
Praxis-Check 4: Zwischen Ideologie und Bauphysik - Diskussionsrunde mit teils konträren Sichtweisen
Führt noch ein Weg am Passivhaus vorbei? Dies fragte sich die prominent besetzte Diskussionsrunde beim Praxis-Check der WohnenPlus-Akademie in Innsbruck. Die Höhenluft auf der Seegrube hinderte keineswegs an teils konträren Sichtweisen, protokollierte HANNES SCHLOSSER
Praxis-Check 3: Top-Qualität für hungrigen Wohnungseigentums-Markt - Der höchste Qualitätsstandard nützt nichts, wenn ihn keiner bezahlen kann
Wie sich hochwertige Planung, geförderte Finanzierung und interessante Stadtrand-Lage zu einem zertifizierten Erfolgskonzept kombinieren. Das erkundete HANNES SCHLOSSER bei der jüngsten Passivhaus-Anlage der Wohnungseigentum in Innsbruck-Sieglanger
Praxis-Check 2: Mit den einfachsten Mitteln - komfortabel wohnen und wenig Heizkosten zahlen
Das Wohnen in einem Passivhaus darf keine Wissenschaft sein, sagt Klaus Lugger, Geschäftsführer der Neuen Heimat Tirol. Die Mieterinnen und Mieter am Lodenareal bestätigen den Erfolg dieser Geisteshaltung ebenso wie eine erste Evaluierungs-Studie, erfuhr WOJCIECH CZAJA in Innsbruck
Praxis-Check 1: Ortstermin in Passivhaus-City Insbruck - Luggers Credo: Die Technik hat sich an die Menschen anzupassen
Mit der Besichtigung von vier sehr unterschiedlichen Wohnanlagen startete unseren Kooperationpartner WohnenPlus den Praxis-Check „Passivhäuser In der Baupraxis“ in der „Passivhaus-City“ Innsbruck. HANNES SCHLOSSER begleitete rund 50 Experten und Praktiker aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zwei Tage lang bei Beobachtungen und Diskussionen
Bis zu 12% Energiekosten sparen! Dynamischem Energie-Management (DEM), hydraulische Abgleich, intelligente Regelungstechnik
Egal, ob bei einem Neubau oder für einen Renovierungsfall: Gleich zu Beginn der Bauphase stellt sich die Frage, auf welches System man setzen soll – und was auch in Zukunft so sicher ist, dass die Immobilie haustechnisch nachhaltig und umfassend gerüstet ist.
Neben der standardmäßigen Entscheidung für eine energiesparende Flächenheizung geht es in Punkto Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer stärker um eine intelligente Regelungstechnik, die das Zusammenspiel aus Wärmeerzeuger und Wärmeverteilung optimal koordiniert.
Neben einer Steigerung der Attraktivität der Immobilie für Mieter und Käufer durch einen höheren Komfort stehen Aspekte wie Energieeinsparung und damit verbunden eine Senkung der Wohnnebenkosten im Fokus. Neu und bisher einzigartig in seiner Wirkungsweise ist die Funk-Einzelraumregelung mit Dynamischem Energie-Management (DEM), die sich für Immobilienbesitzer mit einem Einsparpotenzial von bis zu 12% Energiekosten nicht zuletzt durch die geringe Investition schon nach kurzer Zeit bezahlt macht.
Neben der standardmäßigen Entscheidung für eine energiesparende Flächenheizung geht es in Punkto Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer stärker um eine intelligente Regelungstechnik, die das Zusammenspiel aus Wärmeerzeuger und Wärmeverteilung optimal koordiniert.
Neben einer Steigerung der Attraktivität der Immobilie für Mieter und Käufer durch einen höheren Komfort stehen Aspekte wie Energieeinsparung und damit verbunden eine Senkung der Wohnnebenkosten im Fokus. Neu und bisher einzigartig in seiner Wirkungsweise ist die Funk-Einzelraumregelung mit Dynamischem Energie-Management (DEM), die sich für Immobilienbesitzer mit einem Einsparpotenzial von bis zu 12% Energiekosten nicht zuletzt durch die geringe Investition schon nach kurzer Zeit bezahlt macht.
Emissionsrechtehandel in der Wohnungswirtschaft: Kyoto liegt in Hessen
Keine Frage, der Wohnungsbestand gehört zu den CO2-Verursachern Nummer eins hierzulande. Und obwohl der politische Wille zur Energieeinsparung zweifellos da ist, tut der Gesetzgeber sich sehr schwer, das Mietrecht zu öffnen, um Modernisierungsmaßnahmen im Bestand zu erleichtern.
Stillstand also, könnte man meinen. Doch in der Praxis der Bewirtschaftung machen immer mehr erneuerbare Energiekonzepte von sich reden. Wenn Berlin nicht hilft, dann eben Kyoto – das Kyoto-Protokoll sieht einen flexiblen Mechanismus vor, der emissionsmindernde Maßnahmen im Bestand teilfinanziert, das Joint Implementation.
Wie das geht? Die Hamburger URBANA Energietechnik Energietechnik macht‘s vor.
