
Frankfurt Sachsenhausen, Quartier Goetheblick: Villen für den „gehobenen“ Anspruch
In Frankfurt Sachsenhausen zwischen Oberem Schafhofweg, Letzter Hasenpfad und Sachsenhäuser Landwehrweg entwickelt die NH ProjektStadt auf insgesamt 16.000 Quadratmetern das Quartier Goetheblick. Aktuell im Bau sind sieben Doppelvillen mit 35 exklusiven Eigentumswohnungen in der Fritz-Boehle-Straße. Bereits fertig gestellt und weitestgehend vermarktet sind 20 Eigentumswohnungen, vorwiegend Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, im Oberen Schafhofweg und im Letzten Hasenpfad.
BBSR-Studie: Innenstädte im Aufwind, Bevölkerung in den Zentren wächst
In Deutschland leben rund 24 Millionen Menschen in Innenstädten. Vor allem in den Großstädten wächst die Innenstadtbevölkerung nach Jahren der Stagnation wieder. Besonders für junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren werden die Zentren als Wohn- und Arbeitsorte immer attraktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Forscher des Bonner Instituts haben aus 85 Städten mit mehr als 60.000 Einwohnern Daten zu Alter und Nationalität der Wohnbevölkerung auf Stadtteilebene ausgewertet.
Hamburg HafenCity: PPP-Projekt Katharinenschule mit Deutschem Städtebaupreis ausgezeichnet
Die Katharinenschule in der Hamburger HafenCity ist von der Jury der Deutschen Akademie für Städtebau- und Landesplanung ausgezeichnet worden. Stellvertretend für das Team um den Bauherren der Firmengruppe Otto Wulff nahm Architektin Ingrid Spengler (Spengler & Wiescholek) den Sonderpreis in der Kategorie „Stadt + Wissen“ auf der Zeche „Zollverein“ in Essen entgegen.
So wohnt das Ruhrgebiet: Die „Route der Wohnkultur“ zeigt die Architektur und Alltagskultur zwischen Duisburg und Hamm
Bergarbeitersiedlungen, Siedlungsbauten aus den 1970er Jahren, Fachwerkhäuser, Villen der Gründerzeit, Bauten im Stil der neuen Sachlichkeit, Bauhausarchitektur, moderne Grachtenbauten – Wohnkultur in der Metropole Ruhr, Architektur und Siedlungsentwicklung, die Geschichte und Wandel dieser Region kennzeichnen. Das Kulturhauptstadt-Projekt „Route der Wohnkultur“ zeigt ausgewählte, bedeutende und markante Objekte in der Region und lädt die Besucher ein, die Geschichte, die unterschiedlichen Lebensformen und die Menschen der Metropole Ruhr und ihre Alltagskultur kennenzulernen.
Hanau und Nidderau: Neue Chancen für Städte und Investoren durch den Wettbewerblichen Dialog
NH ProjektStadt etabliert das „Kompetenzzentrum Wettbewerblicher Dialog“. Wegbereiter innovativer und integrierter Lösungen für komplexe städtebauliche Projekte in Deutschland. Die Städte Hanau und Nidderau nahmen erstmalig daran teil. Ein Zwischenbericht.
Wien Nordbahnhof: Ein Stadtviertel auf Schiene
Wenn Wohnungswirtschaftler über die Grenzen blicken rückt Wien immer schnell ins Bild. Heute geht es um den Frachtenbahnhof Wien Nord, 75 Hektar frei für eine Nachverdichtung im Bereich Wohnen und Arbeiten.
Nach Jahren des Stillstands wurde das zentrumsnahe städtische Entwicklungsgebiet unter Federführung der Gesiba wachgeküsst. Rund 400 Wohnungen und 300 Geriatrieplätze sind die Initialzündung für mehr als 2.500 Einheiten umfassende Planungen.
WOJCIECH CZAJA von unserem Kooperartionspartner in Österreich, wohnenplus, dem Fachmagazin der Gemeinützigen Bauvereinigungen, beschreibt den aktuellen Entwicklungsstand.
Nach Jahren des Stillstands wurde das zentrumsnahe städtische Entwicklungsgebiet unter Federführung der Gesiba wachgeküsst. Rund 400 Wohnungen und 300 Geriatrieplätze sind die Initialzündung für mehr als 2.500 Einheiten umfassende Planungen.
WOJCIECH CZAJA von unserem Kooperartionspartner in Österreich, wohnenplus, dem Fachmagazin der Gemeinützigen Bauvereinigungen, beschreibt den aktuellen Entwicklungsstand.
