Wir sind die Kiezläufer - ein Vorbildprojekt aus Hamburg

Ayan Altun öffnet ganz vorsichtig die Kellertür. „Wenn wir uns leise anpirschen, ertappen wir vielleicht ein paar Kids, die hier rauchen.“

Häufiger nutzen Jugendliche die Keller der Häuser am Zollhafen als Treffpunkt. Das stört die Mieter. Der Kiezläufer will vermitteln. Thomas Soltau berichtet über das Hamburger Vorbildprojekt.

Wohnungswirtschaft 2.0: 4 Strategien, wie sich Wohnungsunternehmen mit erweiterten Dienstleistungen profilieren können

Reicht die reine Bewirtschaftung der Wohnung, sicher nicht. Heute geht es um ein attraktives Wohnumfeld, zusätzliche Services bis hin zu den Möglichkeiten wie das „Vernetzte Wohnen“.

Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH, hat mit „Vernetztes Wohnen und Energieeffizienz – Nachhaltige Dienstleistungen als Kundenbeziehungsmanagement in der modernen Wohnungswirtschaft“ seinen MBA im Studiengang MBA Real Estate Management der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der BBA gemacht. Hier die zentralen Inhalte der Masterarbeit.

Mietrechtsgespräche des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.V. - Teil 3

Entwicklung des Mietrechts in den letzten 30 Jahren: Jahrtausendwende - mehr als nur die Änderung einer Zahl

Seit nunmehr 30 Jahren treffen sich jeweils im Frühjahr – initiiert und organisiert durch das Evangelische Siedlungswerk in Deutschland – 300 bis 400 Immobilienverwalter, Mietrechtsexperten sowie Vertreter von Mieter- und Immobilienverbänden und diskutieren aktuelle Fragen des Mietrechts, zeigen Problemfelder auf und formulieren Lösungsvorschläge.

Der dritte Teil der Serie „Rückblick auf 30 Jahre Mietrecht“ von RAin Dagmar Reiß-Fechter beschäftigt sich mit der Zeit der Jahrtausendwende. Und in der Tat, aus heutiger Sicht scheint es so, als ob sich nicht nur das Jahrtausend geändert hat, sondern die gesamte Lebenssituation in Deutschland.

Wohnungswirtschaft 2.0: 4 Strategien, wie sich Wohnungsunternehmen mit erweiterten Dienstleistungen profilieren können

Reicht die reine Bewirtschaftung der Wohnung, sicher nicht. Heute geht es um ein attraktives Wohnumfeld, zusätzliche Services bis hin zu den Möglichkeiten wie das „Vernetzte Wohnen“.

Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH, hat mit „Vernetztes Wohnen und Energieeffizienz – Nachhaltige Dienstleistungen als Kundenbeziehungsmanagement in der modernen Wohnungswirtschaft“ seinen MBA im Studiengang MBA Real Estate Management der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der BBA gemacht. Hier die zentralen Inhalte der Masterarbeit.

Mietrechtsgespräche des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.V. - Teil 2 Entwicklung des Mietrechts in den letzten 30 Jahren: Zeit des Umbruchs - 90er Jahre

Seit nunmehr 30 Jahren treffen sich jeweils im Frühjahr – initiiert und organisiert durch das Evangelische Siedlungswerk in Deutschland – 300 bis 400 Immobilienverwalter, Mietrechtsexperten sowie Vertreter von Mieter- und Immobilienverbänden und diskutieren aktuelle Fragen des Mietrechts, zeigen Problemfelder auf und formulieren Lösungs- vorschläge.

Der zweite Teil der Serie „Rückblick auf 30 Jahre Mietrecht“ von RAin Dagmar Reiß-Fechter beschäftigt sich mit den 90er Jahren des letzten Jahrtausends und zwar mit den jeweils vollkommen unterschiedlichen Entwicklungen in West- und Ostdeutschland.