Stillstand also, könnte man meinen. Doch in der Praxis der Bewirtschaftung machen immer mehr erneuerbare Energiekonzepte von sich reden. Wenn Berlin nicht hilft, dann eben Kyoto – das Kyoto-Protokoll sieht einen flexiblen Mechanismus vor, der emissionsmindernde Maßnahmen im Bestand teilfinanziert, das Joint Implementation.
Wie das geht? Die Hamburger URBANA Energietechnik Energietechnik macht‘s vor.
Energetische Sanierung der Wohnungswirtschaft zahlt sich aus: Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken
Techem hat den Heizölverbrauch in 125 000 Wohnungen in rund 13600 zentralbeheizten Mehrfamilienhäusern verglichen. Die Studie belegt durchschnittlich 16,5 Prozent weniger Heizölverbrauch als in der Heizperiode 1998/1999 – und starke regionale Unterschiede in den deutschen Städten. Schleswig, Rendsburg und Arnsberg hat den höchster Heizölverbrauch - Offenburg, Gladbeck und Koblenz sind Niedrigverbraucher
Deutsche Annington-Mieter sparen eine Million Euro beim Gas
Die Deutsche Annington, mit rund 217 000 Wohnungen Deutschlands größter Vermieter, hat die Verträge für die Gasversorgung von rund 14.500 Wohnungen unter anderem in den Regionen Dortmund, Hannover, Witten und Frankfurt am Main erfolgreich neu verhandelt. Wijnand Donkers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Annington, sagte: „Die neuverhandelten Konditionen für die Gasversorgung sind ein weiterer Beleg für den Erfolg unseres Energiemanagements.“
Klimaschutz macht Wohnen bezahlbar, Beispiel SAGA GWG
Kimaschutz ist eine wichtige Vorsorge für unsere Zukunft. Deshalb engagiert sich SAGA GWG schon seit mehr als 20 Jahren aktiv für den Schutz des Klimas. Die Wohngebäude von SAGA GWG sind heute überdurchschnittlich sparsam und energieeffizient. Regenerative Energien sind im Einsatz. Denn Gebäudequalität ist Klimaschutz! Carl Mario Spitzmüller berichtet.
GWM in Wuppertal Denkmalschutz und Umrüstung auf Satellit? Einfacher als gedacht…
Der Umstieg von Kabel- auf Satellitenversorgung bei denkmalgeschützten Gebäuden klingt nach einer Herausforderung. Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Wuppertal-Mitte (GWM) hat bei ihren knapp 300 denkmalgeschützten Wohnungen jedoch die Erfahrung gemacht, „dass alles halb so wild ist, wenn man gut vorbereitet ist“, wie Lars Geldmacher, Geschäftsführender Vorstand bei der GWM, berichtet. „Die Denkmalschutzbehörde hat auf unsere Lösung mit optischem Satellitenempfang sogar sehr positiv reagiert.
Pilotprojekt: Bau- und WohnungsVerein Stuttgart baut 108 Wohnungen mit Recyclingbeton
Erstes Großprojekt im baden-württembergischen Hochbau: Der Bau- und WohnungsVerein Stuttgart baut 108 Wohnungen mit Ressourcen schonendem Beton. Das Ziel: flächenintensiven Abbau von Kies und damit Eingriffe in den Natur- und Grundwasserhaushalt zu vermindern. Recycling von Baumaterialien wird vom baden-württembergischen Umweltministerium gefördert und wissenschaftlich begleitet
Mit Wissen, Erfahrung und Feingefühl: Energiemanagement in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Energiesparen ist in aller Munde – so auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Doch anders als in herkömmlichen Liegenschaften wie etwa in Bürokomplexen oder Verwaltungsgebäuden dürfen Maßnahmen im Gesundheitswesen nicht isoliert auf ihr energetisches Einsparpotenzial überprüft werden.
Die Patientensicherheit steht an oberster Stelle. Und so erfordert Energiemanagement hier nicht nur exzellentes Spezialwissen, sondern auch Erfahrung und Kenntnis der oftmals hochsensiblen Abläufe. Die Hamburger URBANA spielt dieses Trio aus Wissen, Erfahrung und Feingefühl perfekt. Und das mit (mitunter) erstaunlichen Einsparergebnissen.
Die Patientensicherheit steht an oberster Stelle. Und so erfordert Energiemanagement hier nicht nur exzellentes Spezialwissen, sondern auch Erfahrung und Kenntnis der oftmals hochsensiblen Abläufe. Die Hamburger URBANA spielt dieses Trio aus Wissen, Erfahrung und Feingefühl perfekt. Und das mit (mitunter) erstaunlichen Einsparergebnissen.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Kloster und das Fraunhofer-Denkmalpflegezentrum Benediktbeuern
Das Europäische Kompetenzzentrum für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP in Benediktbeuern zeigt beispielhafte Wege auf, wie im Bestand energetisch sinnvoll und effektiv saniert werden kann und denkmalgeschützte Objekte erhalten bleiben.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt Fördergelder in Höhe von 308.000 Euro für die Sanierung zur Verfügung und finanziert zudem die messtechnische Begleitung und Forschung durch das Fraunhofer IBP. Der Bewilligungsbescheid von dem Generalsekretär der DBU, Dr. Fritz Brickwedde, an das Kloster Benediktbeuern übergeben.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) stellt Fördergelder in Höhe von 308.000 Euro für die Sanierung zur Verfügung und finanziert zudem die messtechnische Begleitung und Forschung durch das Fraunhofer IBP. Der Bewilligungsbescheid von dem Generalsekretär der DBU, Dr. Fritz Brickwedde, an das Kloster Benediktbeuern übergeben.
