
Niedersachsen „Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ gehen nach Hannover, Nienburg, Wolfsburg und Osnabrück
Intakte Nachbarschaften, gepflegte Grünanlagen, umsichtig geplante Wegeverbindungen, intelligente Beleuchtungskonzepte, einladende Hauseingänge und Treppenhäuser, technischer Komfort sowie wohnbegleitende Dienstleistungen – das sind die Zutaten für gutes und sicheres Wohnen.
Die Stephanswerk Wohnungsbaugesellschaft Osnabrück, Neuland Wohnungsgesellschaft in Wolfsburg, GBN Nienburg und der Spar- und Bauverein Hannover haben diese Vorgaben vorbildlich umgesetzt und wurden mit dem „Niedersächsischen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ ausgezeichnet.
Die Stephanswerk Wohnungsbaugesellschaft Osnabrück, Neuland Wohnungsgesellschaft in Wolfsburg, GBN Nienburg und der Spar- und Bauverein Hannover haben diese Vorgaben vorbildlich umgesetzt und wurden mit dem „Niedersächsischen Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ ausgezeichnet.
Strategie 65 plus: wie die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt den demografische Wandel in die Planung mit einbezieht.
Wohnungsunternehmen wie die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt und deren Marke NH ProjektStadt haben frühzeitig eine sich umkehrende Bevölkerungspyramide in alle Planungen integriert. Von Mieter-Services über Projektentwicklungen bis zur Stadt- und Regionalplanung beziehen die Experten-Teams den Alterungsprozess unserer Gesellschaft mit ein.
GWG zu Köln: Neubau im Belgischen Viertel schafft mehr Wohnraum mit Komfort und Vielfalt für modernstes Wohnen
Das Richtfest in bester Innenstadtlage setzt neue Zeichen für modernes Bauen der traditionellen Wohnungsbaugenossenschaft, GWG zu Köln eG, mit anspruchsvoller architektonischer Leistung. Sie schafft mit dem Neubau in der Genterstrasse 7,9/11 eine Wohnanlage mit 26 Wohnungen auf hohem Niveau zu genossenschaftlichen Grundsätzen.
THS Wasserhäuser: Wohnen auf dem Wasser hält Einzug im Revier
Mit der Vorstellung von zwei modernen Hausbooten im Duisburger Innenhafen schlägt die THS Wohnen heute ein neues Kapitel des beliebten Themas „Wohnen am Wasser“ auf. Die baugleichen „Wasserhäuser“ bieten auf zwei Etagen etwa 125 Quadratmeter Wohnfläche einschließlich großzügiger Terrasse und nutzen Wasser sowie Sonne als regenerative Energiequellen.
Weißen Stadt in Berlin: Deutsche Wohnen erhält Mittel für denkmalgerechte Sanierung
Die Weiße Stadt im Berliner Bezirk Reinickendorf erhält Bundes- und Landesmittel für die denkmalgerechte Sanierung und Instandsetzung.
In der neuen, zweiten Förderrunde des Programms des Bundesbauministeriums zum Erhalt der UNESCO-Welterbestätten werden für diese Siedlung der Klassischen Moderne insgesamt 2,25 Mio. Euro Bundes- und Landesmittel bewilligt.
In der neuen, zweiten Förderrunde des Programms des Bundesbauministeriums zum Erhalt der UNESCO-Welterbestätten werden für diese Siedlung der Klassischen Moderne insgesamt 2,25 Mio. Euro Bundes- und Landesmittel bewilligt.
Landau in der Pfalz: früher Kaserne „Mangin“ – heute Wohngebiet „Quartier Vauban“
Landau in der Pfalz. 300 Wohneinheiten, fünf Bauabschnitte, Nahwärmekonzept unter Nutzung der Geothermie, Montessorischule, Waldorf- und Montessori-Kindergarten.
Die städtebauliche Erschließungsmaßnahme des ca. 14,5 ha großen Geländes der ehemaligen Kaserne „Mangin“ – heutiges Gebiet „Quartier Vauban“ wurde erfolgreich abgeschlossen.
Die städtebauliche Erschließungsmaßnahme des ca. 14,5 ha großen Geländes der ehemaligen Kaserne „Mangin“ – heutiges Gebiet „Quartier Vauban“ wurde erfolgreich abgeschlossen.