Elektronische Rechnungen: Vorsteuerabzug häufig in Gefahr

Die Papierrechnung bekommt zunehmend Konkurrenz. Schon heute landen rund fünf Prozent aller Rechnungen nicht mehr im Briefkasten, sondern im elektronischen Postfach, Tendenz steigend. Oft genügt der digitale Rechnungsversand jedoch nicht den steuerlichen Anforderungen. Schnell ist der Vorsteuerabzug in Gefahr. Eine geänderte EU-Richtlinie (2006/112/EC) sieht vor, dass elektronische Rechnungen und Papierrechnungen künftig gleichgestellt sind.

Die Pflicht zur elektronischen Signatur soll entfallen. Allerdings lässt die Umsetzung in deutsches Recht noch auf sich warten, sie kann bis Ende 2012 erfolgen. Bis dahin ist bei Unternehmen erhöhte Vorsicht gefragt, warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC).

30 Jahre Mietrechtsgespräche des ESW Die Entwicklung des Mietrechts in den letzten 30 Jahren – Teil 1: Die Situation in den 1980er Jahren

Abgesehen von den Grund- und Menschenrechten ist kaum ein Bestandteil des Rechts so in Bewegung, wie das Mietrecht. Mietrechtsänderungen durch den Gesetzgeber und die Fortentwicklung des Rechts durch die Rechtsprechung gestalten das Mietrecht, aber wesentliche Änderungen werden auch durch gesellschaftliche Entwicklungen ausgelöst.

Seit nunmehr 30 Jahren treffen sich jeweils im Frühjahr – organisiert durch das Evangelische Siedlungswerk in Deutschland – Investoren, Verwalter, Vermieterverbände und Mietervertreter und diskutieren aktuelle Fragen des Mietrechts, zeigen Problemfelder auf und formulieren Lösungsvorschläge. Auch Vertreter der Politik zählen regelmäßig zu den über 300 Gästen. Dieser Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Mietern fand bisher in Berchtesgaden statt.

Im Mai 2011 wird die Veranstaltung erstmals in Rosenheim stattfinden. Ein Rückblick von RAin Dagmar Reiß-Fechter. Teil 1: Die Situation in den 1980er Jahren

Ohne Moos nix los! Wie Wohnungsunternehmen durch clevere Budgetierungen auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften

Auch wenn gerade die ehemals gemeinnützigen Wohnungsunternehmen in Deutschland nach wie vor sehr gut aufgestellt sind, bleibt die Frage: Wie zukunftsfähig ist das Prinzip der fairen Vermietung in unserer Zeit noch? Schließlich verändern steigende Fluktuation, Überalterung und der schleichend schärfer werdende Konkurrenzdruck den gesamten Immobilienmarkt. Wie müssen also Genossenschaften und Gesellschaften ihre Investitionen jetzt verlagern, um sich im kleiner werdenden Markt nachhaltig zu behaupten? Branchenspezialist Kay Stolp findet deutliche und überzeugende Antworten.

Eigentum verpflichtet – egal ob Wohnungseigentümer

oder Immobilieneigentümer

Betrachtet man die Vielzahl der Haftungs- und Bußgeldtatbestände, so kann die Bedeutung der dem Immobilieneigentümer obliegenden Schutz-, Vorsorge- und Sicherungspflichten gar nicht überschätzt werden. Dies gilt in besonderem Maße für das Wohnungseigentum. Denn die an den Wohnungseigentümer gestellten Anforderungen sind die gleichen, wie sie an jeden Immobilieneigentümer gerichtet werden. Während der Alleineigentümer einer Immobilie aber autonom und im Zweifelsfall auch schnell seine Entscheidung trifft, ist der Wohnungseigentümer auf die Entscheidungsfindung der Wohnungseigentümergemeinschaft angewiesen. Im Folgenden werden einige der Verpflichtungen für den Eigentümer bzw. die Wohnungseigentümergemeinschaft
aufgezeigt.

Anti Fraud Management - Vorsicht vor Betrügereien

im Unternehmen

Jobangst, Kurzarbeit oder Arbeitsstress: Viele Mitarbeiter erleben ein Wechselbad der Gefühle. Nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten verzeichnen viele Unternehmen jetzt wieder einen deutlichen konjunkturellen Aufschwung. Gerade in Umbruchphasen wächst die Gefahr, dass viele Mitarbeiter in ihrem Job unzufrieden sind und verstärkt kriminelle Energien gegen das eigene Unternehmen entwickeln. Viele mittelständische Unternehmen sind darauf nicht ausreichend vorbereitet, warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Es fehlt an geeigneten Führungs- und Kontrollinstrumenten.