Berlin: Diamona & Harnisch heizen ihr Wohnprojekt Choriner Höfe mit Geothermie
Der Projektentwickler Diamona & Harnisch gehört mit dem Wohnprojekt Choriner Höfe zu den energetischen Vorreitern in der Berliner Innenstadt: Auf einem 5.573 Quadratmeter großen Gelände einer ehemaligen Brauerei in der Nähe zum Prenzlauer Berg realisiert Diamona & Harnisch mit dem Wohnprojekt im gehobenen Segment ein Musterbeispiel nachhaltiger, energieeffizienter Bauweise: Mehr als 70 % des Heizenergiebedarfs eines Jahres werden mit einer modernen Geothermieanlage abgedeckt
Energieeffizienz in Gebäuden: Sanierungspotenziale im Altbau werden überschätzt. Gebäude sind besser als ihr Ruf!
Anstelle von umfangreichen Sanierungen nach EnEV 2009 ist ein intelligentes Energiedatenmanagement die deutlich kostengünstigere Alternative zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden. Zu diesen Ergebnissen kommt das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit Hilfe der Energiedaten von ista von 200.000 Gebäude
1. Mainzer Immobilientag: Gebäude heute – fit für morgen
„Bezahlbar heizen, Energie produzieren“ - Was sich nicht zufällig wie ein Appell liest, war das Motto des 1. Mainzer Immobilientages, zu dem die Fachhochschule Mainz, Studiengang Technisches Gebäudemanagement, durch Professor Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter eingeladen hatte. 150 Personen aus 80 Unternehmen waren der Einladung gefolgt. Katrin Vetters berichtet
Klimaschutz und Energieeinsparung: Freiburger Wohnungsgenossenschaften auf der Zielgeraden
Klimaschutz und Klimawandel sind in aller Munde, die Reduzierung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes durch Energieeinsparung ist derzeit oberstes Gebot. Eines der größten Potentiale steckt dabei in der energetischen Sanierung von Gebäuden.
Seit fast 20 Jahren leisten die Freiburger Wohnungsbaugenossenschaften Bauverein Breisgau, Familienheim Freiburg und Heimbau Breisgau mit ihrer kontinuierlichen Modernisierung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – und haben bislang rund 165 Millionen Euro in diese Aufgabe investiert.
Bis 2020 wollen sie mit den Sanierungen fertig sein.
Seit fast 20 Jahren leisten die Freiburger Wohnungsbaugenossenschaften Bauverein Breisgau, Familienheim Freiburg und Heimbau Breisgau mit ihrer kontinuierlichen Modernisierung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – und haben bislang rund 165 Millionen Euro in diese Aufgabe investiert.
Bis 2020 wollen sie mit den Sanierungen fertig sein.
jenawohnen: Erste Photovoltaik-Anlage Deutschlands auf einem elfgeschossigen Wohnblock
jenawohnen stellt Dachflächen für alternative Energiegewinnung zur Verfügung. Jetzt kommt Sonnenstrom für 40 Haushalte von einem elfgeschossigen Wohnblock in Jena-Lobeda:. Ein Photovoltaik-Projekt der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH.
Volkswohnung GmbH Karlsruhe: Mit Vakuumdämmung zum 3-Liter-Haus
Unterschiedliche Sanierungsansätze werden derzeit in der Großsiedlung Rintheimer Feld in Karlsruhe erprobt. Das bereits prämierte Konzept zielt langfristig auf eine städtebauliche Werterhöhung, Minimierung des Primärenergieeinsatzes und der CO2-Emissionen sowie eine nachhaltige Stadtentwicklung ab.
Insgesamt umfasst die Siedlung 30 Wohnhäuser mit rund 1.000 Wohnungen, die in den Jahren 1954 bis 1974 erstellt wurden. Nach den Plänen der Volkswohnung GmbH, in deren Besitz ein Hauptteil der Anlage liegt, sollen in den nächsten Jahren die Gebäude je nach Dringlichkeit energieeffizient saniert und an das Nahwärmenetz angeschlossen werden.
Insgesamt umfasst die Siedlung 30 Wohnhäuser mit rund 1.000 Wohnungen, die in den Jahren 1954 bis 1974 erstellt wurden. Nach den Plänen der Volkswohnung GmbH, in deren Besitz ein Hauptteil der Anlage liegt, sollen in den nächsten Jahren die Gebäude je nach Dringlichkeit energieeffizient saniert und an das Nahwärmenetz angeschlossen werden.
Energieeffizienz in Gebäuden: Sanierungspotenziale im Altbau werden überschätzt. Gebäude sind besser als ihr Ruf!
