Erstmalig in Deutschland:gegen Abdichtungsschäden an Flachdächern zuverlässig schützen und versichern!

Zu spät erkannte und nicht lokalisierbare Beschädigungen der Bauwerks- oder Dachabdichtungen sind bis heute die wesentliche Ursache für Schäden an Gebäuden. Obwohl die heutigen Bauprodukte rein werkstofflich gesehen eine hohe Lebensdauer aufweisen, kommt es in Folge frühzeitiger und nicht erkannter Beschädigungen bei vielen Gebäuden zu vorzeitigem Versagen des baulichen Feuchteschutzes.

Die Ergebnisse des letzten Bauwerkssicherheitsberichts des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) haben gezeigt: „dass am häufigsten Schäden an der Dachabdichtung von Gebäuden auftraten. Eine erhöhte Schadenshäufigkeit zeigten dabei … die Dachabdichtungen von Flachdächern.“

Im Winter Wärme, im Sommer geräuschlosen Kühlung. Komplett autark: Das Energiekonzept stimmt – 1.6 Liter pro m² genügen im Jahr

Es ist die energetische Gesamtkonzeption, die das Wohn-Gewerbehaus an der Münchener Landwehrstraße 16 in Bezug auf eine ausgezeichnete Energieeffizienz zu einer besonderen Immobilie macht. Das Bestandsgebäude mit 1.600 m² Wohn- und Gewerbefläche wurde von der Marc Aurelius GmbH & Co. KG zusammen mit dem Architekten Detlef R. Böwing um rund 800 m² Wohnfläche erweitert.

Heute kommt es nach Durchführung aller Renovierungs- und Baumaßnahmen mit einem Energiebedarf von lediglich 1.6 l/m² pro Jahr aus. Die energetisch optimierte und autark beheizte Immobilie reduzierte dabei ihren CO2 Ausstoß um jährlich 22 t.

Mehr Sicherheit für alle Mieter – jenawohnen installiert 50.000 Rauchmelder in Wohnungen

jenawohnen ist Vorreiter in Sachen Rauchmelder für Bestandswohnungen. 50. 000 geräte werden installiert.

Die Sicherheit der Mieter in den Wohnungen liegt sehr am Herzen.“, begründet Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen GmbH die rund 250.000 Euro Investition, auch werden die jährlichen Wartungskosten von 200.000 Euro nicht auf die Mieter umgelegt.

10 Tipps damit Ihre Wasserleitungen sicher durch die kalte Jahreszeit kommen

Bei Dauerfrost zerstört gefrierendes Wasser häufig Rohrleitungen. Die Folge: Erhebliche Wasserschäden und Reparaturbedarf. Kälte, Schnee, ein Wintertraum! Sobald aber im Frühling das Tauwetter einsetzt, stehen wie jedes Jahr wieder zahlreiche Wohnungen wegen frostgeschädigter Rohre unter Wasser.

Gefrierendes Wasser kann Leitungsanlagen erheblich beschädigen, und Reparaturen kosten viel Zeit und Geld. In der VdS-Winter-Checkliste sind zehn Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, die kalte Jahreszeit schadenfrei zu überstehen. So können Sie dem Frühjahr unbeschwert entgegensehen.

gbt Trier: Land fördert Modernisierung mit 19 Mio. Euro

Das Land Rheinland-Pfalz fördert die energetische Modernisierung von insgesamt 742 Mietwohnungen der gbt Wohnungsbau und Treuhand AG Trier in den Trierer Wohngebieten „Im Schammat“ und „Am Weidengraben“.

„Damit wird die Bausubstanz für über 2.000 Bewohnerinnen und Bewohner den aktuellen energetischen Standards angepasst“, sagte der Staatssekretär im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz, Dr. Salvatore Barbaro, in Trier bei der Übergabe der Förderzusage der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), Mainz, an Dr. Stefan Ahrling, Sprecher des Vorstandes der gbt.