ImmoCom: Starke Partner in der Politik, keine Duckmäuser, fordert Degewo-Chef Frank Bielka

Auf der ImmoCom am 8. und 9. September 2010 in Berlin diskutierten die Führungskräfte der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, wie sie ihre Prozesse optimieren und ihr soziales und ökologisches Engagement wirksamer als bislang in der Öffentlichkeit platzieren können. Die 13. ImmoCom der BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. fand im Estrel Convention Center Berlin statt und verzeichnete mit über 150 Teilnehmern wieder steigende Besucherzahlen.

Stadt Gladbeck und Allbau: Knowhow-Transfer über kommunale Grenzen hinweg

Eine interkommunale Kooperation der besonderen Art sind nun die Stadt Gladbeck und die Allbau AG, das kommunalnahe Wohnungsunternehmen der Stadt Essen, eingegangen.

Nach einem umfassenden und intensiven Abwägungsprozess hat sich die kommunale Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Gladbeck (GWG) entschieden, die unternehmerische Leitung und Steuerung des Unternehmens im Rahmen eines Geschäftsbesorgungs- mandates an die Allbau Managementgesellschaft mbH, einer 100%igen Tochtergesellschaft der Allbau AG, zu übergeben.

Kein Risiko, aber Riesenchancen: Werkstudenten frei Haus testen - eine Initiative der EBZ Business School

Jeder sucht talentierten Nachwuchs für sein Unternehmen – und in den kommenden Jahren wird diese Suche mit Sicherheit noch viel beherrschender, weil die Schulabgängerzahlen weiter und weiter absacken werden.

Deshalb geht zurzeit die EBZ Business School in Bochum mit einem starken Selbstbewusstsein auf die Suche nach weiteren Unternehmen, die Interesse an Praktikanten und Werkstudenten haben.

Rektor Prof. Volker Eichener: „Der Kampf um die talentierten Nachwuchskräfte, ist doch schon voll entbrannt.“

Urlaubszeit ist Einbruchszeit! Schützen Sie sich! Sieben Tipps für Mieter

Alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnete 2008 ca. 180.000 Wohnungseinbrüche, darunter ca. 42.000 Tageseinbrüche. Ein Einbruch ist immer ein Schock und verursacht nicht nur materiellen sondern auch psychischen Schaden bei den Betroffenen.

Dr. Peter Hitpaß vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen gibt Mietertipps für den Schutz vor Einbrechern.

6. Teil der Studie des Leibniz-Instituts: Gebäudestrukturen und Wohnungsgröße in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag werden die Gebäudestrukturen sowie die Räume und Wohnflächen der Wohnungsbestände dargestellt.

5. Teil der Studie des Leibniz-Instituts: Das Baualter der Gebäude und Wohnungen in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird das Baualter der Wohnungsbestände dargestellt.

Verkehrssicherungsplanung: Spagat zwischen rechtssicherer Erfüllung der Sorgfaltspflicht und Reduzierungen des personellen Aufwands

Zunehmend ist die Verletzung der Unfallverhütungs- und Verkehrssicherungspflicht Gegenstand der Ermittlungen von Staatsanwälten. Anlass hierzu ergibt sich z. B. aus § 823 BGB (Schadensersatzpflicht) und § 836ff BGB (Haftung … bei Einsturz eines Gebäudes) unter dem Titel 27 „Unerlaubte Handlungen”. Für den Geschäftsführer bzw. die Verantwortungsträger eines Immobilienunternehmens besteht daher ein direkter Handlungsbedarf. Durch klar definierte Prozesse und dokumentierte Kontrollen einen möglichen Vorwurf von Fahrlässigkeit im Schadensfalle zu entkräften und damit eine haftungs- oder strafrechtliche Verfolgung von sich selbst und von dem Unternehmen abzuwenden. Lesen Sie mehr dazu im dritten Teil der Reihe von Patrick Fraß.