Anstelle von umfangreichen Sanierungen nach EnEV 2009 ist ein intelligentes Energiedatenmanagement die deutlich kostengünstigere Alternative zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden. Zu diesen Ergebnissen kommt das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit Hilfe der Energiedaten von ista von 200.000 Gebäude
Smart Meter-Pilotprojekt in Berlin: Vattenfall, Device und GreenPocket realisieren Live-Darstellung von Smart Meter-Daten
Der Energiekonzern Vattenfall stattet seit Juli 2010 die Großwohnsiedlung Märkisches Viertel im Berliner Bezirk Reinickendorf mit 10.000 intelligenten Stromzählern aus und startet damit eines der bundesweit größten Pilotprojekte im Bereich Smart Metering.
Verschiedene Kommunikationsmodule, die zusammen mit dem Software-Spezialisten GreenPocket und dem Hardwareentwickler Device entwickelt worden sind, ermöglichen eine Visualisierung auf dem Fernseher, dem iPhone und iPod touch oder im Online-Portal. Im Pilotprojekt gelingt es erstmalig in Deutschland, den Stromverbrauch in Echtzeit auf TV-Geräten, iPod touch- und iPhone-Geräten zu visualisieren.
Verschiedene Kommunikationsmodule, die zusammen mit dem Software-Spezialisten GreenPocket und dem Hardwareentwickler Device entwickelt worden sind, ermöglichen eine Visualisierung auf dem Fernseher, dem iPhone und iPod touch oder im Online-Portal. Im Pilotprojekt gelingt es erstmalig in Deutschland, den Stromverbrauch in Echtzeit auf TV-Geräten, iPod touch- und iPhone-Geräten zu visualisieren.
„Green Building Verfahren und ihre Vergleichbarkeit“ Teil 3: Ein Praxisvergleich zwischen den Verfahren LEED und BREEAM
Klimaveränderung, Explosion der Energiekosten, der Nachhaltigkeitsgedanke auch beim Bauen, die immer effizientere technische Ausgestattung der Gebäude, letztendlich war der Begriff „Green Building“ geboren.
Aber was steckt dahinter? Wie unterscheiden sich die bekannten Label, wie: Leadership in Energy and Environmental Design (LEED), Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM), das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGÜNB) und das European GreenBuilding Program (EU GB).
Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Aber was steckt dahinter? Wie unterscheiden sich die bekannten Label, wie: Leadership in Energy and Environmental Design (LEED), Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM), das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGÜNB) und das European GreenBuilding Program (EU GB).
Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Immobilie der Zukunft: Für 70% der Deutschen sind Energiekosten Kauf- und Mietentscheidend
Über 70% der Deutschen (Alter bis 40 Jahre) machen ihre Entscheidung für die Anmietung oder den Kauf einer Immobilie von den Energiekosten abhängig, so aktuelle Umfragen.
Energiekosten werden im Wesentlichen von der Gebäudetechnik und Energieeffizienz baulicher Maßnahmen beeinflusst. Damit stehen die Anforderungen an die Immobilie der Zukunft fest.
Wohnungswirtschaft_heute Redakteur Hans Jürgen Krolkiewicz, (berat. Ing. BDB) beschreibt worauf man achten muß.
Energiekosten werden im Wesentlichen von der Gebäudetechnik und Energieeffizienz baulicher Maßnahmen beeinflusst. Damit stehen die Anforderungen an die Immobilie der Zukunft fest.
Wohnungswirtschaft_heute Redakteur Hans Jürgen Krolkiewicz, (berat. Ing. BDB) beschreibt worauf man achten muß.
Ramsauer-Kahlschlag bei KfW- und Städtebauförderung behindert Milliarden-Invest
Bundesminister Dr. Peter Ramsauer will die Städtebauförderung in Höhe von 600 Millionen Euro um jährlich 300 Millionen Euro halbieren.
Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung DIW stößt 1 Euro an Städtebaufördermitteln weitere 6,4 Euro bei privaten Investitionen und 8,5 Euro an Investitionen im öffentlichen und privaten Bauvolumen an. Damit hätte eine Kürzung der Bundesmittel um 300 Millionen Euro den Ausfall von 1,9 Milliarden Euro bei privaten Investitionen sowie 2,5 Milliarden Euro beim öffentlichen und privaten Bauvolumen insgesamt zur Folge.
Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung DIW stößt 1 Euro an Städtebaufördermitteln weitere 6,4 Euro bei privaten Investitionen und 8,5 Euro an Investitionen im öffentlichen und privaten Bauvolumen an. Damit hätte eine Kürzung der Bundesmittel um 300 Millionen Euro den Ausfall von 1,9 Milliarden Euro bei privaten Investitionen sowie 2,5 Milliarden Euro beim öffentlichen und privaten Bauvolumen insgesamt zur Folge.
September 2010: Post Oil City Hannover, die Grenzen des Wachstums neu diskutiert
Grenzüberschreitung - Peak Oil, Klimawandel, Wirtschaftswachstum? Wohlstand ohne Wachstum? Schrumpfung der Wirtschaft, Wachstum des Habitus! „Zero Emission Park” als Chance zur nachhaltigen Entwicklung. Community und Guerilla Gardening.