10 Tipps damit Ihre Wasserleitungen sicher durch die kalte Jahreszeit kommen

Bei Dauerfrost zerstört gefrierendes Wasser häufig Rohrleitungen. Die Folge: Erhebliche Wasserschäden und Reparaturbedarf. Kälte, Schnee, ein Wintertraum! Sobald aber im Frühling das Tauwetter einsetzt, stehen wie jedes Jahr wieder zahlreiche Wohnungen wegen frostgeschädigter Rohre unter Wasser.

Gefrierendes Wasser kann Leitungsanlagen erheblich beschädigen, und Reparaturen kosten viel Zeit und Geld. In der VdS-Winter-Checkliste sind zehn Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, die kalte Jahreszeit schadenfrei zu überstehen. So können Sie dem Frühjahr unbeschwert entgegensehen.

jenawohnen baut 100 neue Wohnungen auf der „Grünen Wiese“

Die jenawohnen GmbH investiert in die Zukunft. Auf 15.500 m² Grundstücksfläche am Friedensberg entstehen 100 neue Wohnungen bis 2014. Die Investitionssumme beträgt 15 Millionen Euro für Neubau und Erschließung. Insgesamt entstehen 7.500 m² Wohnfläche. „Die Bewohner sollen sich dort auch in 50, 60, 70 Jahren noch sehr wohl fühlen,“ verspricht Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen GmbH.

4. Hamburger Fachtagung: Schimmelpilze in Innenräumen - Erkennen, Sanieren und Vermeiden

Am 30. September 2010 wurde es eng im Hörsaal M des Hauptgebäudes der Uni Hamburg. Rund 170 Fachleute drängten sich in die Sitzreihen, um sich über Schimmelpilze in Innenräumen zu informieren und die neuesten Erkenntnisse zu diskutieren.

Bereits zum vierten Mal hatte der Regionalverband Umweltberatung Nord e.V. zu einer interdisziplinären Hamburger Fachtagung „Schimmelpilze in Innenräumen“ eingeladen. Schirmherr war Hamburgs Gesundheitssenator Dietrich Wersich.

Coskas „technisches Modul“ von Kalo wird URBANA Gebäudemanagement. Der neue Dienstleister für die Wohnungswirtschaft

Eine gute Idee setzt sich zwangsläufig durch.
Vor zwei Jahren stellte die KALO Gruppe mit Coska – Combined Services Kalo – erstmals ihr bahnbrechendes Dienstleistungskonzept für die Wohnungswirtschaft vor. Vor allem dessen damaliges „technische Modul“ läuft derart erfolgreich, dass die KALO Gruppe sich nun entschlossen hat, für dieses Modul eine neue Gesellschaft zu gründen. Die neue Gesellschaft Gesellschaft URBANA Gebäudemanagement GmbH.

Leckmeldeanlagen für den langfristigen Werterhalt von Flachdächern

Egal, ob es sich um ein Flachdach oder ein Gefälle-, Pult- oder Tonnendach handelt, die meist dünnen membranartigen Abdichtung mit ihrer begrenzten mechanischen Widerstandskraft sind im Vergleich zu anderen Bauweisen relativ anfällig für Beschädigungen – und damit für eindringendes Wasser.

Die heute verwendeten Abdichtungsmaterialien können viele Jahrzehnte halten, sie sind aber nur so gut, wie sie verarbeitet bzw. nicht beschädigt werden – und wo Menschen arbeiten, passieren nun einmal Fehler. Undichte Flachdächer verursachen jedes Jahr hohe volkswirtschaftliche Schäden. Sebastian Schulz

Innovativ, vorbildlich, richtungsweisend. Evonik Wohnen-Mehrgenerationen-Wohnanlage mit Architekturpreis ausgezeichnet

„Innovativ, vorbildlich, richtungsweisend“ - mit diesen Prädikaten hat das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen am 27.09.2010 diverse neue oder erneuerte Bauwerke ausgezeichnet.