Arm oder Reich? Wohnen im Alter heute und im Jahr 2035
Wie berechtigt ist die Angst vor einer wieder aufkommenden Altersarmut, wo sich parallel zum Aufbau dieser Angst in der heutigen Realität Begriffe wie „Best-Ager“ oder „Golden-Ager“ herausgebildet haben, die auf die großen individuellen Konsummöglichkeiten der Bevölkerung jenseits des 50. Lebensjahres abzielen.
Auch das „Seniorenmarketing“ konnte sich selbstverständlich erst mit wachsender Zahl an und wachsendem Wohlstand der Senioren etablieren. Handelt es sich bei den heutigen Senioren tatsächlich um die Rentnergeneration mit einem weder zuvor erreichten, noch in der Zukunft erreichbaren materiellen Wohlstandsniveau?
Matthias Günther, Vorstand des ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V., gibt Antworten.
Auch das „Seniorenmarketing“ konnte sich selbstverständlich erst mit wachsender Zahl an und wachsendem Wohlstand der Senioren etablieren. Handelt es sich bei den heutigen Senioren tatsächlich um die Rentnergeneration mit einem weder zuvor erreichten, noch in der Zukunft erreichbaren materiellen Wohlstandsniveau?
Matthias Günther, Vorstand des ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung e.V., gibt Antworten.
Altengerechte Sozialwohnungsanlage: Laubengänge mit Dekorplatten-Verkleidung
Sozialwohnungsbau kann sehr ästhetisch gestaltet sein und auch mit hochwertigen Baustoffen wirtschaftlich ausgeführt werden. Ein Beweis dafür ist die altengerechte Sozialwohnungsanlage in Seefeld-Hechendorf (Bayern).
Bauherr ist der Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg.
Bauwerkskosten nach DIN 276: rd. 1,73 Millionen Euro
Bauherr ist der Zweckverband für den sozialen Wohnungsbau im Landkreis Starnberg.
Bauwerkskosten nach DIN 276: rd. 1,73 Millionen Euro
Bensberg: Innovatives Demenzwohngemeinschaftsprojekt der RBS im Prachtbau
Innovative Demenzwohngemeinschaft:
Das Modellprojekt des kommunalen Wohnungsunternehmens RBS schafft neue Versorgungsformen für ambulant betreute Wohngemeinschaften demenziell erkrankter Menschen.
Demokratische Entscheidungen und selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter.
Mit einer Investition von über 1,2 Millionen Euro startete das kommunale Wohnungsunternehmen, die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) ihr außergewöhnliches Pilotprojekt.
Das Modellprojekt des kommunalen Wohnungsunternehmens RBS schafft neue Versorgungsformen für ambulant betreute Wohngemeinschaften demenziell erkrankter Menschen.
Demokratische Entscheidungen und selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter.
Mit einer Investition von über 1,2 Millionen Euro startete das kommunale Wohnungsunternehmen, die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) ihr außergewöhnliches Pilotprojekt.
Hamm-Nord: Preiswert wohnen in 77 neue, öffentlich geförderte Wohnungen
Hamburg braucht mehr preiswerten Wohnraum insbesondere in innerstädtischen Lagen, der zusätzlich für Familien und ältere Menschen geeignet ist.
Ein hervorragendes Beispiel liefert hierfür jetzt der
Wohnungsverein Hamburg von 1902 eG:
Bis Ende 2010 werden im Perthesweg / Ecke Quellenweg 77 preiswerte, energetisch optimierte und öffentlich geförderte Wohnungen errichtet.
Ein hervorragendes Beispiel liefert hierfür jetzt der
Wohnungsverein Hamburg von 1902 eG:
Bis Ende 2010 werden im Perthesweg / Ecke Quellenweg 77 preiswerte, energetisch optimierte und öffentlich geförderte Wohnungen errichtet.