Das Ende des einfachen Öls! Themen der Veranstaltungsreihe des Eduard Pestel Institut (Hannover), um den Faden zu Prof. Eduard Pestel, dem Mitbegründer des Club of Rome wieder auf zu nehmen. Es war Pestel, der seinerzeit die Studie zu den Grenzen des Wachstums initiiert hat und damit eine weltweite Debatte anstieß. Heute muß sie neu geführt werden.
Das Ende des einfachen Öls! Themen der Veranstaltungsreihe des Eduard Pestel Institut (Hannover), um den Faden zu Prof. Eduard Pestel, dem Mitbegründer des Club of Rome wieder auf zu nehmen. Es war Pestel, der seinerzeit die Studie zu den Grenzen des Wachstums initiiert hat und damit eine weltweite Debatte anstieß. Heute muß sie neu geführt werden.
„Green Building Verfahren und ihre Vergleichbarkeit“ Teil 2: Die Unterschiede der bekanntesten Label
Klimaveränderung, Explosion der Energiekosten, der Nachhaltigkeitsgedanke auch beim Bauen, die immer effizientere technische Ausgestattung der Gebäude, letztendlich war der Begriff „Green Building“ geboren.
Aber was steckt dahinter?
Wie unterscheiden sich die bekannten Label, wie: Leadership in Energy and Environmental Design (LEED), Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM), das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGÜNB) und das European GreenBuilding Program (EU GB)
Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Aber was steckt dahinter?
Wie unterscheiden sich die bekannten Label, wie: Leadership in Energy and Environmental Design (LEED), Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM), das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen (DGÜNB) und das European GreenBuilding Program (EU GB)
Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
80 % weniger Heizenergie - Ökonomisch, ökologisch, sozial: FSB saniert Hochhaus in Passivhaus-Bauweise
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat als erstes Wohnungsunternehmen in Deutschland ein Hochhaus in Passivhaus-Bauweise saniert. Investitionssumme: 13,4 Millionen Euro. Der Erfolg: 80 % weniger Heizenergie, 57 t CO2-Emmissionen pro Jahr eingespart, Bruttomieten sinken.
Die FSB appelliert in diesem Zusammenhang einmal mehr an Bund und Land, die Städtebau- und Landeswohnraumförderung zu erhalten. Nur so seien die energetische Sanierung der Bestände und ein soziales Miteinander auch in Zukunft gesichert.
Die FSB appelliert in diesem Zusammenhang einmal mehr an Bund und Land, die Städtebau- und Landeswohnraumförderung zu erhalten. Nur so seien die energetische Sanierung der Bestände und ein soziales Miteinander auch in Zukunft gesichert.
Hannover-Wettbergen: Europas größte 0-Emissionssiedlung in Wettbergen erhält REWEVerbrauchermarkt in Passivhausbauweise
REWE-Markt ist Teil von Europas größter 0-Emissionssiedlung im Baugebiet „zero:e park“. Vorbilder gibt es kaum. Doch jetzt ist die Entscheidung über die architektonische Gestalt des Verbrauchermarktes, der in Hannover-Wettbergen in Passivhausbauweise entstehen soll, gefallen.
Das Hamburger Architekturbüro Spengler und Wiescholek gewann den beschränkten Wettbewerb, zu dem Grundstückseigentümerin meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH in Absprache mit der Stadt Hannover geladen hatte.
Das Hamburger Architekturbüro Spengler und Wiescholek gewann den beschränkten Wettbewerb, zu dem Grundstückseigentümerin meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH in Absprache mit der Stadt Hannover geladen hatte.
„Green Building Verfahren und ihre Vergleichbarkeit“ Teil 1: Was steckt dahinter?
Klimaveränderung, Explosion der Energiekosten, der Nachhaltigkeitsgedanke auch beim Bauen, die immer effizientere technische Ausgestattung der Gebäude, letztendlich war der Begriff „Green Building“ geboren.
Aber was steckt dahinter, ist „Green Building“ in den USA mit der „Green Building“-Idee in Europa vergleichbar? Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Aber was steckt dahinter, ist „Green Building“ in den USA mit der „Green Building“-Idee in Europa vergleichbar? Die Antwort in einer Serie von M.Sc. LEED AP Kai Drinda und Prof.Dr.-Ing. Petra Mieth von der Fachhochschule Mainz.
Raphaelhöfe Soers: Ökostrom für ehemaligesKloster / emissionsfreies Wohnquartier
Grüner geht’s nicht. Mit den „Raphaelhöfe Soers“ realisiert die INTERBODEN-Gruppe in Aachen ihr erstes weitgehend emissionsfreies Wohnquartier.
Jetzt erhielt sie vom Ökostrom-Lieferanten, der NaturEnergie AG Rheinfelden, ein Zertifikat überreicht. Das ist der Nachweis, dass der Wasserkraft-Strom für die Geothermieanlage, den Allgemeinstrom und den Haushaltsstrom überwiegend in den Hochrheinkraftwerken der NaturEnergie produziert wird.