Die Mehrgenerationen-Wohnanlage (Wohn- und Geschäftshaus) “Johanniskirch-gärten“ in Essen-Altenessen gehört zu den 34 vorbildlichen Bauten 2010. Mit der Auszeichnung bestätigt das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Architektenkammer NRW, dass das Bauwerk in ästhetischer, technischer, sozialer und städtebaulicher Hin-sicht zu den Besten aus 249 eingereichten Vorschlägen gehört.

Kabel treibt Nutzung des digitalen Fernsehens entschlossen voran

Dynamisches Wachstum beim digitalen TV-Empfang:
7,3 Millionen Haushalte mit digitalem Kabelanschluss. Kabel behauptet Position als reichweitenstärkste Infrastruktur für die TV-Verbreitung. Digitales Fernsehen ist in allen Kabelnetzen verfügbar. Der Kabelanschluss bietet auch zukünftig den Vorteil der Wahlfreiheit zwischen analogem und digitalem Fernsehen.

Photovoltaik: Messbar dichtes Flachdach mit hohem Energie-Eintrag

„Konsumtempel“.
Der Begriff spiegelt sich in der anspruchsvollen Architektur - innen wie außen - wieder. Heizen und Kühlen, CO2-Emissionen und Energieeinsparung. Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Dann die Frage: bleibt das Flachdach auch dicht?
Ja, meint Ruth Vierbuchen, Chefredakteurin „Handelsimmobilien Report“. Hier ihr Bericht

Köln: Vier Genossenschaften investieren gemeinsam 80 Mio Euro - 330 energieeffiziente Wohnungen - die Vorgebirgsgärten

Auf dem ehemaligen DuPont-Gelände in zentraler Lage an Kölns Grünachse Süd entstehen 330 energieeffiziente Genossenschaftsmietwohnungen mit zirka 31.000 Quadratmeter Wohnfläche.

Bauherr ist ein Joint Venture von vier traditionsreichen Kölner Wohnungsbaugenossenschaften, Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Köln-Sülz eG, Wohnungs- und Baugenossenschaft »Mieterschutz« eG, Wohnungsgenossenschaft Köln-Süd eG und der Wohn- und Heimbau eG.

Das Investitionsvolumen beträgt 80 Millionen Euro.

Eisen- oder Kupferleitungen: Ein Rohrbruch kommt selten allein

Rohrbrüche sind ein leidiges Phänomen bei Immobilien, die mit Eisen- oder Kupferleitungen ausgestattet sind. Wer schon damit zu tun hatte weiß, dass sie zu kleinen Katastrophen werden können. Ein Rohrbruch ist der deutliche Indikator, dass das gesamte Wasserleitungsnetz von Rost oder Lochfraß befallen ist.

Es ist also nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Rohrbruch. Die anfallenden Reparaturen erfolgen zudem unter Zeitdruck, sind für die Bewohner mit etlichen Unannehmlichkeiten - und eventuell Folgeschäden - verbunden und können beim Verwalter einen hohen Anteil der Unterhaltungskosten ausmachen.

Duisburger Innenhafen: Das schwebende Museum Küppersmühle

Bis in die 70-er Jahre lagerte in der Küppersmühle noch Getreide – seit 1999 dreht sich alles um die Kunst. Zu Beginn der 1970-er Jahre wandelte die Stadt Duisburg, mit seinem größten Binnenhafengebiet in Europa auch als „Tor zum Ruhrgebiet“ bekannt, den in Sichtweite des alten Rathauses gelegenen Binnenhafen in ein multikulturelles Wohn- und Büroareal um.
Aus ehemaligen Lagerhäusern, im Innenhafen wurden hauptsächlich Getreide und Holz umgeschlagen, wurden moderne Wohngebäude mit eigener Marina und lebhafter Kulturmeile.

LBS-Untersuchung: Deutliches Süd-Nord-Gefälle bei Bauwerkskosten

Dass die Immobilienpreise vom Standort abhängen, ist eine Binsenweisheit.