Aareon-Chef Dr. Alflen sagt, warum Unternehmen der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden müssen

Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung oder auf neudeutsch Corporate Social Responsibility (CSR) in guten wie in schlechten Zeiten. Viele dokumentieren dies in ihrer Unternehmenskommunikation. Wie steht es nun in Krisenzeiten? Was macht ein Unternehmen? Wie macht es was und warum? Wohnungswirtschaft heute fragte Dr. Manfred Alflen, den Vorstandsvorsitzenden der Aareon AG, der sein Unternehmen seit Jahren mit Blick auf gesellschaftliche Verantwortung erfolgreich führt.

DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler: „Verwalter sind Gewinner der Krise”

In den nächsten fünf Jahren werden die Verwalter rund 2,3 Milliarden Euro mehr umsetzen, sagt DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler voraus. Der Gesamtumsatz der Branche steigt in den nächsten fünf Jahren demnach von 11,7 auf rund 14 Milliarden Euro. Damit profitieren die Immobilienverwalter klar von den zunehmenden Leistungen im Property Management, der Professionalisierung ihrer Branche und dem Verschwinden der Nebenerwerbsverwalter, so der Präsident des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter.

4. Teil der Studie des Leibniz-Instituts: Entwicklung des Wohnungsbestandes in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Wohnungsbestände dargestellt.

3. Teil der Studie des Leibniz-Instituts: Entwicklung der Wohnungsabgänge in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Wohnungsabgänge dargestellt.

Zertifizierte IT-Sicherheit in der Wohnungswirtschaft, wie steht es damit Herr Villmow?

Banken, Kreditkarten und IT-Sicherheit machen gerade Schlagzeilen. Aber wie ist es in der Wohnungswirtschaft? Immer mehr Geschäftsprozesse werden an Dienstleister ausgelagert. Dabei bekommt neben dem Aspekt der IT-Sicherheit die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen und vertraglichen Regelungen, der so genannten Compliance, eine immer größere Bedeutung. Wie steht es mit der IT-Sicherheit beim Marktführer? Wir fragten Eberhard Villmow, Vorstandsmitglied der Aareon AG.

2. Teil der Studie des Leibniz-Instituts: Entwicklung der Wohnungszugänge in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Wohnungszugänge dargestellt.

Keine Angst vor dem Staatsanwalt – Verkehrssicherungspflicht praktikabel gemacht – Teil 1

Zunehmend ist die Verletzung der Unfallverhütungs- und Verkehrssicherungspflicht Gegenstand der Ermittlungen von Staatsanwälten. Anlass hierzu ergibt sich z. B. aus § 823 BGB (Schadensersatzpflicht) und § 836 ff BGB (Haftung … bei Einsturz eines Gebäudes) unter Titel 27 – Unerlaubte Handlungen (§ 823 - § 853). Für den Geschäftsführer bzw. die Verantwortungsträger eines Immobilienunternehmens besteht daher ein direkter Handlungsbedarf. Durch klar definierte Prozesse und dokumentierte Kontrollen kann ein möglicher Vorwurf von Fahrlässigkeit im Schadensfalle entkräftet und damit eine haftungs- oder strafrechtliche Verfolgung von sich selbst und dem Unternehmen abgewendet werden. Lesen Sie in Teil 1 von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, wie Sie die strategischen Weichen stellen.

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB): Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Grundsätzlich können auch Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) einer gerichtlichen Klauselkontrolle nach dem AGB-Recht unterzogen werden. Dies gilt auch, wenn es sich um einen gewerblichen oder industriellen Versicherungsnehmer handelt. Versicherungsexperte Wolf-Rüdiger Senk beschreibt eine BGH-Entscheidung (Az.: IV ZR 74/08) über die AVB für eine D & O Versicherung.

Streitigkeiten mit Mietern nicht vor Gericht austragen, die Business Mediatoren der RICS schlichten

Mieter gegen Vermieter, Vermieter gegen Mieter. Es gibt Situationen, da geht nichts mehr, da bleibt am Ende nur noch das Gericht. Falsch, Mediation heißt das Zauberwort. Prof. Dr. Winfried Schwatlo MRICS und Thomas Wiegelmann MRICS sind Business Mediatoren der RICS. Sie beschreiben den neuen Weg des Schlichtens, der Mediation.