Jetzt erhielt sie vom Ökostrom-Lieferanten, der NaturEnergie AG Rheinfelden, ein Zertifikat überreicht. Das ist der Nachweis, dass der Wasserkraft-Strom für die Geothermieanlage, den Allgemeinstrom und den Haushaltsstrom überwiegend in den Hochrheinkraftwerken der NaturEnergie produziert wird.
jenawohnen: erste Passiv-Mehrfamilienhaus am Thüringer Markt bis zum Herbst 2011 fertiggestellt
Zwölf barrierefreie Mieteinheiten entstehen mit energetischem Vorbildcharakter. Energieeinsparung um etwa 80 Prozent möglich. Deutliche Unterschreitung der gesetzlichen Emissionsgrenzen. Investition in Höhe von 2,5 Millionen Euro.
Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen GmbH: „Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, die die neuartige Technik und das umweltfreundliche Wohnen zu schätzen wissen.“
Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen GmbH: „Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, die die neuartige Technik und das umweltfreundliche Wohnen zu schätzen wissen.“
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter: Anforderungen an Zertifizierungen der Nachhaltigkeit
BREAAM, LLED, CASBEE, Green Star und HQE: Siegel oder Zertifikate der Nachhaltigkeit gibt es viele, auch internationale Zertifikate mit wachsender Bedeutung.
Investitionen in Nachhaltigkeit erfolgen dennoch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Aber sind dazu wirklich Siegel oder Zertifikate nötigt.
In der aktuellen wohnungswirtschaft-heute-Serie beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement und Leiter des “Institute for Building Operations Research” Mainz mit der Frage:
Anforderungen an Zertifizierungen der Nachhaltigkeit
Investitionen in Nachhaltigkeit erfolgen dennoch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Aber sind dazu wirklich Siegel oder Zertifikate nötigt.
In der aktuellen wohnungswirtschaft-heute-Serie beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement und Leiter des “Institute for Building Operations Research” Mainz mit der Frage:
Anforderungen an Zertifizierungen der Nachhaltigkeit
Berlin Klimaschutz: Stufenmodell politische Chimäre. Pro eingesparter Tonne CO2 müssten durchschnittlich rund 5.000 Euro investiert werden
„Das Stufenmodell bietet keinen gangbaren Weg zur Erreichung der Berliner Klimaschutzziele.“
So kommentierte Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), das hierzu von Mieterverein und BUND vorgelegte Rechtsgutachten.
Der BBU hat drei Hauptkritikpunkte am Stufenmodell:
Erstens das Fehlen einer Folgekostenabschätzung, zweitens der gewaltige bürokratische Aufwand und drittens die Begrenzung auf den Wohnungssektor.
So kommentierte Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), das hierzu von Mieterverein und BUND vorgelegte Rechtsgutachten.
Der BBU hat drei Hauptkritikpunkte am Stufenmodell:
Erstens das Fehlen einer Folgekostenabschätzung, zweitens der gewaltige bürokratische Aufwand und drittens die Begrenzung auf den Wohnungssektor.
ista und IWH: Energieverbrauch in Wohngebäuden deutlich gesunken
Strengere Gesetze und Fördermaßnahmen der Bundesregierung rechnen sich: Der Energieverbrauch im deutschen Wohnungsbestand ist im Zeitraum von 2003 bis 2008 über 10 Prozent gesunken.
Das ergab eine Untersuchung von ista, dem weltweit führenden Unternehmen für die verbrauchsgerechte Erfassung und Abrechnung von Energie, Wasser und Hausnebenkosten und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
Das ergab eine Untersuchung von ista, dem weltweit führenden Unternehmen für die verbrauchsgerechte Erfassung und Abrechnung von Energie, Wasser und Hausnebenkosten und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
KALO, Kienbaum, TU Darmstadt: Outsourcing? Wie offen ist die Wohnungswirtschaft?
Wie hält es die deutsche Wohnungswirtschaft mit dem Outsourcing? Die Frage ist nicht neu – doch nun liegen erstmals präzise Antworten vor.
Die KALO Gruppe hat zusammen mit Kienbaum und dem Forschungscenter betriebliche Immobilienwirtschaft der TU Darmstadt eine Studie zum „Status quo der Kernkompetenzen und Outsourcing-Aktivitäten in der deutschen Wohnungswirtschaft“ durchgeführt.
Ihr Fazit: viele Wohnungsunternehmen messen der Auslagerung von Dienstleistung derzeit noch wenig Bedeutung bei. Schlechte Zeiten also fürs Outsourcing? Die Macher der Studie sehen das anders.
Die KALO Gruppe hat zusammen mit Kienbaum und dem Forschungscenter betriebliche Immobilienwirtschaft der TU Darmstadt eine Studie zum „Status quo der Kernkompetenzen und Outsourcing-Aktivitäten in der deutschen Wohnungswirtschaft“ durchgeführt.
Ihr Fazit: viele Wohnungsunternehmen messen der Auslagerung von Dienstleistung derzeit noch wenig Bedeutung bei. Schlechte Zeiten also fürs Outsourcing? Die Macher der Studie sehen das anders.
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter: Zertifikate und die Bedeutung im Immobilienunternehmen
BREAAM, LLED, CASBEE, Green Star und HQE: Siegel oder Zertifikate der Nachhaltigkeit gibt es viele, auch internationale Zertifikate mit wachsender Bedeutung. Investitionen in Nachhaltigkeit erfolgen dennoch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Aber sind dazu wirklich Siegel oder Zertifikate nötigt?