Frankfurt: Europa im Blick mit Mainbow direkt neben der EZB
Rund 350 Wohnungen hat die Nassauische Heimstätte mit ihren Entwicklern der NH ProjektStadt zurzeit in Frankfurt in Planung beziehungsweise in der konkreten Umsetzung. Zum Beispiel das Projekt „Mainbow“ in der Horst-Schulmann-Straße im Frankfurter Ostend. Das Wohn- und Geschäftsgebäude in exponierter Lage, dessen Rohbau fertig gestellt ist,
soll im Spätsommer seinen Abschluss finden. Vermarktet werden die Eigentumswohnungen von NAI apollo living.
soll im Spätsommer seinen Abschluss finden. Vermarktet werden die Eigentumswohnungen von NAI apollo living.
IMMOVATION AG erwirbt historisches Salamander-Areal in Kornwestheim
Die Unternehmensgruppe IMMOVATION AG mit Sitz in Kassel ist neuer Besitzer des früheren Fabrikgeländes des traditionsreichen Schuhherstellers Salamander im schwäbischen Kornwestheim bei Stuttgart. Das Gelände mit einer Gesamtfläche von etwa 90.000 Quadratmetern kaufte die IMMOVATION AG von der Vivacon AG aus Köln für einen zweistelligen Millionenbetrag. Das Kasseler Unternehmen ist als Sieger aus dem Bieterwettstreit hervorgegangen, an dem sich auch Wohnungsbauunternehmen in der Region Stuttgart und die Stadt Kornwestheim beteiligt hatten.
Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2009: Zehn Preise – neun Besondere Anerkennungen
Der Deutsche Bauherrenpreis Modernisierung 2009 wurde als wichtigster nationaler Wohnungsbauwettbewerb anlässlich der DEUBAU in Essen vergeben. Unter dem Vorsitz von Dipl.-Ing. Hans-Otto Kraus, München, zeichnete die Jury zehn Projekte mit einem Preis aus; neun weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung.
Dr. Gudrun Escher über den Bauherrenpreis 2009 – Modernisierung und Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit und Bauherrenpreis, wie geht das zusammen? Wohnungswirtschaft-heute-Autorin Dr. Gudrun Escher schlägt einen Bogen von Werner Sobeks (Präsident der Deutschen Ges. Nachhaltiges Bauen DGNB) Vortrag auf der Stahlbautagung zu den Beiträgen zur Preisverleihung des Bauherrenpreises 2009.
KWA Kuratorium Wohnen im Alter: Richtfest für Erweiterungsbau des Georg-Brauchle-Hauses in München
Die Fertigstellung des Millionenprojekts ist für den Sommer 2010 geplant. Die Seniorenwohnungen werden mit einem eigenen Wellness- und Therapiebereich verbunden. Horst Schmieder, Vorstand von KWA Kuratorium Wohnen im Alter berichtet, dass das neue Haus bereits jetzt vollständig vermietet sei.
GEWO Zehdenick – Qualitätssiegel „Gewohnt gut” für gemeinschaftliches Wohnen in familiärer Atmosphäre
In unmittelbarer Nähe zu Rathaus, Marktplatz und Kirche gelegen, hat die Gebäude- und Wohnungswirtschaft GmbH Zehdenick (GEWO) einem Stadtbild prägenden Altbau neues Leben gegeben. Das Gebäude wurde nicht nur vollständig saniert, sondern dabei auch den Bedürfnissen älterer Mieter angepasst. Dafür erhielt die GEWO im September 2009 das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft”.
Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH: Investieren in die Zukunft von Menschen und Stadt
In einem ansprechenden Neubau mitten in der Stadt können Senioren in Werneuchen selbstbestimmt in Gemeinschaft wohnen. Unmittelbar beim Rathaus, bei Ärzten, einem Einkaufszentrum gelegen und mit Nahverkehrsanbindung, bieten sechs Wohngemeinschaften ihren Bewohnern alles, um aktiv am Leben teilzuhaben. Dafür erhielt die Wohnungsbaugesellschaft Werneuchen mbH (WBG) das Qualitätssiegel Gewohnt gut – Fit für die Zukunft.
Helmut Knüpp, Vorstand der Wankendorfer spricht über Wohngruppen im ländlichen Raum
Wohngruppenprojekte sind längst keine Nischenprodukte mehr. Sie werden immer stärker nachgefragt und finden Eingang in Förderkonzepte der Bundesländer vor allem in Hamburg und NRW. Wohnungswirtschaft heute fragte Helmut Knüpp, Vorstand der Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG nach seinen Erfahrungen mit dem neuen Wohntrend.
Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH: Starker Anker für die Entwicklung der Innenstadt
Zum einjährigen Jubiläum des Qualitätssiegels „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft” wurde am 10. Juli die Urkunde für ein besonders interessantes Projekt übergeben. Wir stellen die Maßnahmen der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) zur Stabilisierung der Calauer Innenstadt vor.
GWV Wittstock mit Gütesiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft” – Wohnen immer attraktiver machen
Barrierefreiheit, hochwertig ausgestatteter Clubraum, Sonnenterrasse und Niedrigenergiehausstandard: „Wir wollen Wohnen in Wittstock immer attraktiver machen. Diesem Ziel sind wir mit unserem neuen Niedrigenergiehaus in der Kuhstraße näher gekommen”, so Dr. Hansjörg Löther, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsverwaltung Wittstock (GWV) GmbH. Das Projekt wurde mit dem Gütesiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft” der BBU und des Landes Brandenburg ausgezeichnet.
WGW Wittenberge: „Gewohnt gut” für das Projekt Mittendrin dabei – seniorengerechtes Wohnen in der Innenstadt
Am 30. April nahm Torsten Diehn, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge mbH, das von BBU und MIR verliehene Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft” entgegen. Überreicht wurde die Urkunde durch Dr. Wolfgang Schönfelder, Leiter der BBU-Landesgeschäftsstelle Potsdam, und Jürgen Schweinberger vom MIR. Ausgezeichnet wurden behindertengerechte und seniorenfreundliche Wohnungen in der Innenstadt von Wittenberge.
Robert Schmidt, Geschäftsführer der EvonikWohnen: Energieeffizienz als strategische Investition
Der Gesetzgeber reagiert mit Maßnahmen wie dem Klimaprogramm, der Novelle zum Energieeinsparungsgesetz oder dem Energieausweis für Immobilien auf die stetig steigenden Energiepreise. Robert Schmidt, Geschäftsführer der EvonikWohnen GmbH, erläutert in einem Interview die notwendigen Konsequenzen für die Wohnungswirtschaft.Wohntrends 2009: Hamburger Genossenschaften zeigen wie in Zukunft gewohnt wird
Welche Trends lassen sich auf dem Hamburger Wohnungsmarkt erkennen, welche Wohnungen sind in Zukunft nachgefragt? Peter Giese zeigt Beispiele aus den Genossenschaften Bauverein der Elbgemeinden (BVB), Eisenbahnbauverein (EBV), altoba, Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille, Wohnungsverein Hamburg von 1902 und Baugenossenschaft Fluwog-Nordmark, die zurzeit im Bau sind. INTERBODEN: Mietwohnungen für gemeinschaftliches Wohnen in Düsseldorf-Pempelfort
Alleine, aber gemeinsam wohnen: Das Konzept ist einfach, aber neu am Wohnungsmarkt: Mehrere Menschen im Alter zwischen 50 und 75 Jahren ziehen in ein innerstädtisches, barrierefreies Mehrfamilienhaus. Interboden plant vor.
Umsorgtes Wohnen bei der GWG
Die GWG München hat letztes Jahr mit verschiedenen sozialen Trägern für ihren gesamten Mietwohnungsbestand Kooperationsverträge abgeschlossen, die sicher stellen sollen, dass ihre Mieterinnen und Mieter jederzeit auf Abruf eine große Anzahl verschiedenster wohnungsnaher, sozialer Dienstleistungen in Anspruch nehmen können.
GWG München: WGplus ab 2009 für Menschen mit Demenzerkrankung
Die Weiterentwicklung des im vorherigen Artikel beschriebenen Wohnungsangebotes der GWG für Senioren erstreckt sich auf eine Personengruppe, die bisher in der Wohnungspolitik noch wenig Beachtung fand: Menschen mit Demenzerkrankung.
Evonik: Trends setzen beim Energiesparen
Nachhaltige Wertorientierung und Energieeffizienz sind die Kernpunkte des aktuellen Paradigmenwechsels in der Wohnungswirtschaft. Zukünftig wird der Wettbewerb auf dem Wohnungsmarkt zunehmend über die Warmmieten entschieden. EvonikWohnen setzt deshalb auf nachhaltige Bestandsentwicklung und investiert in die energetische Modernisierung ihrer Altbaubestände.