Die zwölf wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Ergebnisse des Koalitionsvertrages

„Mehr Rechte für Vermieter”. Die Koalition plant den Klimaschutz im Mietrecht zu verankern, die EnEV 2012 zurückzustellen und eine dauerhafte Anhebung der Freigrenze bei der Zinsschranke auf drei Mio. Euro. Die zwölf wichtigsten immobilienwirtschaftlichen Ergebnisse des Koalitionsvertrages kommentiert Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft.

Erster Teil der Studie zur Bevölkerungsentwicklung des Leibniz-Instituts: Entwicklungen in ostdeutschen Städten

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden derzeit wesentliche Determinanten der städtischen Wohnungsmarktentwicklungen in Ostdeutschland untersucht. Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Bevölkerung dargestellt.

Was wünscht sich die Wohnungswirtschaft von der neuen Regierung?

Was brennt der Wohnungswirtschaft unter den Nägeln? Wir haben nachgefragt und klare Antworten erhalten. Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG Essen, sagt: „Ich erwarte von der Bundesregierung, schnell in eine Novellierung des Mietrechts einzusteigen und die energetischen Standards nicht noch weiter zu verschärfen.” Peter Bresinski, Geschäftsführer der GGH in Heidelberg, schlägt einen ermäßigten Umsatzsteuersatz für energiesparendes Bauen und Modernisieren vor. Und Margitta Zimmermann, geschäftsführender Vorstand der Halle-Neustädter Wohnungsgenossenschaft, fordert: „Es ist dringend geboten, das Programm Stadtumbau Ost auch nach 2016 zu verlängern.”

Bundestagswahlkampf 2009: CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke beantworten fünf Fragen zu ihrer Wohnungspolitik

Die Wohnungs- und Immoblienwirtschaft ist mit einer Bruttowertschöpfung von 389,5 Mrd. Euro in 2006 auf Platz zwei im Branchenvergleich, hinter dem Verarbeitendem Gewerbe (485,0 Mrd. Euro). Das wird von der Politik stark unterschätzt. Wohnungswirtschaft heute Redakteurin Claudia Günther hinterfragte die wohnungspolitischen Inhalte der Bundestagsparteien.

Aareons neue Produktgeneration Wodis Sigma auf Microsoft.NET ist der Schritt in die Zukunft

Beim 19. Kongress in Garmisch-Partenkirchen vor fast 1000 Teilnehmern präsentierte das Team um Dr. Alflen die Aareon-Zukunft: Wodis Sigma auf Microsoft .NET, Blue Eagle Individual auf Basis von SAP® für den Anspruch an hohe Individualität, Flexibilität und Komplexität sowie GES und WohnData als etablierte Systeme. Ein Insider: „Mit dieser Produktpalette kann Aareon jedem Immobilien- und Wohnungsunternehmen das richtige System anbieten, da hat man die Weichen für die Zukunft gestellt.”

Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft „Profession fürs Wohnen”: Aareon prämiert Preisträger aus der deutschen Wohnungswirtschaft

Die Preisträger des Wettbewerbs Aareon Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft „Profession fürs Wohnen” stehen fest. Anlässlich des 19. Aareon Kongresses in Garmisch-Partenkirchen überreichte GdW-Präsident und Schirmherr Lutz Freitag die Preise an die DKB Wohnungsgesellschaft Mecklenburg Vorpommern mbH, GSW Immobilien GmbH Berlin, Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Berlin-Süd eG und die THS Wohnen GmbH in Gelsenkirchen.

NRW-Minister Karl-Josef Laumann: Wer Kurzarbeitergeld plus Arbeitslosengeld II bekommt muss nicht umziehen

Die Zahl der Kurzarbeiter in Nordrhein-Westfalen steigt. Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit gibt es in NRW voraussichtlich ca. 500.000 Menschen, die Kurzarbeitergeld erhalten werden. Da das Kurzarbeitergeld geringer ausfällt als der ursprüngliche Lohn, werden einige der betroffenen Menschen auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II angewiesen sein, um ihre Familien versorgen zu können.