EU-Förderung: EFRE-Millionen für Wohnungsbau werden nicht genutzt
In Deutschland zählt man 1,9 fertiggestellten Wohnungen je 1000 Einwohnern.
Das ist deutlich hinter dem europäischen Durchschnitt von 3,2 Wohnungen zurück.
Julia Schöne, Leiterin des Brüssler Büros des BFW fordert, dass Deutschland die EFRE-Mittel (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) der EU in Höhe von 680 Millionen Euro stärker nutzen solle. Bislang haben alle Bundesländer ihre operationalen Programme so aufgestellt, dass die Mittel nicht für die energetische Sanierung von Gebäuden genutzt werden. Dabei stünden ihnen vier Prozent der gesamten deutschen EFRE-Mittel allein für die energetische Sanierung zu.
Das ist deutlich hinter dem europäischen Durchschnitt von 3,2 Wohnungen zurück.
Julia Schöne, Leiterin des Brüssler Büros des BFW fordert, dass Deutschland die EFRE-Mittel (Europäische Fonds für Regionale Entwicklung) der EU in Höhe von 680 Millionen Euro stärker nutzen solle. Bislang haben alle Bundesländer ihre operationalen Programme so aufgestellt, dass die Mittel nicht für die energetische Sanierung von Gebäuden genutzt werden. Dabei stünden ihnen vier Prozent der gesamten deutschen EFRE-Mittel allein für die energetische Sanierung zu.
Impressionen einer Rundreise - Hamburg wächst von Innen: 12 Beispiele für die Dynamik im Wohnungsneubau
In Hamburg entstehen allein in diesem Jahr rund 3.963 Wohnungen durch die privaten Wohnungsbauunternehmen. „Wir könnten im Moment wesentlich mehr Wohnungen bauen, jedoch fehlen die Baugrundstücke“, Andreas Ibel, Vorsitzender des BFW Landesverband Nord.
Was ist bezahlbar, welche Zielgruppe kann sich welche Miete leisten? Wohnraum bezahlbar für alle Zielgruppen zu gestalten, ist Herausforderung für Politik und Immobilienwirtschaft. Deshalb fordert der BFW, dass die Stadt Hamburg mehr Grundstücke ausweist.
Was ist bezahlbar, welche Zielgruppe kann sich welche Miete leisten? Wohnraum bezahlbar für alle Zielgruppen zu gestalten, ist Herausforderung für Politik und Immobilienwirtschaft. Deshalb fordert der BFW, dass die Stadt Hamburg mehr Grundstücke ausweist.
Baugemeinschaften: Pilotprojekt in Hamburg verkürzt die Wartezeit für Baugemeinschaften
Mit Baugemeinschaften zum Traum der eigenen vier Wände. Ein oft steiniger Weg mit langen Wartezeiten.
In einem Pilotprojekt versuchte die Architektin Professor Beata Huke-Schubert neue Wege zu gehen. Holmer Stahncke beschreibt diue Situation.
In einem Pilotprojekt versuchte die Architektin Professor Beata Huke-Schubert neue Wege zu gehen. Holmer Stahncke beschreibt diue Situation.
Michael Sachs koordiniert behördenübergreifende den Hamburger Wohnungsbau
Der Hamburger Senat hat den bisherigen Geschäftsführer des Wohnungsunternehmens SAGA/GWG, Michael
Sachs, zum neuen Wohnungsbaukoordinator der Stadt ernannt.
Der 63-Jährige soll unter anderem bei Streitigkeiten vermitteln und Planungen durch behördenübergreifende Koordination schneller zum Abschluss bringen, sagte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL). Dadurch wird der dringend notwendige Bau neuer Wohnungen beschleunigt werden.
Sachs, zum neuen Wohnungsbaukoordinator der Stadt ernannt.
Der 63-Jährige soll unter anderem bei Streitigkeiten vermitteln und Planungen durch behördenübergreifende Koordination schneller zum Abschluss bringen, sagte Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL). Dadurch wird der dringend notwendige Bau neuer Wohnungen beschleunigt werden.
Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten über Hamburger Stadtentwicklung
Klimaschutz und baukulturelles Erbe:
Backsteinstadt Hamburg erhalten, Entwicklung am Hamburger Immobilienmarkt.
Genossenschaft: erfolgreich und verantwortungsbewußt, Energetischer Mietenspiegel 2011. Modernisierungsförderung: Hamburg mit den höchsten Fördersummen.
Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten bei der Fachveranstaltung des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. „Genossenschaften im Gespräch“ im Hotel „Grand Elysee“.
Backsteinstadt Hamburg erhalten, Entwicklung am Hamburger Immobilienmarkt.
Genossenschaft: erfolgreich und verantwortungsbewußt, Energetischer Mietenspiegel 2011. Modernisierungsförderung: Hamburg mit den höchsten Fördersummen.
Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft diskutierten bei der Fachveranstaltung des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. „Genossenschaften im Gespräch“ im Hotel „Grand Elysee“.
Bad Hersfeld: Konzerte in Maschinenhallen
Die Stadt Bad Hersfeld entwickelt mit Hilfe ihres Sanierungsträgers Wohnstadt aus einer ehemaligen Industriefläche eine Wissens- und Erlebniswelt.
Was unternimmt eine Stadt, wenn eine große Industriefläche mit denkmalgeschütztem Bestand brachliegt? In Bad Hersfeld hat man dieses Problem vermeiden wollen und dabei ein Projekt initiiert, das das Bild der Festspielstadt nachhaltig verändern wird.
Was unternimmt eine Stadt, wenn eine große Industriefläche mit denkmalgeschütztem Bestand brachliegt? In Bad Hersfeld hat man dieses Problem vermeiden wollen und dabei ein Projekt initiiert, das das Bild der Festspielstadt nachhaltig verändern wird.
Berliner Wasserpreise: 2,2 Milliarden Euro auf Kosten der Verbraucher
In Sachen Wasserpreisen warnt der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) den Senat vor weiteren Lippenbekenntnissen. „Der Senat muss sich endlich seiner Mitverantwortung für die hohen Berliner Wasserpreise stellen. Ein bloßes ‚Haltet den Dieb’ reicht da nicht aus“, so BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern. Sie forderte einen Verzicht auf Monopolgewinne, die Einrichtung einer unabhängigen Berliner Preisprüfstelle und die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB).
Was wünscht sich die Wohnungswirtschaft von der neuen Regierung?
Was brennt der Wohnungswirtschaft unter den Nägeln? Wir haben nachgefragt und klare Antworten erhalten. Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG Essen, sagt: „Ich erwarte von der Bundesregierung, schnell in eine Novellierung des Mietrechts einzusteigen und die energetischen Standards nicht noch weiter zu verschärfen.” Peter Bresinski, Geschäftsführer der GGH in Heidelberg, schlägt einen ermäßigten Umsatzsteuersatz für energiesparendes Bauen und Modernisieren vor. Und Margitta Zimmermann, geschäftsführender Vorstand der Halle-Neustädter Wohnungsgenossenschaft, fordert: „Es ist dringend geboten, das Programm Stadtumbau Ost auch nach 2016 zu verlängern.”
Das Eduard-Pfeiffer-Haus (Alter Landtag) in Stuttgart ist wieder wie neu
Ein Mann und ein Haus haben Geschichte geschrieben. Der Mann ist der Bankier und Sozialreformer Geheimer Hofrat Dr. Eduard von Pfeiffer. Das geschichtsträchtige Haus steht in der Heusteigstraße 45 im Stuttgarter Süden und wurde als Eduard-Pfeiffer-Haus bekannt. Ein Stück Stuttgarter Geschichte erstrahlt wieder wie neu.
Wohnbaupreis für ein Vorzeigeprojekt
Über die Erfahrungen aus einem Konzept, der vielfältigen integrationsfördernden Angebote des globalen Hofes, das der Zeit weit voraus war und ist, sprachen wir mit SOZIALBAU-Generaldirektor Prof. Dr. Herbert Ludl.
Der erste Wiener Wohnbaupreis ging an die Sozialbau für den „globalen Hof” in Wien-Liesing
Den seit Frühjahr 2000 besiedelten „globalen Hof” in Wien-Liesing kürte eine international besetzte Jury zum ersten Wiener Wohnbaupreisträger 2009. Träger der Anlage ist die Sozialbau, der Architekten ist Peter Scheifinger. Joachim Brech berichtet aus Wien.
Die Stromtankstelle bald auch in Wohngebieten?
Wachsende Umweltprobleme und eine große Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen fordern alternative Antriebskonzepte für Fahrzeuge. Eine Alternative sind Elektrofahrzeuge. Um deren Einsatz im Öffentlichen- und Individualverkehr zu sichern, ist neben leistungsfähigen Akkumulatoren auch eine flächendeckende Infrastruktur notwendig.