Pestel: Deutschland braucht jährlich 400.000 neue Wohnungen
Deutschland baut zu wenige Wohnungen für ältere Menschen, Familien und Singles. Die aktuelle Studie „Wohnungsmangel in Deutschland?” des Eduard Pestel Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2025 bundesweit rund 400.000 Wohnungen jährlich neu erstellt werden müssen. Tatsächlich gebaut wird allerdings viel weniger: 2008 wurden nicht einmal 200.000 Wohnungen fertig gestellt. Die Folgen der zunehmenden Wohnraumknappheit bekommen Menschen in Ballungsräumen wie München, Stuttgart, Köln oder Hamburg bereits zu spüren: Kaum bezahlbare Mieten, soziale Spannungen und keine barrierefreien Wohnungen für die zunehmende ältere Bevölkerung.
Hans-Jörg Schmidt: Es ist schön, in Espelkamp zu wohnen
Die Wechselwirkung vieler Maßnahmen hat die Aufbaugemeinschaft Espelkamp in ein erfolgreiches Jahr 2008 geführt. Im Schwerpunkt des dritten und letzten Teils unseres Best-Practice-Reports berichten wir, welchen Anteil ein ausgeklügeltes Farbkonzept und umfassende Werbemaßnahmen an der positiven Entwicklung hatten.
Aufbaugemeinschaft Espelkamp-Chef Hans-Jörg Schmidt: Moderator zwischen Stadt, Bürger und Gewerbe
Als er 2005 zur Aufbaugemeinschaft Espelkamp wechselte, implementierte Hans-Jörg Schmidt als Erstes eine neue Gesprächskultur. Nicht nur intern wurden die Ebenen besser vernetzt, sondern auch die Kommunikation mit den Mietern, der Stadt und der Privatwirtschaft optimiert. Wie er die Stadt in Westfalen aus dem Dornröschenschlaf erweckte, beschreibt Kirstin Ruge
Dank Hans-Jörg Schmidt wohnt man wieder in Espelkamp
Die Fluktuation sank von 15 auf 10 %, Tendenz weiter fallend. Statt Wegzug meldet die Stadt Espelkamp Zuzug. Ein Erfolg für Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Aufbaugemeinschaft Espelkamp. Wie er die Stadt in Westfalen aus dem Dornröschenschlaf erweckte, beschreibt Kirstin Ruge
100 Millionen-Bau mit 44 Wohnungen soll Hamburger Innenstadt beleben
Hamburg, Caffamacherreihe 16. Unter dieser postalischen Adresse schreibt die BIG BAU-UNTERNEHMENSGRUPPE Geschichte. Es entsteht mitten in der Hamburger Innenstadt ein Wohn- und Geschäftshaus mit dem Namen Bauprojekt CR 16 und einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Es ist das größte Einzelbauvorhaben der Firmengeschichte. Die Vermietung der 44 Wohnungen soll im Frühjahr 2009 beginnen.
Transparenz statt Orakel:
Pestel-Untersuchung für 117 kreisfreie Städte und 322 Kreise
Transparenz statt Orakel:
Pestel-Untersuchung für 117 kreisfreie Städte und 322 Kreise
Schluß mit dem Basar der Prognosen. Jetzt kommen die neuesten Zahlen auf den Tisch! Exklusiv für Wohnungswirtschaft heute hat das Pestel Institut aus Hannover 117 kreisfreie Städte und 322 Kreise auf Einwohnerzahl und Wohnungsbedarf bis 2025 untersucht. Für die Leser von Wohnungswirtschaft heute gibt es die Zahlen für einen Kreis für 600 Euro netto.
Pestel-Untersuchung für 117 kreisfreie Städte und 322 Kreise
Schluß mit dem Basar der Prognosen. Jetzt kommen die neuesten Zahlen auf den Tisch! Exklusiv für Wohnungswirtschaft heute hat das Pestel Institut aus Hannover 117 kreisfreie Städte und 322 Kreise auf Einwohnerzahl und Wohnungsbedarf bis 2025 untersucht. Für die Leser von Wohnungswirtschaft heute gibt es die Zahlen für einen Kreis für 600 Euro netto.