Ein Blick in die Statistik zeigt jedoch, dass die Kosten für die eigenen vier Wände nicht alleine von der Lage des Grundstücks abhängen. Es gibt in Deutschland vielmehr auch bei den.

In vier Bundesländern kostet der Quadratmeter Eigenheim weniger als 1.100 Euro - Spitzenreiter Bayern ist 52 Prozent teurer als Sachsen-Anhalt. Eine Untersuchung der LBS.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter: Zertifikate als Werttreiber – Was bringt´s?

BREAAM, LLED, CASBEE, Green Star und HQE: Siegel oder Zertifikate der Nachhaltigkeit gibt es viele, auch internationale Zertifikate mit wachsender Bedeutung. Investitionen in Nachhaltigkeit erfolgen dennoch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus. Aber sind dazu wirklich Siegel oder Zertifikate nötigt. In der aktuellen wohnungswirtschaft-heute-Serie beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Fachhochschule Mainz, Technisches Gebäudemanagement und Leiter des “Institute for Building Operations Research” Mainz mit der Frage:
Zertifikate als Werttreiber – Was bringt´s?

Deutscher Bauherrenpreis Neubau 2010: Rainer Bomba „Die preisgekrönten Neubauten überzeugen dreifach“

Neben Ulm, Würzburg, Pforzheim, Weiden, Neuss und Ingolstadt erhalten Neubauprojekte in Köln und Berlin. In Berlin ist mit dem „Deutschen Bauherrenpreis Neubau“ der wichtigste Wohnungsbauwettbewerb in Deutschland entschieden worden. Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung überreichte die Auszeichnungen auf der bautec-Messe.

Instandhaltung von Gebäuden: Was ist das eigentlich?

Die Instandhaltung von Gebäuden beinhaltet nach Definition der Normen und dem allgemeinem Verständnis die folgenden vier Einzelmaßnahmen: Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Sie schließt die Berücksichtigung inner- und außerbetrieblicher Forderungen, die objektbezogenen Instandhaltungsziele mit den vom Immobilienbesitzer festgelegten Zielen sowie die Berücksichtigung entsprechend bestehender Instandhaltungsstrategien mit ein.

8.000 Jahre Steinzeug: Eine Wanderung durch die Geschichte

8.000 Jahre Geschichte des Steinzeugs im Tiefbau mit Kanalkuriositäten aus Asien und Europa – und einem kurzen Exkurs in die künstlerische Bearbeitung des Materials. Im zweiten Teil der Baugeschichte von H. J. Krolkiewicz lesen Sie alles über Steinzeugrohre.

Von der Wohnhöhle zum Wolkenkratzer und vielleicht wieder zurück?

Hans Jürgen Krolkiewicz beginnt im ersten Teil der Baugeschichte mit Naturhöhlen, streift Adam und Eva, kommt dann aber schnell zu Baumeisterträumen aus Holz und Stahl.

Naturwerkstein und Kunstwerkststein

Wie sich die Bezeichnung des Natursteins zusammensetzt, wie Natur- und Kunststein genormt sind und was Sie über dieses Thema wissen sollten, erläutert Hans Jürgen Krolkiewicz im ersten Teil der Baustoffserie.

Anmerkungen von Hans Jürgen Krolkiewicz

Gebäudesicherheit – damit sich Ihre Mieter wohlfühlen

Haben auch Sie sich bereits mit der Frage nach Verbesserung der Sicherheit in Ihrem Gebäudebestand beschäftigen müssen? Die Palette der Problembereiche sehr groß ist: vorbeugender Schutz vor Brand – dazu in unserem letzten Heft der Beitrag über Rauchbrandmelder – Einbruch und Diebstahl, Wandalismus und Sachbeschädigung, bis hin zu Fragen der Personensicherheit. Mieterbeteiligung, Wohngesundheit und Wärmedämmung sind weitere Wohlfühlthemen