In der aktuellen wohnungswirtschaft-heute-Serie beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement und Leiter des “Institute for Building Operations Research” Mainz mit der Frage:
Zertifikate als Werttreiber – Was bringt´s?
In der aktuellen wohnungswirtschaft-heute-Serie beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement und Leiter des “Institute for Building Operations Research” Mainz mit der Frage:
Zertifikate als Werttreiber – Was bringt´s?
PRAXISCHECK: Eine Frage der Biomasse
Biomasse ist die Zukunft. Reicht das Angebot..
Wie ist der Service aufgestellt?
Ja oder nein?
Die Meinungen der Experten klaffen weit auseinander...
Wie ist der Service aufgestellt?
Ja oder nein?
Die Meinungen der Experten klaffen weit auseinander...
PRAXISCHECK: Sonnenschein statt Öl und Emissionen
Genug der fossilen Brennstoffe, beschloss der gemeinnützige Wohnbauträger GWS im Frühjahr 2003. Wenige Monate später wurden am „Berliner Ring“ die alten Ölkessel abgebaut und durch Fernwärmeanschluss und Solaranlage ersetzt. Mit 2.400 Quadratmetern Kollektorfläche der größten Österreichs.
Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA
Wie bewährt sich das System in der Praxis, fragte WOJCIECH CZAJA
PRAXISCHECK: Über den Wogen des Kaltluftsees
Die Solarsiedlung Plabutsch in Graz-Eggenberg profitiert in erster Linie von ihrer Lage im und am Berg. Dennoch konnten die rechnerisch ermittelten Wärmebedarfswerte in der Praxis nicht eingelöst werden. Zurückzuführen ist dies auf das Mieterverhalten, das sich laut Architekt Adil Lari eben nicht so planen lässt, wie es die Theoretiker gern hätten.
PRAXISCHECK: Eine Frage der Feinjustage
Das Wohnbauprojekt RONDO Home & Business ist durch und durch unkonventionell. Bauphysik, Haustechnik und Energiegewinnung auf höchstem Niveau, Vermarktung trotz Freifinanzierung ein Paradebeispiel für wirtschaftlichen Erfolg.
Spaziergang durch das Werk des Grazer Architekten Markus Pernthaler und der gemeinnützigen ÖWG, ausgezeichnet mit dem Bauherrenpreis 09
Spaziergang durch das Werk des Grazer Architekten Markus Pernthaler und der gemeinnützigen ÖWG, ausgezeichnet mit dem Bauherrenpreis 09
PRAXISCHECK: „Viel Vorschussvertrauen und Mut zum Risiko“
Zu Beginn war RONDO Home & Business ein Marketingprojekt.
Schneller als gedacht mutierte der innovative Wohnbau zum Ertragsobjekt, meint CHRISTIAN KRAINER, Geschäftsführer der ÖWG / ÖWGES, im Gespräch mit WOJCIECH CZAJA.
Schneller als gedacht mutierte der innovative Wohnbau zum Ertragsobjekt, meint CHRISTIAN KRAINER, Geschäftsführer der ÖWG / ÖWGES, im Gespräch mit WOJCIECH CZAJA.
Innsbruck, 30.9. bis 1.10, Praxis-Check Passivhaus – der Standard für den Wohnbau?
Von Experten lernen. Die vier Passivhaus-Wohnanlagen mit vierzehn Einheiten in zweigeschossigen Holzhäusern bis zu 444 Wohnungen in Baukörpern mit bis zu acht Geschossen im Praxis-Check. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer aus Deutschland zum Praxis-Check nach Innsbruck.
Themen: technische Umsetzung, Akzeptanz der Bewohner, Austausch der Erfahrungen mit den Machern von Neue Heimat Tirol, “Wohnungseigentum”, Energie Tirol und Wohnungsunternehmer aus Österreich und der Schweiz.
Themen: technische Umsetzung, Akzeptanz der Bewohner, Austausch der Erfahrungen mit den Machern von Neue Heimat Tirol, “Wohnungseigentum”, Energie Tirol und Wohnungsunternehmer aus Österreich und der Schweiz.
1. BImSchV: Die Staubemmission aus Kleinfeuerungsanlagen soll geringer werden
Die Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) trat am 22. März 2010 in Kraft. Neu Grenzwerte für Öfen, Kamine und Zentralheizungen sollen den Feinstaubausstoß minimieren. Betroffen sind 14 Millionen Einzeraumheizungen und 700.000 Heizungsanlage für feste Brennstoffe.
2008: Drei Milliarden Euro Steuereinnahmen aus Solarindustrie – eine Milliarde mehr als die Solarförderung
Deutschlands Solarbranche ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Davon profitiert nicht nur das Klima, sondern auch der Staat. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erzielte Deutschland allein 2008 Steuereinnahmen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro aus der direkten und indirekten Besteuerung deutscher Solarstromunternehmen und ihrer rund 50.000 Beschäftigen. Die im selben Jahr über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährten Anschubinvestitionen beliefen sich auf rund zwei Milliarden Euro.
