
Verkehrswert einer Immobilie und Erbschaftsteuer, was ist zu beachten
Ein wichtiger Grund den Verkehrswert einer Immobilie im Erbfall genau zu kennen ist die Erbschaftsteuer.
So hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 7. November 2006 (1 BvL 10/02) entschieden, dass Immobilien nicht mehr nach einer Formel bewertet werden dürfen, sondern nach ihrem tatsächlichen Verkehrswert; zum 01. Januar 2009 trat die Erneuerung im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz in Kraft. Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung bringt Licht in das Dunkel.
So hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 7. November 2006 (1 BvL 10/02) entschieden, dass Immobilien nicht mehr nach einer Formel bewertet werden dürfen, sondern nach ihrem tatsächlichen Verkehrswert; zum 01. Januar 2009 trat die Erneuerung im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz in Kraft. Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung bringt Licht in das Dunkel.
Lage, Lage, Lage oder was? Wertermittlung von Immobilien
Die häufigste Antwort auf die Frage, was den Wert einer Immobilie bestimmt ist die Lage. Sicherlich ist die Lage auch ein wesentlicher Einflussfaktor für die Verkehrswertermittlung aber eben nicht der Einzige. Sachverständiger für Immobilienbewertungen kennen auch viele andere wertbildende Faktoren.
Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung führt in das Thema Wertermittlung ein.
Wolfram Wiedenbeck, zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung führt in das Thema Wertermittlung ein.
Deutsche Wohnen setzt Erfolgskurs weiter fort
Steigerung des EBITDA um 2,2 % auf EUR 133,5 Mio.,Erhöhung des FFO um 34,4 % auf EUR 0,43 je Aktie, Signifikanter Leerstandsabbau, Optimierung der Finanzstruktur, Positiver Ausblick für 2010. Die Deutsche Wohnen bietet jetzt eine wettbewerbsfähige, skalierbare Plattform, um nachhaltig weiteres Wachstum zu generieren“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG.
Luxusgut Wohnen? In Zukunft droht Rentnern und Singles der soziale Abstieg
Fehlende Wohnungen, steigende Mieten, geringe Einkommen bedrohen die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration und die der jungen Erwachsenen besonders dramatisch. „Die sozialen Spannungen mit allen negativen Folgen wie Ghettobildung und Kriminalität sind programmiert, wenn die Bundesregierung den Wohnungsbau nicht ankurbelt“, warnt Dr. Franz-Georg Rips, Präsident des Deutschen Mieterbundes. Prognos-Studie analysiert die Folgen einer anhaltenden Wohnungsbaulücke für die Regionen Deutschlands.
Familienheim Baugenossenschaften: Rückblick auf 2009 fällt überdurchschnittlich gut aus
Die im Siedlungswerk Baden e.V. zusammengeschlossenen 24 Wohnungsbaugenossenschaften mit über 30.000 eigene Wohnungen, und verwalten über 13.500 Eigentumswohnungen haben das 2009 überdurchschnittlich gut im Markt behauptet.
Die gif veröffentlicht praktische Hinweise für den Umgang mit der Ahlhorn-Entscheidung
Der Arbeitskreis Public Real Estate Management der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V., hat unter der Leitung von Dr. Eleonore Pöll, MCEP Management Consulting, das Arbeitspapier „Praktische Hinweise für den Umgang mit der Ahlhorn-Entscheidung” erarbeitet und jetzt veröffentlicht.
BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern zum Immobilienmarkt: Wohnungswirtschaft in der Krise gut und stabil aufgestellt
Die fünf wichtigen Kernaussagen zum Immobilienmarkt in Berlin und Brandenburg. Mehr als 800.000 bestehende und neu abgeschlossene Mietverträge sowie eigens in Auftrag gegebene Studien wurden für den neuen BBU-Marktmonitor ausgewertet. „In großer Detailtiefe können auf seiner Grundlage fundierte und repräsentative Aussagen zur Entwicklung der Immobilienmärkte in Berlin und Brandenburg getroffen werden”, so Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU). Wichtigstes Ergebnis: Die Wohnungswirtschaft ist in der Krise gut und stabil aufgestellt.
Berliner DPF eG: Acht Architekten stellten sich Wettbewerb
Dank Berliner DPF eG: Acht Architekten stellten sich Wettbewerb Modernste Wohnungen für 14 junge Familien, die in Berlin Ruhe und Grün suchen, auf dem 2.742 Quadratmeter großen Grundstück Mittelstraße 2/3 in Pankow-Rosenthal. Das war die Aufgabe für acht Architekten, die von der Wohnungsbaugenossenschaft DPF eG zu einem Wettbewerb eingeladen wurden. Schon im kommenden Frühjahr könnten sich die Kräne drehen.
WL Bank Direktor Ludger Kortemeyer-Lanvers: Handel von Emmissionsrechten auch für Wohnungsunternehmen
Stabilitätsfaktor in der Krise sei die Immobilienwirtschaft, so Bundesbauminister Tiefensee. Das war 2008 und 2009 so, aber wie wird es 2010 und 2011. Hier ist die neue Bundesregierung, die am 27. September gewählt wird, gefordert. Genauso wichtig sind die finanzierenden Banken. Klemmen die Kredite? Welche Bank ist die Richtige? Warum ein neues liberaleres Mietrecht? Handel von Emmissionsrechten auch für die Wohnungswirtschaft! WL Bank Direktor Ludger Kortemeyer-Lanvers im Gespräch mit Wohnungswirtschaft-heute-Chefredakteur Gerd Warda.
meravis (ehemals Reichsbund Wohnungsbau) kauft Hamburger DAWAG mit 6.000 Wohnungen
Die DAWAG Deutsche Angestellten-Wohnungsbau-Aktiengesellschaft mit ihren rund 6.000 Wohnungen und 70 Mitarbeitern wechselt den Eigentümer. Mit dem Kauf des Hamburger Wohnungsunternehmens verdoppelt die in Hannover ansässige meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH ihr Immobilienportfolio nahezu von bisher 7.000 Wohneinheiten auf jetzt 13.000 Wohnungen.
Die neuen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft: das Unternehmen, der Mieter, das Umfeld
Klimaschutz, Nachhaltigkeit beim Bauen, Bestandserhalt oder Neubau, altersgerechtes Wohnen, Schrumpfung der Märkte, neue Armut, veränderte Finanzierungsbedingungen, diese Begriffe sind nur ein Teil der Herausforderungen, welchen sich die unternehmerische Wohnungswirtschaft zu stellen hat. Eitel Kirchbach, Prokurist und Leiter Regionalvertrieb bei der VR-LEASING AG beschreibt für Wohnungswirtschaft heute aus seiner Sicht die Veränderungen in der Branche.
Genossenschaften in Hamburg: 600 neue Wohnungen, über 370 Millionen Investitionen 2009
Vielerorts ist die Wohnungswirtschaft der wichtigste Konjunkturmotor in dieser krisengeschüttelten Zeit. Was das in Zahlen bedeutet, hat Wohnungswirtschaft heute Chefredakteur Gerd Warda am Beispiel des Ballungszentrums Hamburg bei Ulrich Stallmann, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V., hinterfragt.
BFW-Präsident Rasch zum Konjunkturpaket II: Dies hätte für unsere Branche fatale Folgen
Das Konjunkturpaket II hätte für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaftbranche fatale Folgen, wenn es so beschlossen würde, warnt BFW-Präsident Rasch. Unternehmen, die in den Neubau von Wohnungen investieren, können weder den mit 15 Milliarden Euro ausgestatteten Versorgungsschirm zur Sicherung der Kreditversorgung der Wirtschaft nutzen, noch das KfW-Paket für Unternehmen in Höhe von 100 Milliarden Euro.
Genossenschaften: Exzessive Gier ist satzungsmäßig ausgeschlossen!
Mit ihrer Informationsveranstaltung „Mehr als Wohnen: Soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der genossenschaftlichen Unternehmensführung” zeigten die drei Freiburger Wohnungsgenossenschaften, dass nachhaltiges Wirtschaften eine Antwort sowohl auf die Finanzmarktkrise als auch auf den demografischen Wandel ist.
Private Bausparkassen: Sparer denken um – Wohneigentum statt Kapitalanlage
In unsicheren Zeiten sind die eigenen vier Wände offenkundig eine solide Investition. Das zeigt die zum 34. Mal im Oktober 2008 von TNS Infratest, Bielefeld, im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen durchgeführte repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger. Interviewt wurden dabei über 2.000 Bundesbürger im Alter von 14 Jahren und mehr. Die Umfrage findet drei Mal im Jahr statt.