Kibek liefert die Teppiche – Techem die Energie
Vor dem Hintergrund wachsenden Konkurrenzdrucks und steigender Energiepreise hat auch der Handel die Vorteile des Energie Contractings erkannt. Deutschlands Nummer 1 für Teppiche, die Elmshorner Teppich-Kibek GmbH, kennt die Preisvorteile, die sich durch optimalen Einkauf erzielen lassen. Deshalb hat sie die Nutzenergieversorgung seiner 14 Niederlassungen an Techem übertragen.
Ein zahnloser Tiger: Änderung der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung
Das Bundeskabinett hat eine Novelle der 1. BImSchV beschlossen, um die Feinstaubbelastung aus Kleinfeuerungsanlagen zu reduzieren. Für Holzheizungen, Kaminöfen und kleinere Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe sollen künftig strengere Umweltauflagen gelten. Mit der Novelle zur 1. BImSchV will man die Grenzwerte für die Schadstoffemission von kleinen und mittleren Feuerungsanlagen festlegen.
Heizkostenverordnung, Wärmeschutz, Energieeinsparung: neue und geänderte Gesetze und Verordnungen für Gebäude
Seit dem 1. Januar 2009 müssen, Planer, Bauherren, Vermieter, Immobilienbesitzer, Handwerker und Energieberater neue Verordnungen bzw. ein neues Gesetz beachten: die neue Fassung der Heizkostenverordnung (HeizKV) auf der Grundlage des Energieeinspargesetzes und das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG). Zusätzlich liegt die Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, die am 1. Oktober 2009 in Kraft tritt. Hans Jürgen Krolkiewicz beleuchtet die Verordnungen.
Energieeffizienz in der Aufzugstechnik, damit mehr als 20% Energie gespart wird
Die rund 650.000 Aufzuganlagen in Deutschland bewegen täglich mehrere Millionen Menschen. Der Gesamtenergieverbrauch einschließlich des Wärmeverlustes durch den Aufzugsschacht entspricht einer Emission von ca. 4 Millionen t CO2 pro Jahr. Der Nationale Energieeffizienz-Aktionsplan fordert eine Einsparung von mehr als 20%. Deshalb müssen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Aufzugssystems allen Einflussfaktoren – Stillstandsverbrauch, Fahrtverbrauch und Energieverluste durch entweichende Wärme – Rechnung tragen, um eine sinnvolle Gesamtoptimierung vorzunehmen. Peter Günther, Geschäftstführer-VDMA Aufzüge und Fahrtreppen beschreibt die Situation.
WohnBau Mühlheim: Regenwasserbewirtschaftung schont die Umwelt und erhöht den Immobilienwert
Weshalb investiert ein Wohnungsbauunternehmen in Maßnahmen, die die Nebenkosten der Mieter senken? „Regenwasserzisternen verursachen Baukosten, mit denen wir einen Beitrag leisten, sowohl zum Umweltschutz, als auch zur Aufwertung unserer Immobilie”, sagt Roland Rau. Der Projekt leitende Architekt ist Mitarbeiter der WohnBau Mühlheim am Main GmbH.
Graz Steiermark, 1.–2. Oktober, Praxis-Check vor Ort: Solarenergie, Erdwärme und Biomasse im modernen Wohnbau
Die Steiermark ist das Pionierland für den Praxiseinsatz von Solarenergie, Erdwärme und Biomassegerade in Wohngebäuden. Die WohnenPlus Akademie, unser Kooperationspartner in Österreich, lädt interessierte Wohnungsunternehmer zum Praxis-Check nach Graz. Themen: technische Umsetzung, Akzeptanz der Bewohner, Austausch der Erfahrungen mit den Machern der steirischen Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen Ennstal, ENW, GWS und ÖWG.
Neue Heizkostenverordnung legt noch mehr Gewicht auf individuellen Verbrauch
Zum 1.1.2009 trat die neue Heizkostenverordnung in Kraft. Sie ist ein Baustein des Integrierten Energie- und Klimaprogramms. Die Bundesregierung verfolgt damit drei Ziele: Energieversorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Was bedeutet die neue Heizkostenverordnung für die Wohnungswirtschaft?
Drei von vier Bundesbürgern kennen ihre Heizkosten nicht
Deutsche wünschen sich mehr Informationen über ihren Energieverbrauch, denn drei von vier Bundesbürgern kennen ihre Heizkosten nicht. Dies ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von ista.
Mieter fragen nach Energiesparkonzepten
Der Wert einer Immobilie wird künftig auch von ihrer energetischen Ausstattung abhängig sein. Im Mietwohnungsbau und beim Wohnungseigentum fragen schon heute Mieter und Käufer nach der energetischen Konzeption. Der Immobilienbesitzer, der seine Gebäude auf erneuerbare Energien umstellt und gleichzeitig die Werte der Energieeinsparverordnung (EnEV) über den Energieausweis einhält, zieht damit eine positive Option auf die Zukunft. Seine Mieter oder Käufer akzeptieren die dafür notwendigen Investitionen durch höhere Mieten bzw. Kaufpreise.











